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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Level 16

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Hauptseite » Gesellschaft » Kunst » Film » Level 16


Filmdaten
Deutscher Titel Level 16
Originaltitel Level 16
Produktionsland Kanada
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2018
Länge 102 Min.
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Danishka Esterhazy[wp]
Drehbuch Danishka Esterhazy
Produktion Michael McNamara[ext], Judy Holm[ext]
Musik Lodewijk Vos[ext], Menalon[ext], Joseph Murray[ext]
Kamera Samy Inayeh[ext]
Schnitt Jorge Weisz[ext]
Besetzung
  • Katie Douglas[ext]: Vivien
  • Celina Martin[ext]: Sophia
  • Sara Canning[wp]: Miss Brixil
  • Peter Outerbridge[wp]: Dr. Miro
  • Amalia Williamson[ext]: Rita
  • Kate Vickery[ext]: Hedy

Level 16 ist ein Science Fiction-Film aus dem Jahr 2018 von Danishka Esterhazy[wp] mit Katie Douglas[ext], Celina Martin[ext] und Sara Canning[wp].

Im kanadischen Science-Fiction-Film Level 16 werden jugendliche Mädchen an einer dystopischen Akademie trainiert, bevor sie sich ein eigenes Leben in einer reichen Familie erhoffen.

In einer Dystopie werden Teenagerinnen an einer Akademie dazu trainiert, das perfekte Abbild von Weiblichkeit und dabei die vier Grundsätze aus Gehorsamkeit, Reinheit[wp], Geduld[wp] und Demut[wp] zu verkörpern. Die Mädchen glauben, dass sie nach ihrem Training von einer reichen Familie adoptiert werden, wo ihr eigenes Leben endlich beginnen kann. Doch Vivien muss heraus­finden, dass ihre Ausbildung an der Akademie eine Lüge ist.[1]


LEVEL 16 ist ein dystopischer Thriller, der unter die Haut geht! Regisseurin Danishka Esterhazy erschafft eine Welt in einer nicht näher genannten Zukunft voller fragwürdiger Moral- und Wert­vorstellungen. Beim ehrwürdigen "Blood in the Snow"-Festival[wp] hat sich der Film völlig zu Recht die Preise für das beste Drehbuch, beste Haupt­darstellerin und beste Regie gesichert!

Reinheit, Gehorsamkeit, Bescheidenheit: Diese Tugenden werden in der Vestalis-Akademie nach strengsten Regeln gelehrt. Nur mit Fleiß und Disziplin werden die Mädchen es schaffen, auf Level 16 zu kommen - der letzten Stufe der Akademie - und haben damit die Chance, adoptiert zu werden. Die regeltreue Vivien ist gerade frisch auf Level 16 gekommen und trifft dort auf Sophia. Diese rät auf die ominösen Vitamine zu verzichten, die sie täglich einnehmen müssen. Zögernd beherzigt sie Sophias Rat und kann in der folgenden Nacht nicht einschlafen. Erstmals erlebt sie, wie die Tür des Schlafraums geöffnet und Mädchen mitgenommen werden. Langsam kommt sie den wahren Hintergründen der Akademie auf die Spur - und die sind schlimmer, als alles, was sie dort bislang erlebt hat!

  • Ein dystopischer Thriller mit starken Frauen!
  • "LEVEL 16 erinnert in bestmöglicher Weise an 'The Handmaid's Tale' - und das ist verdammt gruselig!" Gizmodo.com
  • Mit Katie Douglas aus "Letztendlich sind wir dem Universum egal"![2]

Handlung

In einer Akademie werden Teenagerinnen mit harter Hand geführt. Bis es plötzlich zwei Mädchen nicht mehr aushalten und das System der Schule hinterfragen.[3]

Kritik

Während minderwertige Horrorfilme gern mal mit reißerischen Cover-Gestaltungen um die Gunst der Käuferschaft buhlen, passiert es nicht selten, dass viele Streifen erst gar nicht gekauft werden, weil das Cover der DVD oder Blu-ray zum zugehörigen Film nicht ansprechend gestaltet wurde. Das ist dahingehend schade, weil so Produktionen erst gar nicht gesehen werden, die eigentlich Aufmerksamkeit verdient hätten. Ein solches Beispiel ist der folgende LEVEL 16. Der wurde auf einigen Festivals zu Recht mit Preisen und Lob überschüttet. Leider hat man beim Cover-Design nicht unbedingt Kreativität walten lassen, was wohl dazu führen wird, dass der Geheimtipp im Kaufregal liegen bleibt. Eine Schande, verpasst man doch so einen der besten Indie-Genrefilme der letzten Jahre. Deshalb klären wir auf: LEVEL 16 ist einer jener Filme, der gesehen werden sollte, weil er nachwirkt. Ganz ohne Blut, Mord und Totschlag!

Die Mädchen der Vestalis-Akademie haben es nicht leicht. Die müssen sich strengen Regeln unterwerfen und werden zu Reinheit, Gehorsamkeit und Bescheidenheit erzogen. Nur wer demütig und anständig bleibt, hat so die Chance von liebenden Eltern adoptiert zu werden. Doch bevor die Teenagerinnen in ein neues Zuhause ziehen können, muss Level 16 durchwandert werden. Hierbei handelt es sich um die finale Stufe der Akademie, die nur durch Fleiß, Unterwerfung und Disziplin erreicht werden kann. In jenem Level 16 befinden sich auch Vivien (Katie Douglas) und Sophia (Celina Martin). Die beginnen bald das System zu hinterfragen und wollen nur noch raus. Doch der Weg in die Freiheit ist steinig und schwer. Auf den Gängen befinden sich bewaffnete Männer und beinahe jede Tür dieser Einrichtung wurde mittels Schlüsselkarte verschlossen. Sieht so eine Schule für strebsame Schülerinnen aus?

