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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Mireille Bold

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Dieser Artikel ist Kriegsberichterstattung, insofern nichts für zarte Gemüter.

Am 12. März 2018 wurde die 17-jährige Mireille Bold mutmaßlich von einem 18-jährigen afghanischen Flüchtling ermordet.

Hauptseite » Personen-Portal » Mireille Bold

Mireille Bold
Gelebt 9. Juni 2000–12. März 2018
URL #SagIhreNamen
Das Mordopfer Mireille B. und ihr Mörder Ahmad G. als Paar.

Mireille Bold (2000-2018) war eine deutsche Auszubildende aus Flensburg[wp], die von Ahmad Gulbhar, einem abgelehnten afghanischen Asylforderer, in ihrer Wohnung im Flensburger Stadtteil Exe zu Tode gemessert wurde.

Umstände

Zitat:

«Aus dem Umfeld der Flensburgerin wurde bekannt, dass sie im vergangenen Jahr ihren Haupt­schul­abschluss gemacht und sich zuletzt in Ausbildung befunden habe. Sie soll eine psychisch belastete Kindheit gehabt haben, mit zwischen­zeitlicher Heim­unter­bringung. Die Wohnung an der Straße Zur Exe war offenbar von einer Jugend­einrichtung angemietet worden, deren Mitarbeiter sie ambulant betreuten. Auch der mutmaßliche Täter ist, wie Mireille B., bis zuletzt vom Jugendamt betreut worden. Das bestätigte Clemens Teschendorf, Sprecher der Stadt, am Donnerstag. Schon am Mittwoch hatte eine Aktivistin von "Refugees Welcome Flensburg"[mp] darauf hingewiesen. Teschendorf betonte, dass er sich zu Einzelheiten aus Daten­schutz­gründen nicht äußern könne. Der Afghane, der 2015 als unbegleiteter minder­jähriger Flüchtling nach Deutschland kam, werde auch in der Unter­suchungs­haft weiterhin betreut. [...] Am Montagabend war das Opfer in der eigenen Wohnung erstochen aufgefunden worden. Wieder­belebungs­versuche - erfolglos. Bereits die Auswertung erster Spuren ergab einen Tatverdacht gegen den 18-Jährigen. Er wurde von der Polizei vorläufig festgenommen. Am Mittwoch bestätigte die Staats­anwalt­schaft offiziell, dass es sich bei dem Tat­verdächtigen um einen afghanischen Flüchtling handelt, der seit 2015 in Deutschland lebte. Der Antrag des Asylbewerbers, sagte Ulrike Stahlmann-Liebelt, sei bereits abgelehnt worden. Damit drohte ihm die Abschiebung in sein Heimatland. Doch die Entscheidung ist noch nicht rechts­kräftig. Es handele sich, so hieß es, um ein laufendes Verfahren.»[1]

Hintergründe

Zitat:

«"Ahmad und Mireille waren seit dem 30. Januar 2016 ein Paar", bestätigte eine Freundin des Mädchens der "Bild".

Der junge Afghane setzte "Mi" offenbar stark unter Druck.

"Es gab häufiger Streit. Er wollte, dass sie immer ein Kopftuch trägt und zum Islam konvertiert." (Freundin des Opfers)

Mireille B. (17) war sich noch unsicher, wie es weitergeht: "Für sie stand das noch nicht fest", so die Freundin. Wenn sie dann aber "hin und wieder ohne Kopftuch rumlief", habe es Streit gegeben, erklärte die 18-Jährige.

Ab Mitte 2017 bemerkten Nachbarn dann, dass das Mädchen nur noch mit Kopftuch vor die Tür ging. Zuvor war "Mi" laut einem Nachbarn ein "fröhliches, aufgeschlossenes Mädchen".

Das änderte sich aber: "Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend." Eine Nachbarin ergänzt: "Es gab häufig Streit, den man durch die dünnen Wände deutlich vernehmen konnte", so die Nachbarin laut "Flensburger Tagblatt". Die junge Frau sei seitdem immer zurückhaltender geworden.» - Epoch Times[2]

Zitat:

«Zeugen berichten, der Tatverdächtige habe die mit ihm befreundete Mireille zum Kopftuch­tragen gezwungen und zum Übertritt zum Islam nötigen wollen.» - Philosophia Perennis[3]

Zitat:

«Eine Freundin erzählt, dass Ahmad G. und Mireille B. seit dem 30. Januar 2016 ein Paar waren.»

Kommentare

Zitat:

«Deutschlands ungeschützte Mädchen

Ahmad G., abgelehnter afghanischer Asylbewerber, Freund oder Ex-Freund des ermordeten 17-jährigen Mädchens und nach eigenen Angaben 18 Jahre alt, lernte einem Bericht der "Bild" zufolge Mireille in einem Jugendhaus für minder­jährige Mädchen kennen.

Mireille lebte nach der Trennung ihrer Eltern seit ihrem ersten Lebensjahr bei ihren Großeltern. Als sie etwa elf Jahre alt war, starb ihr geliebter Großvater. Innerhalb von drei Jahren starben dann auch die Großmutter und ihr Vater. Mit der Mutter hatte sie kaum Kontakt. Das Jugendamt übernahm die Fürsorge und Mireille zog in das betreute Jugendhaus ein, nahe dem Ostseestrand.

