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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Unser Kindermädchen ist ein Millionär

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Filmdaten
Deutscher Titel Unser Kindermädchen ist ein Millionär
Unser Kindermaedchen ist ein Millionaer (Film).jpg
Produktionsland D
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2006
Länge 89 Min.
Stab
Regie Bettina Woernle[wp]
Drehbuch Günter Knarr[wp], Philipp Weinges[wp]
Produktion ARD (Fernsehproduktion)
Musik Florian Appl[ext]
Kamera Andreas Köfer[wp]
Schnitt Birgit Gasser[wp]
Besetzung
  • Gregor Törzs[wp]: Max Helmer
  • Julia Stemberger[wp]: Elena Gruber
  • Michael Degen[wp]: Manfred Helmer
  • Grit Boettcher[wp]: Martha
  • Ingo Hülsmann[wp]: Paul Helmer
  • Vespa Vasic[wp]: Tina Gruber
  • Fabian Grass[ext]: Walter Gruber
  • Adrian Wahlen[wp]: Hänschen Gruber
  • Ina Rudolph[wp]: Britta Mehlhorn[1]
  • Konstantin Graudus[wp]: Bernhard Weber
  • Wolf-Dietrich Sprenger[wp]: Chef Bredow

Unser Kindermädchen ist ein Millionär ist eine deutsche TV-Familien­komödie aus dem Jahr 2006 mit den Haupt­darstellern Gregor Törzs[wp] und Julia Stemberger[wp].

Handlung

Kurz

Max, der Sohn des Industriellen Manfred Helmer, sowie das gesamte Führungs­personal sollen richtige Arbeit kennenlernen. Max wird zwei Wochen lang die Geschäftsfrau Elena Gruber mit ihren drei Kindern im Haushalt unterstützen. Wider Erwarten findet Max Gefallen an der Rolle und an seiner Auftraggeberin. Elena hat jedoch ganz andere Probleme: Die Modefirma, für die sie arbeitet, steht kurz vor der Pleite.

Lang

Langsam gewinnt Max (Gregor Törzs) das Vertrauen von Tina (Vespa Vasic), Hänschen (Adrian Wahlen) und Walter (Fabian Grass, rechts). -
© SWR/ARD Degeto/Christa Köfer

Industriellensohn Max ist ein Playboy, wie er im Buche steht. Umso größer sein Entsetzen, als er von seinem Vater dazu verdonnert wird, zwei Wochen lang als Haushalts­hilfe bei der alleinerziehenden Elena seinen Mann zu stehen. Zunächst versucht Max sich durchzumogeln. Aber bald findet er Gefallen an seinem Job - und vor allem an Elena. Champagner, Partys, schöne Frauen: So etwa sieht ein normaler "Arbeitstag" des Industriellen­sohns Max Helmer (Gregor Törzs[wp]) aus. Seinen Manager­posten im familiären Großkonzern betrachtet der gut aussehende Schwere­nöter eher als lästiges Übel. Kein Wunder also, dass sich sein traditions­bewusster Vater Manfred (Michael Degen[wp]) große Sorgen um die Zukunft des Unternehmens macht, denn schließlich soll Max einmal in seine Fuß­stapfen treten. Aber schon bald bietet sich dem alten Helmer eine willkommene Gelegenheit, seinen unsteten Sohn zur Räson zu bringen: Als das gesamte Führungs­personal des Konzerns dazu verdonnert wird, für zwei Wochen an die "Basis" zurück­zu­kehren, um sich daran zu erinnern, was arbeiten heißt, trifft es den armen Max besonders hart. Er soll bei der alleinerziehenden Geschäftsfrau Elena Gruber (Julia Stemberger[wp]) und ihren drei Kindern vorstellig werden - als Haushaltshilfe! Zunächst lässt der gewiefte Max nichts unversucht, um sich vor der Arbeit zu drücken: Ein Reinigungs­team übernimmt den Hausputz und ein Luxus-Caterer liefert das Mittags­essen, während der versnobte Millionärs­sohn wie gewohnt die Füße hochlegt. Erst als sein Vater Wind von der Sache bekommt und mit harten Konsequenzen droht, versucht Max, seine Aufgabe einigermaßen ehrenvoll zu absolvieren. Elenas temperamentvolle Kids wollen ihren neuen Aufpasser allerdings so schnell wie möglich wieder loswerden, während Max seinerseits von seiner attraktiven Auftrag­geberin immer mehr fasziniert ist. Und obwohl auch Elena durchaus Gefallen an ihrem charmanten "Hausmann" findet, kann Max bei der selbst­bewussten Geschäftsfrau nicht so leicht landen wie bei seinen üblichen Partygirls. Außerdem hat Elena ganz andere Probleme: Die Modefirma, für die sie arbeitet, steht kurz vor der Pleite. Als Max von ihren Sorgen erfährt, erwacht sein Unternehmer­geist. Heimlich entwickelt er einen Plan, um Elenas Firma mittels einer freundlichen Übernahme[wp] durch den Helmer-Konzern zu retten - natürlich auch in der Hoffnung, seine Traumfrau damit zu beeindrucken. Aber der Schuss droht nach hinten loszugehen. Mit Unser Kinder­mädchen ist ein Millionär hat Bettina Woernle eine pfiffige Familien­komödie mit einer gelungenen Mischung aus Romantik, Wortwitz und Situations­komik inszeniert. In den Haupt­rollen glänzen Gregor Törzs und Julia Stemberger als ungleiches Traumpaar sowie Michael Degen als weiser Familien­patriarch.