LEVEL 16 besitzt das, was guten Genre-Filmen neueren Datums oft fehlt. Der Film überzeugt durch gute Schauspieler, eine undurchsichtige Handlung und zermürbende Atmosphäre, die einen tief in den Filmsessel versinken lässt. Was in dieser eigensinnigen Mädchen­schule tatsächlich vor sich geht, wird zum großen Geheimnis gemacht. Was liegt hier im Argen, warum werden die Mädchen in dieser Akademie streng bewacht und hart geführt? Die Antwort darauf lässt auf sich warten. Bis der Streifen nämlich mit der Sprache herausrückt, vergeht viel Zeit. Da wird gern mal angedeutet, Spannung voran­getrieben und mit klaustrophobischer Stimmung provoziert. Letztere lässt früh erahnen, dass hinter diesen Mauern ein perfides Spiel gespielt wird. So mutet es eigensinnig an, dass die pubertierenden Mädchen weder Lesen, Schreiben noch Rechnen können. Als wäre das für eine Eliteschule nicht seltsam genug, werden die jungen Frauen auch noch wie Gefangene in Zellen gehalten, um sie vor drohendem Unheil fernzuhalten, das sich draußen an der Luft zusammenbraut. Erfahrene Zuschauer wissen: normal ist das definitiv nicht.

Regisseurin Danishka Esterhazy dreht ausschließlich Filme, in denen starke Frauen im Zentrum stehen. Das ist auch in LEVEL 16 der Fall. Hierbei handelt es sich um einen dystopischen Thriller, der in erster Linie das Zusammenspiel seiner kleinen Helden fokussiert. Dabei wird die Kulisse bewusst minimalistisch gehalten, damit sich der Zuschauer auf die Figuren konzentrieren kann. Die werden im Film von Aufsehern der Einrichtung manipuliert und mit Bestrafungen terrorisiert, um so zu anständigen und "reinen" Frauen heran­zu­wachsen. Da macht sich unter den Mädchen ein Gefühl der Angst breit, die sich so ziemlich schnell auch auf den Zuschauer überträgt. Eine Kunst für sich, die vor allem auf die schauspielerischen Leistungen zurück­zu­führen ist. Die jungen Darstellerinnen winseln und weinen ziemlich echt. Das hat zur Folge, dass die psychischen Folterungen und die emotionalen Qualen der Schülerinnen durch Mark und Bein gehen. LEVEL 16 ist der beste Beweis dafür, dass es kein millionen­schweres Budget und teure Spezial­effekte bedarf, um sehenswerte Genre-Ware zu drehen. Ein gutes Drehbuch und talentierte Schauspieler sind alles, um knapp 90 Minuten unterhalten zu können.[3]

Fazit

Der kanadische LEVEL 16 ist ein dystopisches Thriller-Drama mit kühlen und sterilen Look, über das man besser nicht zu viel liest, um sich nicht die Spannung verderben zu lassen. Der minimalistische Streifen lebt nämlich von der Prämisse, dass er aus seinem übersichtlichen Plot ein großes Geheimnis macht. Der Zuschauer wird - wie seine jungen Darstellerinnen - lang im Unklaren darüber gelassen, was es denn nun mit dieser Schule auf sich hat, die im Film heran­wachsende Mädchen zu gehörigen Damen erzieht. Diese Un­durch­sichtig­keit macht den kammer­spiel­artig aufgebauten LEVEL 16 so ziemlich spannend. Sollte man als offener Filmfan gesehen haben. Sehenswert![3]

Zensur

LEVEL 16 ist eher ein zurückhaltendes Drama, statt bluttriefender Horrorfilm. Am Ende fällt ein Mann über eine Mauer und bricht sich das Genick. Weiterhin sieht man eine Leiche, deren Haut abgezogen wurde und mit einem Skalpell wird ein Gesicht verunstaltet zerschnitten. Hierzulande hat LEVEL 16 eine FSK16 in ungeschnittener Form erhalten.[3]



Reinheit, Gehorsamkeit, Bescheidenheit sind die Tugenden, die auf der Vestalis-Akademie nach strengsten Regeln gelehrt werden. Nur mit Fleiß und Disziplin gelingt es den dort studierenden Mädchen, auf Level 16 - die finale Stufe der Akademie - zu erreichen. Und nur in diesem Fall haben sie die Chance, adoptiert zu werden. Das will auch die regeltreue Vivien (Katie Douglas), die gerade frisch auf Level 16 angekommen ist, wo sie auf Sophia (Celina Martin) trifft. Diese rät auf die ominösen Vitamine zu verzichten, die sie täglich einnehmen müssen. Zunächst lehnt Vivien ab, doch schließlich beherzigt sie Sophias Rat doch und kann in der folgenden Nacht nicht einschlafen. Erstmals erlebt sie, wie die Tür des Schlafraums geöffnet und Mädchen mitgenommen werden. Langsam kommt sie den dunklen Geheimnissen der Akademie auf die Spur - und die sind schlimmer, als sie sich jemals hätte vorstellen können.[4]

Einzelnachweise

  1. Movie Pilot: Level 16
  2. Splendid Film: Level 16
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Filmchecker: Level 16
  4. Filmstarts: Level 16

Netzverweise