Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Klingonin

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Hauptseite » Weib » Kriegerin » Klingonin
Grilka[ext]

Klingoninnen haben eine Position, einen Status in ihrer Gesellschaft, der sicher nicht leicht zu verstehen und auch nicht leicht zu erklären ist. Ihre Stellung wird von zwei vollkommen unterschiedlichen Seiten geprägt: Einerseits leben sie in einer patriarchaischen Gesellschaft, andererseits sind sie als gleichwertige Kriegerinnen, als Kampf­gefährtinnen anerkannt.

Sicher gäbe es nie Probleme, wenn eine Klingonin alles einfach so hinnehmen würde, wie es ihr die Traditionen seit Jahrhunderten vorschreiben. Aber das liegt nicht in deren Natur. Sie sind genauso willenstark und aggressiv wie die männlichen Vertreter der klingonischen Spezies. Auch die weiblichen Klingonen haben den Schrei des Kampfes in sich, das gleiche Ehrgefühl, den Mut, die Kampfeslust, also alles was das Klingonensein definiert.

Lursa[ext] ist die ältere der Duras-Schwestern.
B'Etor[ext] ist die jüngere der Duras-Schwestern.

Trotzdem haben klingonische Frauen bis heute in vielen Bereichen nur eine unter­geordnete Stellung im klingonischen Imperium[ext]. Sie dürfen nicht dem Hohen Rat[wp] angehören, unter normalen Umständen nicht die Führung eines Hauses inne haben und auch nicht das höchste politische Amt im Empire bekleiden. Sie leben in einer sexistischen Gesellschaftsform. Aber sie bestehen in dieser und das seit Anbeginn ihrer Zeit. Denn schon in der alten klingonischen "Legende der zwei Herzen" wird das weibliche als das Weisere beschrieben. Dieses führte wohl auch zu den Ausnahmen, das bereits eine weibliche Klingonin, wenn auch nur für kurze Zeit, Kanzlerin des Empire war. Auch führen, zwar nur in seltenen Fällen, Klingoninnen ihre eigenen Häuser. Selbst in der Geburtsstunde des Imperiums stand Lady Lukara[ext] an der Seite von Kahless[wp] und kämpfte mit ihm gegen eine wahre Übermacht.

Die Einstellungen in der klingonischen Gesellschaft bezüglich Frauen entstand aus der Verachtung von allem, was schwach ist. Eine beliebte Beleidigung ist der Ausspruch: "Du kämpfst wie ein schwaches Weib!" Nur sind klingonische Frauen alles andere als schwach. Sie kämpfen Seite an Seite mit den männlichen Klingonen. Sie setzen sich durch, in jeder Hinsicht. Eine Klingonin ist niemals zu unter­schätzen, sie ist nicht nur ein Weib, sie ist eine Kämpferin, sie ist entschlossen, gefährlich und sie kann genauso tödlich sein.

Und genau diese Ebenbürtigkeit im Kampf, ihr Denken und Handeln bringt ihnen große Hochachtung und hohen Respekt ein. Denn nur so können sie neben diesen aggressiven Individuen bestehen. Sie erreichen was wir wollen, eben auf unsere Art, ehren und achten dabei unsere Traditionen und kämpfen weiter unseren Kampf.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Klingoninen von Kriegerimperium - Volk der Klingonen.