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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Thomas Bareiß

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Thomas Bareiß
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Geboren 15. Februar 1975
Parteibuch Christlich-Demokratische Union Deutschlands
Ehe für alle Thomas Bareiß stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag für die bürgerliche Zivilehe, also gegen ihre Abschaffung, und verteidigte damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes.
UN-Migrationspakt Thomas Bareiß stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag für den UN-Migrationspakt und damit für die Umwandlung Deutschlands in eine "Große Grüne Wiese", die zur freien Besiedelung von Afganistan, über Syrien, Nordafrika bis Schwarz­afrika frei­gegeben wird. Lang­fristig wird Deutschland zu einer afrikanischen Kolonie und autoch­thone Deutsche in "Reservaten" abgeschoben.
AbgeordnetenWatch Thomas Bareiß
URL thomas-bareiss.de

Thomas Bareiß (* 1975) ist ein deutscher Politiker. Seit der Bundestagswahl 2005 ist er Mitglied des deutschen Bundestages.

Privates

Bareiß ist evangelisch und geschieden. Bareiß ist seit September 2016 mit der früheren nordrhein-west­fälischen Landtags­abgeordneten Andrea Verpoorten verheiratet.

Politische Positionen

Bareiß ist Mitglied im Berliner Kreis, einer informellen CDU-internen konservativen Gruppe von Modernisierungs- und Merkel-Skeptikern. Im Rahmen der öffentlichen Präsentation des Berliner Manifests erklärte Bareiß im November 2012, die CDU dürfe nicht nur für Angela Merkel stehen, nicht nur ein "Kanzler­wahl­verein" sein.

Im Februar 2013 sprach sich Bareiß gegen eine Angleichung von eingetragener Lebenspartnerschaft und Ehe im Adoptions- und Steuerrecht aus.

Im April 2013 forderte er eine "Initiative zur Bekämpfung von Armuts­migration aus Bulgarien und Rumänien".

Im März 2015 stimmte Bareiß gegen die umstrittene Frauenquote. Thomas Bareiß erklärte, die Frauenquote verletze die "Chancen des Einzelnen" und baue nicht Nachteile ab, sondern rufe neue hervor.

Im Juli 2015 wendete sich Bareiß gegen weitere deutsche Milliardenhilfen für Griechenland.

Im September 2015 kritisierte Bareiß in der Flüchtlingskrise in Europa 2015 die Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Netzverweise