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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Sowjet-Story

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Filmdaten
Deutscher Titel Sowjet-Story
Originaltitel The Soviet Story
Sowjet-Story (DVD).jpg
Produktionsland Lettland
Originalsprache Englisch/Russisch
Erscheinungsjahr 2008
Genre Dokumentarfilm
Länge 86 Min.
Budget 170.000 Euro (geschätzt)
Stab
Regie Edvīns Šnore[wp]
Drehbuch Edvīns Šnore
Produktion Kristaps Valdnieks[ext]
Musik Raimonds Pauls[ext]
Kamera Edgars Daugavvanags[ext],
Uvis Brujāns[ext]
Schnitt Nic Gotham[ext]
Besetzung
  • Jon Strickland[ext]: Erzähler[1]
Vertrieb
Vertrieb durch Kopp-Verlag[2]
URL sovietstory.com

The Soviet Story (Deutsch: Sowjet-Story) ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2008 über den sowjetischen[wp] Kommunismus und die sowjetisch-deutsche Zusammenarbeit vor 1941. Regie führte der Lette Edvīns Šnore[wp], der auch das Drehbuch verfasste. Gesponsert wurde der Film von der UEN[wp]-Fraktion des Europäischen Parlamentes[wp].

Der Film lässt westliche und russische Historiker zu Wort kommen wie Norman Davies[wp] und Boris Sokolow[wp], den Autor Viktor Suworow[wp], den Sowjet-Dissidenten Wladimir Bukowski[wp], Mitglieder des Europäischen Parlamentes sowie Täter und Opfer des sowjetischen Terrors[wp] der Stalin-Ära[wp].

Der Film argumentiert, dass es enge philosophische, politische und organisatorische Verbindungen zwischen dem national­sozialistischen und sowjetischen System vor und während des frühen Stadiums des Zweiten Weltkriegs[wp] gegeben habe. Er thematisiert die Große Säuberung[wp], den Holodomor[wp], den Molotow-Ribbentrop-Pakt[wp], das Massaker von Katyn[wp], die Gestapo[wp]-NKWD[wp]-Zusammenarbeit, die sowjetischen Massen­deportationen und die medizinischen Experimente in den Lagern des Gulag[wp].

Im Juli 2011 erschien eine deutsch­sprachige Fassung des Films beim Kopp-Verlag auf DVD, nachdem sich hierfür drei Jahre lang kein Vertrieb im deutsch­sprachigen Europa gefunden hatte. Der deutsche Titel lautet Sowjet-Story.

Filmpreise

  • Beim Boston Film Festival[wp] 2008 bekam The Soviet Story den Mass Impact Award
  • 2009 erhielt der Film den lettischen Lielais Kristaps[wp]-Preis als bester Dokumentarfilm[3]
  • Der Regisseur wurde für den Film mit dem lettischen Drei-Sterne-Orden[wp] und dem estnischen Orden des Marienland-Kreuzes[wp].[4] ausgezeichnet.

Einzelnachweise

  1. in der englischsprachigen Version
  2. Vertrieb der deutschsprachigen Fassung auf DVD seit Juli 2011.
  3. Pazino nacionala filmu festivala lielais kristaps 2009 nominacijas, broken (lettisch)
  4. Estonian State Decorations: Edvīns Šņore (* 1974)

Querverweise

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel The Soviet Story (18. Juli 2017) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.