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Obdachlosigkeit
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Der Begriff Obdachlosigkeit bezeichnet eine Lebenslage, bei der Menschen über keinen festen Wohnsitz verfügen und im öffentlichen Raum, in speziellen Notunterkünften oder der Wildnis zu nächtigen gezwungen sind. Die überwiegende Mehrzahl der von Obdachlosigkeit betroffenen Personen sind Männer (ca. 90 Prozent Männeranteil bei den völlig Wohnungslosen[1]), trotzdem gibt es in Deutschland gezielte Hilfsangebote und Beratungsstellen von Bund, Ländern, Gemeinden, Kirchen und Wohlfahrtsverbänden in erster Linie für Frauen.
Einzelnachweise
- ↑ Ministerium für Generationen, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen: Gegen Armut und soziale Ausgrenzung
Querverweise
Netzverweise
"Mir gings mal richtig gut" - Von obdachlosen Akademikern (2012) (Länge: 27:29 Min.)