Information icon.png
!!! Willkommen zu Hause, Billy Six !!!
Information icon.png Die ersten 2.000 Euro haben wir in einen schnellen Webspace angelegt, weil wir von steigenden Zugriffszahlen ausgehen.

Alle weiteren Investitionen liegen wegen des schleppenden Spendeneingangs auf Eis. Und wir müssten dringend investieren, um die nächste Stufe zu erklimmen. Es wäre aber schade, wenn nur der bereits erreichte Bestand gesichert wäre. WikiMANNia hat das Potential zu mehr. Deshalb spendet bitte weiter.

10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png
Das 10. Jubiläum war vor 88 Tagen.
173 neue Artikel sind im Jahr 2019 entstanden.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
Danke AfD! - Danke Russland!!
Billy Six - Journalismus ist kein Verbrechen.jpg
Journalismus ist kein Verbrechen!
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang: Durch Spenden ist der Betrieb bereits gesichert bis 25. April 2019 (also noch für 6 Tage)
26 %
2.595,63 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Mutterschaft

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Frau » Mutter » Mutterschaft


Hauptseite » Familie » Eltern » Elternschaft » Mutterschaft



Zur Mutterschaft gibt es fast nichts zu sagen. Entsprechend schlicht ist die Erwähnung der Mutterschaft im Bürgerlichen Gesetzbuch.

 § 1591 BGB Mutterschaft
 Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.[1] 

Im Gegensatz dazu ist Vaterschaft ein juristisches Killerspiel. Bevor eine Frau weiß, was Mutterschaft bedeutet, kennt sie heutzutage längst den Begriff Unterhalt. Eine zu enge Bindung zwischen Mutter und Sohn bringt die Gefahr mit sich, dass sich der Junge zum Muttersöhnchen entwickelt. Diese Gefahr besteht vor allem bei Alleinerziehenden.

  1. Jeder Mensch ohne Ausnahme hat genau einen Vater und genau eine Mutter. Davon gibt es nicht eine Ausnahme, zu keiner Zeit, an keinem Ort.
  2. Jeder Mensch wurde von seinem eigenen, einen Vater gezeugt und von seiner einen Mutter geboren. Auch davon gibt es nicht eine Ausnahme.
  3. Niemals wurde ein Mensch von seiner Mutter gezeugt und von seinem Vater geboren. Auch davon gibt es nicht eine Ausnahme.

Mutterschaft in der NS-Zeit

Mutterschaft war in der NS-Zeit ein ideologischer Schlüsselbegriff. Die "Das Kind gehört zur Mutter"-Mentalität geht auf Adolf Hitler zurück.

Zitat:

«Der Führer betonte mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind.»[2]

Dies hat Auswirkungen bis in die heutige Zeit. Beim Kampf deutscher Mütter um das Kind handelt es sich genau genommen - wenn auch unbewusst - um BDM[wp]-Gehabe, das von der "Volksgemeinschaft" in Gestalt von Jugend­ämtern unterstützt wird.

Gegenposition

Eine familienpolitische Forderung ist, Vaterschaft genauso wie die Mutterschaft grund­gesetzlich zu schützen.

Ein weiterer Vorschlag ist, den § 1592 ähnlich schlicht neu zu gestalten:

 § 1592 BGB Vaterschaft
 Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat.[3] 

Mater semper certa est

Das lateinische Rechtssprichwort "Mater semper certa est" ("die Mutter ist immer sicher") bezieht sich auf die Mutter im Rechtssinne. Mutter des Kindes ist die Frau, die es geboren hat.

Der lateinische Rechtsspruch aber geht weiter. Nach der früher einfachen Aussage über die Person der Mutter kommt das eigentliche Rechtsproblem, nämlich die Feststellung des Vaters. Eigentlich gilt ja: pater semper incertus est (""der Vater ist immer ungewiss""), denn für den Vater gibt es kein mit der Geburt des Kindes gleichwertiges äußeres Beweiszeichen seiner Vaterschaft. Es bleibt immer die Möglichkeit, dass jemand anders als der Ehemann der wahre Vater ist. Um einer solchen Rechts­unsicherheit vorzubeugen, heißt es: "pater est, quem nuptiae demonstrant" ("Vater ist, wer durch die Heirat als solcher erwiesen ist"). Das bedeutet: In Ansehung der während einer bestehenden Ehe erzeugten Kinder gilt der Ehemann der Mutter als Vater der Kinder, solange die Vaterschaft des Ehemanns nicht erfolgreich vor Gericht durch eine Vaterschaftsanfechtungsklage (früher: Ehelichkeits­anfechtungs­klage) angefochten wurde. Damit entspricht die lateinische Regel weiter der Rechtslage nach dem heutigen § 1592 Nr. 1 BGB bzw. dem § 138 Abs. 1 Z 1 ABGB. Allerdings wird diese gesetzliche Vermutung nicht mehr fraglos hingenommen: Väter wollen durch einen Vaterschaftstest (DNA-Analyse) Klarheit über ihre genetische Vaterschaft und daraus entspringende Unterhalts­verpflichtungen - Stichwort "Kuckuckskind" - erreichen.[4]

Stimmen

Zitat:

«UN, EU und nationale Gesetzgeber schaffen ein Neusprech, welches die Begriffe Eltern, Mutter und Vater nicht mehr kennt.»[5][6]

Zitat:

«Wir wollen nicht vergessen, in der Vergangenheit war Mutterschaft für die Frau so gut wie keine Entscheidung. Die Kinder kamen einfach. Und viele, viele Frauen empfanden das als rechten Fluch. Wenn nun, unter den Bedingungen der Freiheit, so wenig Kinder geboren werden, so zeigt das, dass der Spaßfaktor Kind einfach nicht groß genug ist.

Nun sind zum Glück die Menschen verschieden, und es gibt Männer und Frauen für die Kinder das ganze Lebensglück sind. Und diese Typen bekommen Kinder auch unter den gegebenen Bedingungen. Die anderen sterben jetzt langsam aus. Und das ist sehr gut. Weil dann jeder tut, was ihm Freude bereitet, die/der eine macht Karriere und Selbstverwirklichung, die/der andere macht in Familie - DschinDschin[7]

Einzelnachweise

  1. Juristischer Informationsdienst: § 1591 BGB
  2. Schreiben Lammers vom 2. August 1940, zitiert nach Werner Schubert: Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus, Verlag Schöningh 1993, ISBN 3-506-73368-0, S. 703f.
  3. Für den aktuellen Gesetzestext siehe Juristischer Informationsdienst: § 1592 BGB
  4. Wikipedia: Mater semper certa est
  5. WGvdL-Forum (Archiv 2): Mutter und Vater werden abgeschafft, sonnenlilie am 15. Oktober 2011 - 19:46 Uhr
  6. Alles Schall und Rauch: Mutter und Vater werden abgeschafft, 14. Oktober 2011
  7. WGvdL-Forum: Feministischer Shitstorm gegen Franz-Josef Wagner, DschinDschin am 24. Juli 2015 - 11:14 Uhr

Netzverweise

Querverweise