Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Renate Jaeger

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Hauptseite » Personen-Portal » Renate Jaeger

Renate Jaeger (* 1940) ist eine deutsche Richterin.

Jaeger studierte Rechtswissenschaften in Köln, München und Lausanne. Nach dem 2. Juristischen Staatsexamen trat sie 1968 in den Justizdienst des Landes Nordrhein-Westfalen ein und war bis 1974 Richterin am Sozialgericht Düsseldorf, von wo sie für die Jahre 1970 und 1971 als wissenschaftliche Mitarbeiterin zum Bundes­sozial­gericht abgeordnet wurde. 1974 wurde Jaeger zur Richterin am Landes­sozial­gericht berufen, wo sie bis 1987 tätig war. In den Jahren 1976 bis 1979 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Bundesverfassungsgericht abgeordnet. 1986 wurde sie zur Vorsitzenden Richterin am Landes­sozial­gericht ernannt, 1987 folgte die Ernennung zur Richterin am Bundes­sozial­gericht.

Neben ihrer Tätigkeit beim Bundessozialgericht wurde sie 1988 zum Mitglied des Verfassungs­gerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen gewählt, 1992 wurde sie daneben Mitglied der Verfassungs-Enquête-Kommission Rheinland-Pfalz. Von 1991 bis 1994 nahm sie außerdem einen Lehrauftrag der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster wahr.

Am 24. März 1994 schließlich wurde Jaeger zur Richterin des Bundes­verfassungs­gerichts ernannt, wo sie Mitglied des Ersten Senats war. Zudem war sie Liaison Officer des Bundes­verfassungs­gerichts zur Venice-Commission des Europarats.

Am 28. April 2004 wurde Jaeger von der Parlamentarischen Versammlung des Europarats zur Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschen­rechte gewählt. Bevor sie dieses Richteramt am 1. November 2004 antrat, wurde sie am 14. Oktober 2004 von der Juristischen Fakultät der Universität Münster mit der Ehren­doktor­würde ausgezeichnet. Im Herbst wurde ihr das Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Renate Jaeger ist Mitglied des Kuratoriums von Aktion Deutschland Hilft e.V., dem Bündnis der Hilfsorganisationen.

Nachfolger Jaegers am Bundesverfassungsgericht ist Reinhard Gaier und am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ist ihr Anfang 2011 Angelika Nußberger gefolgt. Renate Jaeger ist jetzt neue Vorsitzende des Disziplinarrates der Europäischen Kommission.[1] Seit Anfang 2011 leitet sie ferner die Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft, die bei Streitigkeiten zwischen Mandanten und Rechtsanwälten vermittelt.[2]

Einzelnachweise

  1. Neue Vorsitzende des Disziplinarrates der Europäischen Kommission: Renate Jäger
  2. Dr. Renate Jaeger im Gespräch mit Susanne Gommert, NDR Info am 29. Mai 2011

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Renate Jaeger (21. Juli 2011) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.