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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Sally Miller Gearhart

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Sally Miller Gearhart
Sally Miller Gearhart.jpg
Geboren 15. April 1931
Beruf Autor, Aktivist

Sally Miller Gearhart (* 1931) ist eine angloamerikanische Professorin, Feministin, Aktivistin und Science-fiction-Autorin. Sie ist bekannt als Pionierin auf dem Gebiet der universitären Gender Studies in den USA.

Sie wurde nach der Scheidung ihrer Eltern von Mutter und Großmutter erzogen. Schon im Alter von zehn Jahren will sich Gearhart ihrer Homosexualität bewusst gewesen sein. Die Großmutter war Besitzerin eines Theaters.

Im Jahre 1978 begann sie sich politisch als radikale Feministin auch politisch einzusetzen und kämpfte an der Seite von Harvey Milk, dem ersten Politiker in den USA, der sich offen zu seiner Homosexualität bekannte, gegen die California Proposition 6 vom November 1978, auch bekannt als "Briggs Initiative". John Briggs hatte sich dafür verwandt, dass Homosexuelle von akademischen Positionen ausgeschlossen würden.

Zitat:

«Die Zukunft - wenn es eine gibt - ist weiblich.» - Sally Miller Gearhart[1]

Sie schrieb in ihrem Essay "The Future - If There Is One - Is Female"[2] unter anderem die folgenden programmatischen Sätze:

  1. Jede Kultur muss jetzt Schritte unternehmen, damit die Zukunft weiblich wird.
  2. Die Verantwortung für den Fortbestand der menschlichen Gattung muss in allen Kulturen wieder in die Hände der Frauen gelegt werden.
  3. Der Anteil der Männer muss auf ungefähr 10 % der menschlichen Rasse reduziert und festgeschrieben werden.[3][4]

Den in den Romanen dargestellten radikalen misandristischen Positionen schloss sich Mary Daly in einem Interview mit dem EnlightenNext magazine an.[5]

Einzelnachweise

  1. Essay "The Future - If There Is One - Is Female", 1982
  2. 1982, erschienen in: McAllister, Pam (Hrsg.) "Reweaving the Web of Life", Philadelphia
  3. "The proportion of men must be reduced to and maintained at approximately 10 % of the human race."
  4. Pam McAllister (Hrsg.): "Reweaving the Web of Life", 1982. Der darin veröffentlichte Aufsatz "The Future – if there is one – is female" der amerikanischen Feministin Sally Miller Gaerhart enthält die genannte Aussage. Zitiert nach Claudia Heyne: "Täterinnen. Offene und versteckte Aggression von Frauen.", Kreuz Verlag 1993, ISBN 3-268-00145-9
  5. Interview mit Mary Daly

Netzverweise