Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Papiertiger

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Der Papiertiger

Der Papiertiger ist eine von Datenschlag angelegte und veröffentlichte Enzyklopädie des Sadomasochismus.

Die Geschichte des Papiertigers reicht noch vor die Gründung von Datenschlag im Jahr 1995 zurück. Inspiriert wurde er vom HCB-Handbuch[ext]. Da dessen Autoren anonym bleiben wollten und nicht zu erreichen waren, verwarf Datenschlag Ende 1995 den ursprünglichen Plan, das Lexikon-Kapitel des HCB-Handbuchs auf den neuesten Stand zu bringen, und entwarf stattdessen das Konzept einer Enzyklopädie, die Chronik, Lexikon und Literatur­daten­bank in sich vereinen und das zentrale Projekt von Datenschlag sein sollte. Der Papiertiger ist der Lexikonteil dieses Projekts, er soll der bisher üblichen Definition von SM-Begriffen durch Mediziner und schlecht informierte Journalisten ein Nach­schlage­werk von und für Sado­masochisten entgegen­stellen. Aufgenommen werden Informationen über die SM-Subkultur in den deutsch­sprachigen Ländern und über Ereignisse in englisch­sprachigen Ländern, die die Entwicklung hierzulande beeinflusst haben.

Die Arbeit am Papiertiger begann im September 1995, sie kam zügig voran, kam aber Ende 1996 zum Stillstand, nachdem eine erste Vorschau verschiedenen SM-Gruppen zugänglich gemacht worden und teilweise auf Kritik gestoßen war. Datenschlag wurde vorgeworfen, die Definitionsmacht über zentrale BDSM-Begriffe an sich reißen zu wollen; die resultierende allgemeine Frustration brachte das Projekt vorläufig zum Erliegen.

Die damals zusammen­getragenen Chronik-Daten sind inzwischen in die Leather History TimeLine[ext] des Leather Archives & Museum und in die Datenschlag Chronik des Sadomasochismus (DACHS[ext]) eingeflossen; der Rest der Texte lag auf Eis, bis im Sommer 1999 die Arbeit am Papiertiger wieder aufgenommen wurde.

Mittelfristig sollen auch der DACHS und ein Literatur­verzeichnis, die "Datenschlag Bibliothek des Sado­masochismus" (BISAM) in den Papiertiger integriert werden.

Wir sehen im Papiertiger ein Projekt, das ohne eine Beteiligung von Anderen niemals zu einer vollständigen Enzyklopädie werden kann - von endgültig kann durch die ständige Veränderung dieses weiten Feldes sowieso keine Rede sein.[1]


Der Papiertiger ist der Name einer SM-Enzyklopädie der Internet-Gruppe Datenschlag.

Im Gegensatz zum SMiki wird sie von einer Redaktion erstellt.

Der Papiertiger deckt damit im Gegensatz zum SMiki einen anderen Bereich ab: während im SMiki so ziemlich alle Inhalte gesammelt werden (und auch jederzeit jemand falsche Informationen, Werbung, etc. einstreuen kann), stellt der Papiertiger eine redaktionell gepflegte Auswahl der wichtigsten Begriffe bereit.

Durch die redaktionelle Bearbeitung sind die Inhalte des Papiertigers leider nicht so aktuell wie die SMiki-Inhalte.

Große Teile des Papiertigers wurden 1996 erstellt.[2]


Unter einem Papiertiger versteht man einen sich machtvoll bzw. einflussreich gebenden Menschen, eine Organisation oder Schriftstücke, die bei genauer Betrachtung in Wahrheit keine Bedeutung oder Macht haben bzw. sich selbst handlungs­unfähig machen, was jedoch teils erst nach einer längeren Zeit der Beobachtung erkannt werden kann.

In der Politik werden Behörden oder internationale Organisationen oftmals als Papiertiger bezeichnet, die aufgrund von Bürokratismus nicht mehr zu Ergebnissen gelangen, sondern lediglich vorgeben ein Ergebnis erreichen zu wollen. Manifeste gelten häufig als Papiertiger, wenn sie versuchen, eine Position zu vertreten, ohne eine ausreichende Handlungs­grundlage dafür zu haben. Auch Personen können sich als Papiertiger darstellen, wenn sie sich z. B. auf Schriftstücke berufen, die ihnen bei ober­flächlicher Betrachtung eine Macht verleihen, die aber im Detail irrelevant ist.

Geprägt hat diesen Begriff Mao Zedong[wp], der chinesische Kommunisten­führer. In seiner Mao-Bibel wird der Papiertiger folgender­maßen erwähnt: "Der Imperialismus und alle Reaktionäre sind Papiertiger[wp]." (一切反动派都是纸老虎。 Yīqiè fǎndòngpài doū shì zhǐ lǎohǔ.)[3]

Einzelnachweise

  1. Papiertiger: Der Papiertiger, Stand: 18.04.2005
  2. SMiki: Der Papiertiger, Version vom 26. Mai 2011
  3. Väternotruf: Papiertiger, Version vom April 2007

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Papiertiger (26. Mai 2011) aus der freien Enzyklopädie SMiki. Der SMiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.