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Kenneth Minogue

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Hauptseite » Personen-Portal » Kenneth Minogue

Kenneth Minogue
Kenneth Minogue (um 1980)
Geboren 11. September 1930
Beruf Autor

Kenneth Robert Minogue (* 1930) ist ein australischer politischer Theoretiker, emeritierter Professor für Politikwissenschaft und Honorary Fellow an der London School of Economics.[1][2][3]

Biographie

Kenneth Minogue wurde am 11. September 1930 in Neuseeland geboren, wuchs in Australien auf und spricht Französisch. Er besuchte die Sydney Boys High School, Abschluss im Jahr 1946. Von 1955 bis 1956 lehrte er an der University of Exeter und seit 1959 unterrichtete er an der London School of Economics unterrichtet. Er hat wissenschaftliche Aufsätze und Bücher geschrieben zu einer großen Reihe von Problemen der politischen Theorie. Er bearbeitete und führte die Everyman Bibliothek Neuauflage des Hobbes'[wp] Leviathan[wp] ein.[4] Er war Kolumnist für die Times und The Times Higher Education Supplement. Er hat auch für schriftliche The New Criterion und The Daily Mail.[3][5] Im Jahr 1976 veröffentlichte er einen Bericht zur Modernisierung der Shiraz Universität in Iran. Im Jahr 1986 präsentierte er eine sechsteilige TV-Programm auf Channel 4 über freie Marktwirtschaft namens The New Enlightenment.[4] Er ist Senior Research Fellow mit dem Social Affairs Unit in London. Er schreibt eine Studie über Maori-Pākehā-Beziehungen für die New Zealand Business Roundtable.[1][4] Von 1991 bis 1993 war er Vorsitzender der Euro-Skeptiker Bruges Group. Seit 2000 ist er als Treuhänder des Civitas. Er hat als Präsident der Mont Pelerin Society[wp] seit 2010. Im Jahr 2003 erhielt er die Centenary Medal[wp] der australischen Regierung. Er hat auch mit dem beteiligt Centre for Policy Studies und der Europäischen Stiftung.

Die demokratische Sklaven­mentalität. Wie der Überstaat die Alltags­moral zerstört. (Manuscriptum 2013)

Über Demokratie und Wohlfahrtsstaat

Kenneth Minogue formuliert in seinem Buch Sklavenmentalität und Demokratie eine energische Warnung: Die Demokratie zerstört sich selbst. Der Wohlfahrtsstaat nimmt uns in die Zange. Je mehr Leistungen er seinen Bürgern gewährt, desto mehr bestimmt er deren Leben. Je mehr Ansprüche er befriedigt, desto größer wird seine Macht. Er kann alles, und die Menschen lassen sich versklaven.

Köder und Verbote beseitigen die individuelle Verantwortung, während die kollektive in den Himmel wächst. Hedonismus tritt neben Größenwahn. Viele Leute bekommen ihr eigenes Leben nicht in den Griff, fühlen sich aber für das Schicksal der Menschheit verantwortlich. Antidiskriminierungsgesetze, grandiose Ideen von globaler Gerechtigkeit und die Vorgaben der Politischen Korrektheit reden uns ein, wir könnten die Welt retten. Wer's glaubt, wird süchtig.

Hoffnung und Enttäuschung: Dieser Zeitgeist wirkt in zwei Richtungen. Er macht unzufrieden und anmaßend. Er produziert Abhängige, die als Eiferer auftreten. Die ideologische Blasen­bildung zerstört unsere Vitalität. Unter dem Kostendruck des parasitär schwer infizierten Staates geht die Wirtschaft in die Knie. Es droht nicht nur das Ende von Christentum und Konservatismus, sondern auch von Liberalismus und Individualismus[wp].[6]

Werke

  • The Liberal Mind (1963)
  • Nationalism (1967)
  • The Concept of a University (1974)
  • Contemporary Political Philosophers (1976)
  • Alien Powers: The Pure Theory of Ideology (1985)
  • Thatcherism: Personality and Politics (ed, 1987)
  • Politics: A Very Short Introduction (1995)
  • Conservative Realism: New Essays in Conservatism (ed, 1996)
  • The Silencing of Society (1997)
  • Waitangi Morality Reality (1998)
  • The Servile Mind: How Democracy Erodes the Moral Life (2010)
    • deutsch: Die demokratische Sklavenmentalität. Wie der Überstaat die Alltagsmoral zerstört., Manuscriptum 2013, ISBN 3-937801-74-X[6]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Prof Kenneth Minogue, Debrett's am 21. September 2009
  2. Faculty webpage
  3. 3,0 3,1 Bernard Chapin: The high ground: An interview with Kenneth Minogue, Enter Stage Right am 17. April 2006
  4. 4,0 4,1 4,2 Kenneth Minogue, Social Implications of a Global Economy, Colorado College am 21. September 2009
  5. Kenneth Minogue: Criminals counselled and family breakup rewarded: Labour's made niceness a State policy - and the result is a nastiness that's destroying Britain, The Daily Mail am 30. März 2009
  6. 6,0 6,1 Manuscriptum: Kenneth Minogue: Die demokratische Sklavenmentalität

Querverweise

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Kenneth Minogue (Der Artikel wurde zuerst in WikiMANNia am 5. April 2013 angelegt, in der deutschen Wikipedia erst am 27. September 2014.)


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kenneth Minogue (17. November 2012) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.