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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Klageweib

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Hauptseite » Weib » Klageweib


Als Klageweib wird traditionell eine Frau bezeichnet, die gewerbsmäßig die rituelle Totenklage gegen Honorar ausübt.

Heutige Situation

In Zeiten des Staatsfeminismus werden Klageweiber als Frauenbeauftragte bezeichnet und auch ihre soziale Funktion hat sich geändert. Ihre ritualisierte Klage über angebliche oder tatsächliche Benachteiligung der Frau soll die feministische Ideologie vom weiblichen Opfer und vom männlichen Täter aufrechterhalten und zementieren.

Zitat:

«Für die Frauen ist Jammern eine Strategie, die durchaus Sinn macht. Und was ist der Feminismus schon anderes als eine einzige lange Klage?» - Martin van Creveld[1]

Wenn man sich die heutige frauenbewegte Szene ansieht, kann man sich mitunter nicht des Eindrucks erwehren, dass hier überdurchschnittlich viele Klageweiber anzutreffen sind. Als Klagemauer fungieren "die Männer" und interessanterweise haben die betreffenden Frauen nicht nur in ihrer Kinderzeit negative Männererfahrungen gemacht, sondern auch in ihrer Zeit als volljährige Frauen. Es scheint als würden sie unter einem Wiederholungszwang stehen, sich auch als volljährige Frau immer in Situationen zu begeben, wo sie auf Männer treffen, die ihre negativen Vorurteile über "die Männer" bestätigen.

In Deutschland gibt es für Klageweiber auch ein Ministerium, Ordnung muss schließlich sein. Das Ministerium nennt sich etwas irreführend Bundesfrauenministerium. Man war offensichtlich der Meinung, der Name "Ministerium für Klageweiber" würde nicht so gut klingen.

Das Ministerium führt ständig Klage darüber, wie schlecht es doch Frauen geht. Weniger oft wird über das Erwachsenwerden von Frauen und die Übernahme von Verantwortung gesprochen, was auch bedeuten würde, sich vom Anspruch auf Alimentierung zu lösen und sein/ihr Leben auf eigene Beine zu stellen.[2]

Jammernde Frauen

Zitat:

«Ist echt fast nicht mehr zum Aushalten. Jammernde Frauen, die sich dauernd beschweren, dass andere Frauen leicht bekleidet sind und damit sogar auf Männer anziehend wirken. GOTT bewahre, wie SCHLIMM ist sowas aber auch!!

Das dann noch als "sexistisch" und "frauenfeindlich" bezeichnen, "herabwürdigend" und was sonst noch so einfällt.

Mit Ironie hat das alles gar nichts zu tun. Das ist reine Prüderie, Spießigkeit und Intoleranz.

Ich sehe mir leicht bekleidete Frauen z.B. gerne an. Und jetzt? Ist sowas so schwer zu toliereren und zu verstehen? Bin ich deshalb Frauenhasser?

Peinlich sowas.»[3]

Einzelnachweise

  1. Modernes Leben: "Der Mann ist der Esel des Hauses", Focus am 7. April 2003
  2. Männerrat: Klageweiber[webarchiv]
  3. Hans Wacken: Ohje - verschont uns mit Feministinnen-Gelaber, Spiegel-Forum am 26. August 2013 um 09:14 Uhr

Querverweise

Netzverweise