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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Manschette

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Manschetten meint im BDSM-Bereich meist Fessel­manschetten: breite, stabile Lederbänder, die um Handgelenke oder Fußknöchel gelegt und mit Schnallen verschlossen werden. Sie besitzen einen oder mehrere stabile Stahlringe (D-Ringe), mit denen sie mittels Kette oder Seil oder Schloss irgendwo befestigt werden können. Außer zur Fesselung können Manschetten auch einfach nur als Kleidung oder Kennzeichnung des Trägers als Bottom dienen, es gibt dazu auch leichtere Varianten mit Druck­knöpfen, ähnlich den Leder­arm­bändern aus z. B. dem Rock- oder Punk­milieu.

Die allermeisten Fessel­manschetten bestehen aus Leder, daneben gibt es auch welche aus Gummi und sogar welche aus Nylon­gewebe. Manschetten können aus einem einfachen Leder­streifen bestehen, oder sie können mehrlagig gearbeitet, gefüttert, gepolstert und vielfach verziert sein. Verschlossen werden sie meist durch einen oder mehrere Leder­riemen mit Schnallen. Es gibt aber auch welche mit Koppel­verschluss, mit Magnet­verschluss (Segufix[ext]), mit Klett­verschluss, und solche, die mit einem Vorhänge­schloss sicher verschlossen werden.

Manschetten werden fast ausschließlich paarweise verkauft. Häufig werden Sets angeboten, mit Hand- und Fuß­fesseln (und evtl. weiteren Fesseln) alle im selben Stil. Wichtig beim Kauf ist die Passform, eine zu lockere Fessel­manschette wird schnell unangenehm. Maß­anfertigung bei Spezialisten ist manchmal angebracht.

Verarbeitung und Sicherheit

Gutes Material und gute Verarbeitung sind bei Fessel­manschetten wichtig. Kräftige Bottoms benötigen Manschetten aus wirklich dicken Leder­riemen mit kräftigen Nieten, sonst sind sie durchaus in der Lage, selbige während der Session aus dem Leder zu reißen. Leder altert, es sollte ab und zu mit Lederfett gepflegt werden, damit es nicht austrocknet und einreißt. Es ist sinnvoll, zum Fesseln benutzte Manschetten öfters auf Schäden und Risse zu untersuchen und notfalls auszutauschen.

Manschetten sollten auf der Innenseite keine störenden Kanten aufweisen. Eine Polsterung aus weichem Leder innen ist nicht nur bequem, sondern verbessert auch die Passform. Verschluss­schnallen sollten lang genug sein. Für Menschen mit Nickel­allergie müssen Manschetten innen so gefüttert sein, daß kein Metall die Haut berührt. Grundsätzlich müssen alle Metallteile frei von Graten sein, Nieten müssen sauber sitzen, Nähte dürfen nicht ausfransen.

Wenn über die D-Ringe Zug auf die Manschetten ausgeübt wird, verkanten sie sich mehr oder weniger. Deshalb sollten die Kanten möglichst rund, idealerweise sogar gepolstert sein, sonst schneiden Manschetten dort ein. Fessel­manschetten sollten nicht zu weich sein, weil sie sich sonst verdrehen können.

Zum Aufhängen einer Person an den Händen oder Füßen sollten normale Manschetten nicht benutzt werden (eben wegen des Verkantens), hierfür gibt es spezielle Hängefesseln, die die Last gleichmäßig und großflächig verteilen, und die bei Handfesseln oft auch einen Griff für die Finger aufweisen.

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Manschetten (29. August 2006) aus der freien Enzyklopädie SMiki. Der SMiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.