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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Marian Wendt

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Marian Wendt
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Geboren 9. Juni 1985
Parteibuch Christlich-Demokratische Union Deutschlands
Ehe für alle Marian Wendt stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag für die bürgerliche Zivilehe, also gegen ihre Abschaffung, und verteidigte damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes.
UN-Migrationspakt Marian Wendt stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag für den UN-Migrationspakt und damit für die Umwandlung Deutschlands in eine "Große Grüne Wiese", die zur freien Besiedelung von Afganistan, über Syrien, Nordafrika bis Schwarz­afrika frei­gegeben wird. Lang­fristig wird Deutschland zu einer afrikanischen Kolonie und autoch­thone Deutsche in "Reservaten" abgeschoben.
AbgeordnetenWatch Marian Wendt
URL marian-wendt.de

Marian Wendt (* 1985) ist ein deutscher Politiker und seit 2013 Bundestags­abgeordneter.

Im April 2003 trat er der CDU bei. 2004 wurde er Vorsitzender der Jungen Union Nordsachsen. Wendt schloss 2007 ein Studium zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) und 2009 zum Master of Laws ab. 2010 wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Büro des Bundestags­abgeordneten Manfred Kolbe.

Seit 2017 ist Wendt Mitglied des Beirates des Bündnisses für Demokratie und Toleranz gegen Extremismus und Gewalt.

Netzverweise