Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Silikonistan

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Hauptseite » Staat » Silikonistan

Silikonistan (oder Google-Staat, Facebook-Staat, Microsoft-Staat, Apple-Staat) ist eine Idee des Bloggers Hadmut Danisch. Silikonistan ist ein Wort­bildung aus Silicon Valley[wp] und dem Suffix -stan[wikt].

Wisst Ihr, was ich machen würde?

Ich würde zusammenlegen, jeder wirft Geld in den Hut, und mir dann irgendwo in der Karibik oder Mittel-/Süd­amerika ein Stück oder eine größere Insel von irgendeinem Pleitestaat kaufen, einen eigenen Staat aufmachen, Staatsform wie Aktien­gesellschaft mit Vorstand, nichts mit Demokratie, das hübsch ausbauen, schöne Strände, alle Firmen­zentralen rein, nur Mitarbeiter und Zulieferer reinlassen, Wohn­siedlungen und so weiter, und auf die Gesetze anderer Ländern wie Steuern, Datenschutz und so weiter zu pfeifen.

Neulich hieß es ja schon irgendwo, dass die schon so groß sind, dass die den Staat bei Steuern und Abgaben schlicht erpressen können.

Irgendwer, ich glaube es war Google, hatte ja vor Jahren mal vor, ein Rechen­zentrum und Büros in ein großes Schiff einzubauen und das in internationalen Gewässern außerhalb der Gesetzgebung fahren zu lassen. Das Schiff hatten sie schon gekauft, es aber vor dem Umbau wieder aufgegeben.

Es wäre ein interessante Frage, wie es den USA wirtschaftlich erginge, wenn ein paar der dicken Brocken schlicht raus wären. Gerade im "Silicon Valley"[wp] haben die ja auch das Problem, dass die da keine Wohnungen mehr für Mitarbeiter finden. Da gibt es Leute, die 2 oder 300.000 Dollar im Jahr verdienen und im Auto hausen, weil sie sich damit keine Wohnung dort leisten können.

Wenn man mal zu Google oder Apple[wp] oder Microsoft oder Facebook reinkommt, selbst wenn es nur hier in Berlin in Nieder­lassungen ist, dann haben die ja so einen gewissen modernen Bürostil und sie sind ja auch alle auf dem Diversitätstrip.

Wäre es da nicht eine geradezu zwangs­läufige Konsequenz, einen ganzen Ministaat, Silikonistan oder sowas aufzumachen und das Internet gleich ganz zu übernehmen?

Wenn die dann nur noch an sich selbst Steuern zahlen müssten, also im Prinzip nicht viel mehr tun als jetzt mit ihrem Campus?

Guckt Euch mal den Campus von Huawei[wp] an. Die haben da sogar irgendeine bekannte historische Brücke aus Heidelberg kopiert:

Wenn dann noch ein paar große Investoren mitmachen, die auch alles wegkaufen, was noch Konkurrenz[wp] sein könnte, dann könnten die im Prinzip diktieren, was sie wollen.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wenn ich Google + Facebook + Microsoft + Apple wäre... von Hadmut Danisch, Ansichten eines Informatikers am 18. November 2019.