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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Uwe Jopt

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Uwe Jopt
Uwe Jopt.jpg
Geboren 1944
Beruf Therapeut, Gutachter
Ehegatte Katharina Behrend
URL uwejopt.de

Uwe Jopt (* 1944) ist ein deutscher Psychologe. Er war Psychologie­professor an der Universität Bielefeld und wurde im September 2009 pensioniert. Jopt war zudem als Prozess­gutachter und Familien­therapeut tätig.[1]

Laut einer Rede, die Dr. Walcher anlässlich einer Kundgebung des VafK zum "Tag der Menschenrechte" 2012 in Karlsruhe gehalten hat, sprach sich Jopt dafür aus, dass die paritätische Doppel­residenz in Deutschland zum Regelfall werden soll.[2]

Zitate

Zitat:

«Im Familienrecht existiert kein positiver Zusammen­hang zwischen - per Gerichts­­entscheid herbei­­geführten - "Rechts­­­frieden" und - Trennungs­­kinder real entlastenden - familialen "Beziehungs­­frieden".

Wer eine solche Verbindung unterstellt, denkt vielleicht logisch, aber nicht psycho-logisch. Ein durch Urteil herbeigeführtes Verfahrens­­ende kann zwar bewirken, dass die Akte dauerhaft geschlossen wird, aber nicht der Paarkonflikt. Wenn Eltern durch gerichtliche Entscheidung in Gewinner und Verlierer auf­gespaltet werden, ist ihr Verhältnis danach bestenfalls unverändert, meist jedoch belasteter als zuvor.»[3]

Einzelnachweise

  1. Julia Schaaf: Scheidungskinder. Das sind Wunden, die hat man, FAZ vom 13. Januar 2012
  2. Kundgebung des VAfK zum "Tag der Menschenrechte" 2012 in Karlsruhe
  3. Erwartung und Hoffnung des Familiengerichts gegenüber Psychologischen Gutachtern - Anmerkungen zu einer empirische Untersuchung

Netzverweise