Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Weltmännertag

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"Vater, warum ist der Welt­männer­tag nicht so berühmt wie der Frauentag?" - "Weil die Errungen­schaften der Männer nicht an einem einzigen Tag gefeiert werden können, Sohn."

Der Weltmännertag ist ein Aktionstag, der seit 2001 jährlich am 3. November stattfindet. Michail Gorbatschow[wp] initierte diesen Tag, um das Bewusstsein der Männer im gesundheitlichen Bereich zu erweitern, da Männer weltweit im Durchschnitt eine sieben Jahre geringere Lebenserwartung haben als Frauen.[1]

Ins Leben gerufen wurde der erste Weltmännertag von Andrologen der Universität Wien. Gemeinsam mit der Stadt Wien, der Gorbatschow-Stiftung, Medical Connection und UN Vienna wurde er das erste Mal offiziell in Wien veranstaltet.

Rezeption

Der Weltmännertag wurde von den Medien 2006 weitgehend ignoriert.[2] Im Jahr 2008 sah das schon etwas besser aus.[1][3]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Welt-Männertag: 30 Gründe, warum es besser ist, ein Mann zu sein, Welt am 3. November 2008
  2. Genderama: Weltmännertag wird weitgehend ignoriert, 3. November 2006
  3. Heute ist Weltmännertag!, RP-Online am 3. November 2008

Querverweise

Netzverweise