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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Nzinga von Ndongo und Matamba

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Nzinga von Ndongo und Matamba
Nzinga von Ndongo und Matamba.jpg
Gelebt 1583–17. Dezember 1663

Nzinga von Matamba (1583-1663) war eine afrikanische Königin, die über das Königreich Ndongo[wp] und das benachbarte Königreich Matamba[wp] herrschte. Ihr christlicher Name war Ana de Sousa.[1] Sie wurde vor allem dadurch bekannt, dass sie den portugiesischen Invasoren über einen längeren Zeitraum erfolgreich Widerstand leisten konnte.[2]

Königin Nzinga kam sehr wahrscheinlich durch die Ermordung ihres Bruders an die Macht. Sie trat zum Katholizismus[wp] über, um mit den Portugiesen politisch ins Geschäft zu kommen, die Holländer belieferte sie mit etwa 12.000 Sklaven pro Jahr.[3]

Zitat:

«Es wird also, wenn alles planmäßig läuft, in Berlin einem Gegner des Sklaven­handels der Straßen­name entzogen, um eine Straße nach einer Sklaven­händlerin zu benennen. Dies geschieht im Namen der politischen Korrektheit, denn die Sklaven­händlerin ist ja schwarz und eine Frau, eine starke Frau, genauer gesagt. Moment - wie nennt man das noch gleich, wenn man Personen vor allem nach ihrer Hautfarbe und ihrem Geschlecht beurteilt? Ich glaube, die Fachbegriffe heißen "Rassismus" und "Sexismus".» - Harald Martenstein[wp][3]

Einzelnachweise

  1. Matamba in der Encyclopædia Britannica (engl.)
  2. Wikipedia: Nzinga von Ndongo und Matamba, Version vom 26. Juni 2017‎
  3. 3,0 3,1 Harald Martenstein[wp]: Martenstein über Berliner Straßennamen: Warum nicht einfach eine "Allee der Diskriminierten"?, Der Tagesspiegel am 5. Juni 2017 (Ein Afrikaforscher soll in Wedding gegen eine Sklaven­händlerin ausgetauscht werden. Eine Glosse über die Umbenennung von Straßen­namen im Auftrag der politischen Korrektheit.)

Netzverweise