Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Mariana Harder-Kühnel

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Mariana Harder-Kühnel
Mariana Harder-Kuehnel.jpg
Geboren 16. August 1974
Parteibuch Alternative für Deutschland
Beruf Jurist, Politiker
UN-Migrationspakt Mariana Harder-Kühnel stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag gegen den UN-Migrationspakt und damit gegen die Kolonisation Deutschlands durch illegale Invasoren.
AbgeordnetenWatch Mariana Harder-Kühnel
URL mariana-harder-kuehnel.de
Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth versus Mariana Harder-Kühnel (AfD).

Mariana Harder-Kühnel (* 1974) ist eine deutsche Politikerin. Sie ist Mitglied des 19. Bundestages.

Mariana Harder-Kühnel ist verheiratet, hat drei Kinder und ist römisch-katholisch.

Netzverweise

  • Webpräsenz: mariana-harder-kuehnel.de
  • Wikipedia führt einen Artikel über Mariana Harder-Kühnel
  • Wahl zur Bundestagsvize: AfD-Kandidatin scheitert erneut, Tagesschau am 4. April 2019 (Zweimal fiel die AfD-Kandidatin Harder-Kühnel bei der Wahl zur Bundestags­vize­präsidentin schon durch - nun ist auch der dritte Anlauf gescheitert. Die Politikerin erhielt sogar weniger Ja-Stimmen als in den Durchgängen zuvor.)
  • Harder-Kühnel erneut nicht zur Bundes­tagsvize­präsidentin gewählt, bundestag.de am 13. Dezember 2018 (Die von der AfD-Fraktion für das Amt der Bundes­tags­vize­präsidentin vorgeschlagene Abgeordnete Mariana Iris Harder-Kühnel (AfD) ist im Rahmen eines zweiten Wahlgangs erneut nicht gewählt worden. Am Donnerstag, 13. Dezember 2018, votierten in der geheimen Wahl mit Stimm­karte und Wahl­ausweis 241 Abgeordnete für die Kandidatin, 377 stimmten dagegen bei 41 Enthaltungen. Für eine Mehrheit wären mindestens 355 Stimmen erforderlich gewesen. Bereits am Donnerstag, 29. November 2018, hatten die Abgeordneten des Bundes­tages über den Wahl­vorschlag abgestimmt, allerdings war die erforderliche Mehrheit von 355 Stimmen nicht erreicht worden. Auf die 44-jährige Abgeordnete aus Hessen waren bei der Wahl 223 Ja-Stimmen bei 387 Gegen­stimmen und 44 Ent­haltungen entfallen.)