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Wohnungspolitik
Der Begriff Wohnungspolitik bezeichnet summarisch die auf das Wohnungswesen ausgerichteten politischen Maßnahmen des Staates, wie beispielsweise die Schaffung von Wohnraum zur wohnlichen Unterbringung der Bevölkerung (Wohnungsbaupolitik) sowie die Erhaltung, Bewirtschaftung und Verteilung des vorhandenen Wohnbestandes (Wohnbestandspolitik) durch den Einsatz von marktregulierenden und siedlungsplanerischen Instrumenten auf Grundlage konkreter politischer Zielvorstellungen und fachlicher Informationen. Bei der Ausarbeitung von einschlägigen Konzepten müssen eventuelle Konflikte zwischen verschiedenen Zielen und Interessen der beteiligten Akteure hinreichend berücksichtigt und gegebenenfalls Kompromisse gefunden werden.
Wohnungspolitik für Zuwanderer
| Zitat: | «Gestern habe ich meine Zensus2022-Unterlagen abgeschickt. Das war mein Todesurteil. Meine Wohnung ist zu groß für uns. Wir werden raus müssen, denn da passen locker 20 afrikanische Ukrainer rein. Unter einem Vorwand (z.B. nicht bei Grün über die Straße gegangen) werden mich die Grünen abholen und für den Rest meines Lebens in ein Öko-Lager stecken. Dort werde ich sicher bis zum Ableben (offiziell: Herzversagen, Corona oder Affenpocken) beim Windradbau, Autobahn- bzw. Gasnetzrückbau oder der Batterieproduktion eingesetzt.
Wenn ich hier nicht mehr schreibe, dann wisst ihr ja, dass ihr mich in irgendeinem der vielen neuen Öko-Lager findet. Vielleicht trifft man dort den einen oder anderen User hier aus dem Forum. Haltet durch! Nach den Grünen kann es nur wieder besser werden.»[1] |
Wohnungspolitik der SPD
Kaputt und bekloppt sind wir schon. Jetzt wird es auch absurd.
Oh. Alle schreiben gerade über ein "Eckpunktepapier" der SPD, aber keiner sagt, wo es zu finden wäre. Das wurde anscheinend durchgestochen und ist noch nicht öffentlich, aber die Uröffentlichungsquelle war anscheinend die Süddeutsche, weil die behaupten, ihnen läge das Papier vor - ist ja auch nicht überraschend, bei den Überdeckungen von SPD und SZ. Schauen wir also mal in die Süddeutsche:
Heißt: Der Vermieter bleibt auf den Kosten sitzen. Wäre eine interessante Frage, wer eigentlich feststellt oder wonach sich das richtet, ob jemand nicht zahlen kann oder nicht will.
Doch. Den Steuerzahler lassen sie im Stich. Komische Rechnung, dass es allen bessere gehe, wenn keiner mehr seine Schulden zahlt. Irgendeiner muss ja der Dumme bei dem Spiel sein. Und wenn der Mieter nicht zahlt, und der Vermieter ein "zinsloses Darlehen" aufnehmen sollen, dann heißt das, dass die Vermieter das dann doch irgendwann zahlen müssen - und/oder ihr Haus oder ihre Wohnung als Sicherheit leisten. Im Klartext ist das eine Enteignung durch die Hintertür, weil effektiv die Wohnung damit dem Mieter gehört, der drin wohnt, drin bleiben kann, ohne zu zahlen, und der Vermieter pleite geht, obwohl er nichts falsch gemacht hat.
Ach. Und die Zahlungsausfälle führen dann nicht zu einer Kettenreaktion, wenn man das gesetzlich regelt, dass man nicht mehr zahlen muss.
Und wer zahlt es dann? Meinen die, Strom und Gas kommen irgendwie von selbst? Oder ist das jetzt der Einstieg in das "bedingungslose Grundeinkommen", nur eben in Naturalien statt Geld?
Und wer noch arbeitet und Steuern zahlt, ist der Dumme. Bin mal gespannt, wie lange das dann funktionert. Wir sind in einem der schwersten Fahrwasser - wenn nicht dem schwersten - seit Bestehen der Bundesrepublik, und am Ruder steht: Kevin Kühnert. | ||||||||||||
| – Hadmut Danisch[4] |
Einzelnachweise
- ↑ WGvdL-Forum: Zensus2022: Ich habe gestern mein Todesurteil unterschrieben, El Hotzo am 23. Mai 2022 - 07:37 Uhr
- ↑ Twitter: @joanadiskurs - 25. Juli 2022 - 20:14 Uhr
- ↑ 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 Hohe Energiepreise:SPD will klamme Mieter schützen, Süddeutsche Zeitung am 25. Juli 2022
- ↑ Hadmut Danisch: Wie die SPD sich das Wohnen, Mieten und Vermieten so vorstellt, Ansichten eines Informatikers am 26. Juli 2022
Querverweise
Netzverweise
- Hadmut Danisch - Ansichten eines Informatikers:
- Mehr Druck auf Rentner, ihre Wohnungen und Häuser abzugeben, 21. August 2023
- Und wieder mal zeigt sich, dass Linke, Sozialisten, Kommunisten nicht produzieren, sondern ihr Gesellschaftsmodell darauf beruht, das, was sie brauchen, irgendjemandem wegzunehmen.
- Das Thema ist nicht neu, aber unter steigendem Propagandadruck wird es gerade als neu verkauft. Sogar die BILD - Springer war mal in gewisser Weise regierungskritisch, ist es aber wohl nicht mehr - kommt gleich mit zwei Artikel um die Ecke:
- Wohnberechtigungsscheine und der tote Mittelstand, 19. April 2023
- Auszug: Die Sozialpolitik, der Sozialstaat, würgt gerade die Gesellschaft ab, weil man auf Biegen und Brechen "sozial" auf Kosten des arbeitenden Mittelstandes sein will. Deshalb könnten in Berlin nur noch Arme und Reiche wohnen, aber nicht die arbeitende Schicht dazwischen.
- Rot-grünes marxistisches Denken: Man denkt in Proletariat[wp], Bourgeoisie und Kapitalisten, und hat sich die Bourgeoisie als Hassobjekt und zur Vernichtung ausgesucht.
- Mehr Druck auf Rentner, ihre Wohnungen und Häuser abzugeben, 21. August 2023
- Don Alphonso: Kollektivierer als Kunde: Das ist faul am Mieter Kühnert, Die Welt am 5. Mai 2022
- Kein Berufsabschluss, Transferleistung als Lebensunterhalt und Gier nach anderer Leute Eigentum: Während normale Clanmitglieder mit dieser Vita Immobilien kaufen, sucht Kevin Kühnert vergeblich eine Mietwohnung. Natürlich bekommt er nichts!
- Bundeszentrale für politische Bildung:
- Björn Egner: Wohnungspolitik seit 1945, 5. Mai 2014
- Wolfgang Kiehle: Wohnungspolitik