Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

D-Ring

Aus WikiMANNia
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D-Ring, geschweisst, 40mm
10er-Pack D-Ringe

Ein D-Ring ist ein aus Metall oder Kunststoff gefertigter, dem Buchstaben D nach­empfundener geschlossener Halbkreis. Er dient im Regelfall der schnellen und unkomplizierten Verbindung unterschiedlicher Gegenstände, in Ausnahme­fällen wird er auch als dekoratives Element an Kleidungs­stücken und Ähnlichem verwendet.

Neben der direkten Verbindung mit beispielsweise Seilen[wp] und Ketten[wp] kommen D-Ringe regelmäßig in Verbindung mit Anschlag­mitteln[wp] wie Karabiner­haken[wp], Schäkeln[wp] und Panikhaken zur Anwendung.

Im Tauchsport sind D-Ringe regelmäßig in unterschiedlicher Anzahl an Jackets[wp] zu finden und dienen zur sicheren Befestigung diverser Ausrüstungs­gegenstände.

Im Bekleidungssektor werden D-Ringe z. B. auch als doppelte Ausführung an Gürteln[wp] angewendet. Dasselbe Verschluss­prinzip kommt auch beim Kinnriemen von Motorrad­helmen[wp] zum Einsatz ("Doppel-D-Ring").

D-Ringe in den Bereichen BDSM und Bondage

Im Bereich des BDSM sind D-Ringe häufig Bestandteile von Halsbändern. Hierbei dient ihre Verwendung häufig, im Gegensatz zur Verwendung von O-Ringen, gerade nicht der Anzeige eines bestehenden festen sado­masochistischen Verhältnisses zwischen Top und Bottom, sie erlauben beispielsweise die Befestigung einer Leine an einem Halsband.

D-Ringe stehen in diesem Zusammenhang stattdessen oft für eine rein funktionale Befestigungs­möglichkeit ohne symbolische Metaebene (so genannte "reine Arbeits­hals­bänder").

Piercingringe[wp] für zum Beispiel Bauchnabel­piercings[wp] weisen teilweise ebenfalls die typische Form auf und basieren häufig auf Barbells[wp].

Querverweise

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel D-Ring (26. April 2013) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.