Das war 2015 und "Mi", wie Mireilles Spitzname war, dürfte 15 Jahre alt gewesen sein und Ahmad - wenn sein Name und seine Alters­angaben stimmen - ebenfalls 15 oder 16. Jedenfalls kam er in diesem Jahr als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland. "Bild" sprach mit einer Freundin des Mädchens über diese gemeinsame Zeit:

"An den Freizeitangeboten nahmen auch minder­jährige Flüchtlinge teil. Einer von ihnen war Ahmad. Er kochte mit uns in der Gruppe Suppe, kam mit zum Schwimmen und spielte mit anderen Jungs Fußball." (Mireilles Freundin, heute 19)

Mireille verliebte sich in den Jungen, schwärmte geradezu von ihm, weil er so höflich und so schüchtern gewesen sei, wie die Freundin sich erinnerte. Dann wurden beide ein Paar. Das war am 30. Januar 2016.

"Mi" & Ahmad

Ahmad soll dann eine eigene Ein-Zimmer-Wohnung bekommen haben, wann genau, ist derzeit nicht bekannt. Auch Mireille wechselte im Oktober 2016 in ihre eigene kleine Ein-Zimmer-Wohnung mit 40 Quadratmetern in der Straße Zur Exe in Flensburg, wurde weiterhin vom Jugendamt betreut, wie auch ihr Freund Ahmad. Bei dieser Form dürfte es sich um ein Betreutes Einzelwohnen (BEW) gehandelt haben, das bereits ab 15 Jahren möglich ist.

Doch Mireille veränderte sich, verabredete sich immer seltener mit ihrer Freundin. Eines Tages erschien sie dazu mit einem Kopftuch. Die Freundin fragte nach und das Mädchen sagte ihr, dass das ihre eigene Entscheidung sei. Die Freundin hatte jedoch das Gefühl, dass "Mi" nicht mehr glücklich wirkte.

In dieser Zeit sahen auch ihre Nachbarn ihre Veränderung. Ab Mitte 2017 bemerkten sie dann, dass das Mädchen nur noch mit Kopftuch vor die Tür ging. Zuvor war Mireille laut einem Nachbarn ein "fröhliches, auf­geschlossenes Mädchen" gewesen. Die Nachbarn erinnerten sich, dass sie zurückhaltend wurde, es habe auch mehrmals lauten Streit in der Wohnung zwischen Mireille und Ahmad gegeben, auch körperlicher Art.

Ein anderer Junge ...

Dann lernte Mireille einen anderen Jungen kennen. Ihrer Freundin sagte sie, dass dieser in Streit­situationen ruhig blieb, das habe ihr an ihm gefallen, nicht so wie Ahmad, der habe immer sofort zugeschlagen, so die Freundin rückblickend.

Dann kam jener verhängnisvolle 12. März 2018, ein Montag. Bei der Polizei geht gegen 18.35 Uhr ein Notruf ein, von Ahmad. Polizei und Rettungs­kräfte rasen zu der kleinen Wohnung in dem Mehr­familien­haus in der Straße Zur Exe. Doch sie können für Mireille nichts mehr tun.» - Epoch Times[4]

Zitat:

«Nach dem gewaltsamen Tod einer 17-Jährigen in Flensburg ist gegen einen 18-jährigen Tatverdächtigen Haftbefehl erlassen worden. Freunde der getöteten 17-Jährigen beschreiben ihn als "eifersüchtig".

Er "war ein eifersüchtiger Gockel, der sie immer kontrollieren wollte", erklärt eine Angehörige gegenüber der "Bild"-Zeitung. Die 17-Jährige soll ihr berichtet haben, "dass er alleine aus Afghanistan geflüchtet sei und große Sehnsucht nach seiner Familie habe. Er soll in einer Tiefbau-Firma gejobbt haben."

Eine andere Freundin erklärt gegenüber der Zeitung: "Er wollte, dass sie immer ein Kopftuch trägt und zum Islam konvertiert. Für sie stand das noch nicht fest. Wenn sie hin und wieder ohne Kopftuch rumlief, gab es Streit." Seit Anfang 2016 sollen sie ein Paar gewesen sein.»Focus[5]

Einzelnachweise

  1. 18-jähriger Asylbewerber in U-Haft: Mireille B. (17) in Flensburg erstochen, Flensburger Tageblatt am 15. März 2018
  2. Steffen Munter: Wieder Mädchen erstochen: Mireille (17) verblutet nach "Beziehungstat" in Flensburg - Junger Afghane festgenommen, Epoch Times am 15. März 2018
  3. Maria, Mia, Mireille: Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben!, Philosophia Perennis am 15. März 2018
  4. Wieder Mädchen erstochen: Mireille (17) verblutet nach "Beziehungstat" in Flensburg - Junger Afghane festgenommen, Epoch Times am 15. März 2018
  5. Mädchen erstochen - Tatverdächtiger soll "eifersüchtiger Gockel" gewesen sein, Focus am 14. März 2018

Querverweise

Netzverweise

Englisch