(Text: mdr)[2]

Kritik

Die Degeto-Komödie Unser Kindermädchen ist ein Millionär (2006) stammt aus jenen Jahren, als die ARD freitags schwerfällig inszenierte Rührstücke zu zeigen pflegte. Hin und wieder aber gibt es auch mal echte Kleinodien: turbulente, fröhliche Komödien, in Szene gesetzt von Regisseuren mit Gespür für Tempo und Timing, verkörpert von Schauspielern, die offensichtlich Spaß an ihrem Beruf haben, und vor allem erdacht und geschrieben von Autoren (in diesem Fall: Philipp Weinges[wp] und Günter Knarr[wp]), deren Humor dank der luftigen Leichtigkeit der Bücher für die ganze Familie funktioniert.

Schon die Geschichte von Unser Kinder­mädchen ist ein Millionär ist ebenso einfach wie überzeugend. Max Helmer (Gregor Törzs), verwöhnter Spross einer Kaufhaus­dynastie, soll endlich das wahre Leben kennen lernen und 14 Tage "an der Basis" verbringen. Aus einem Topf zieht er das große Los, aber sein Glück muss er sich erst noch erarbeiten: Er landet als Haushälter in der Familie von Elena (Julia Stemberger[wp]), einer allein­ziehenden Geschäfts­frau aus der Modebranche. Anfangs erledigt er die Aufgaben mit links, wofür gibt's schließlich Reinigungs­firmen und Party-Service. Doch sein streber­hafter Bruder kommt ihm auf die Schliche und verpetzt ihn bei ihrem alten Herrn (Michael Degen), der Max ein Ultimatum stellt: Entweder er beißt sich durch, oder er kann sich das Millionen­erbe abschminken.

Natürlich ist die Rolle des charmanten Schwere­nöters wie geschaffen für Gregor Törzs. Noch mehr Vergnügen aber bereiten die diversen Haushalts-Slapsticks; Max' Zweikämpfe mit Staub­sauger oder Bügelbrett treiben einem beinahe die Tränen in die Augen. Als größere Nuss aber entpuppt sich Elena. Weil alle Welt überzeugt ist, die Frauen seien stets bloß scharf auf Max' Geld gewesen, will er Elena allein mit seinem Charme betören. Also schmeißt er sich richtig ins Zeug, hat die Rechnung aber ohne Elenas Nachwuchs gemacht: Der hat in der Hoffnung, Mama müsste dann zuhause bleiben und Papa würde zurück­kehren, bislang noch jedes Kinder­mädchen raus­geekelt. Selbstredend gelingt es Max, die Herzen der Kinder dennoch zu erobern, selbstredend wird auch Elena irgendwann weich, und am Ende findet er sogar eine geniale Lösung, mit der sich sowohl die Textil­probleme der Kaufhaus­kette wie auch die drohende Pleite von Elenas Modefirma auf einen Schlag beheben lassen. Bis es soweit ist, kommt es aber noch zu einer Vielzahl romantischer wie auch komischer Situationen, darunter einige köstliche Ketten­reaktionen. Selbstredend sind es schließlich die Kinder, die das Happy End von "Unser Kinder­mädchen ist ein Millionär" in die Wege leiten.[3]

Querverweise

Einzelnachweise

  1. In der Nebenrolle einer High-Society-Lady
  2. Unser Kindermädchen ist ein Millionär, fernsehserien.de
  3. Fernsehfilm "Unser Kindermädchen ist ein Millionär", tittelbach.tv

Netzverweise