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Zana Ramadani

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Hauptseite » Personen-Portal » Zana Ramadani

Zana Ramadani
Zana Ramadani - Femen.jpg
Geboren 10. Januar 1984

Zana Ramadani (* 1984) ist eine ehemalige Femen-Aktivistin. Sie war Vorsitzende des Vereins Femen Germany e. V. und neben Irina Khanova, Hellen Langhorst und Klara Martens dessen Mitgründerin.[1]

Zana Ramadani (2014)

Mit blanken Brüsten hat sie gegen Zwangsprostitution und für die Rechte der Frauen demonstriert: auf der Reeperbahn[wp] in Hamburg und in der Sendung Germany’s Next Topmodel[wp] von Heidi Klum. Als Mitbegründerin des deutschen Ablegers der ukrainischen Frauenbewegung Femen sorgte Zana Ramadani aus Wilnsdorf-Wilden für Furore. Heute lebt sie in Berlin und kann (besonders in Talkshows) gut "den Islam" erklären, ähem, muslimische Mütter kritisieren.[2][3]

Expertise

Sie war Vorsitzende der Jungen Union[wp] in Wilnsdorf[4] und sorgte dort für Gesprächsstoff.[5]

Am 25. November 2012 nahm sie an einer Protest­aktionen gegen Prostitution und Menschenhandel[wp] in Deutschland vor dem Kölner Bordell Pascha[wp] teil;[6] am 25. Januar 2013 an einem Protest gegen das deutsche Prostitutions­gesetz und die Sexindustrie auf der Herbertstraße[wp] in Hamburg[7] am 4. April 2013 an einem Protest vor der Wilmersdorfer Moschee[wp] als Solidaritäts­aktion mit Amina Tyler[wp].[8]

Am 30. Mai 2013 stürmte Zana Ramadani zusammen mit Hellen Langhorst die Finalshow von Germany’s Next Topmodel[wp], die in der SAP Arena in Mannheim stattfand; ihr Oberkörper war mit dem Slogan "SADISTIC SHOW" beschriftet.[9]

Am 20. März 2014 nahm sie an einer Protestaktion während einer Podiums­diskussion auf der Berliner Islamwoche im Roten Rathaus teil. Die Aktion richtete sich unter anderem gegen den Diskussions­teilnehmer Mustafa Yoldas[wp].[10]

Am 1. Februar 2016 positionierte sie sich in einem Interview zu den Vorgängen in der Silvesternacht 2015/2016[wp]. Sie forderte verpflichtende Sprachkurse und Kurse in Bürgerkunde für Flüchtlinge. Sie sagte ferner: "Die Angst vor dem Rassismus-Vorwurf, der selbstverständlich jedes Mal erhoben wird, überwiegt die Angst vor der zukünftigen Entwicklung."[11]

Zitat:

«"Das ist doch total bescheuert", warf Ramadi dem Moderator etwa an den Kopf, als dieser erklärte, Deutschlands Problem sei eine Wertekrise, in der Gut und Böse nicht mehr klar definiert seien. Lanz hingegen kritisierte zurück Ramadi sei "zu pauschal" mit ihrer Sicht auf Muslime in Deutschland.

Ihre Sicht hatte Ramadi zu diesem Zeitpunkt bereits aus­schweifend dargelegt. Mit Blick auf muslimische Frauen stellte die Buchautorin klar: "Man darf sie nicht als Opfer sehen." Viele Muslima würden zwar unterdrückt, hätten aber gleichzeitig innerhalb der Familie eine mächtige Stellung, indem sie Traditionen bei der Kinder­erziehung weitergäben. Laut Ramadi sehen diese Traditionen so aus, dass der Mann zum Macho und Versorger erzogen werde.»[12]

Standpunkte

Zana Ramadani über ihre Familie und die islamische Gemeinschaft:

Zitat:

«Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben, ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke. Ich bin zwar in eine muslimische Familie hinein­geboren worden, aber ich habe mich weder zu dieser Religion noch zu denen, die sie leben, hingezogen gefühlt. Wie auch, wenn ein wider­ständiges Mädchen wie ich akzeptieren sollte, dass Mädchen nichts wert sind, ihre Cousins und ihr Bruder aber auf Händen getragen werden? Wie auch, wenn Männer Frauen schlagen, weil das Essen nicht warm genug ist?»[13]

Zana Ramadani über die christlichen Gemeinschaft und die Dorfgemeinschaft in Wilden:

Zitat:

«Ich habe in der christlichen Gemeinschaft in Wilden gelernt, dass ich genauso viel wert bin wie ein Junge, dass es keine Unterschiede gibt zwischen den Geschlechtern. Und ich habe gelernt, dass ich nicht weniger wert bin als ein Christ. Ich gehörte dazu, weil ich dazugehören wollte und sie mich dazugehören ließen. Meine Herkunft oder mein Glaube spielte keine Rolle. Wichtig war, ob ich mich einfügte in die Gemeinschaft und sie mitgestaltete. Das tat ich. Ich war interessiert, wie jedes andere Kind auch. Und wenn meine Mutter mir die Teilnahme an Pfingst­freizeiten - Mädchen und Jungen gemeinsam - nicht genehmigen wollte, dann standen die Jugend­leiter oder die Frauen aus dem Dorf vor unserer Tür und baten um Erlaubnis. Ablehnen konnte sie das dann nicht mehr. Die Gemeinschaft holte mich aus der Vergangenheit in die Gegenwart, zeigte mir ihre Werte, das Positive, das Freie. Wie ich leben wollte und heute lebe, dafür lieferten die christliche Gemeinde und die Dorf­gemein­schaft das Vorbild.»[13]

Auch sonst gefällt ihr viel im dörflichen Deutschland:

Zitat:

«Was das christliche Menschenbild ausmacht, sind Nächstenliebe, Barmherzigkeit und der Einsatz für Schwächere. Und so war es gar nicht abwegig, mich später, als junge Frau, der CDU anzuschließen. Das war 2010, nachdem ich die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen hatte. Ich wollte mich politisch engagieren und auf diese Weise der Gemeinde, die mir dieses schöne Leben ermöglicht hat, etwas zurück­geben. Ich war sehr aktiv, durfte schnell in vielen Gremien mitarbeiten, und die anderen Partei­mitglieder freuten sich, neben tendenziell älteren Männern auch mal eine junge Frau in der CDU zu haben, eine Migrantin gar, die besonders gut integriert war, die anpackte und zuverlässig kam, wenn man sie rief.

[...] Ich bin froh, dass wir so weit weg vom Schuss lebten und es dort keine in sich geschlossene [muslimische] Community gab.»[13]

Aber eben auch nicht alles:

Zitat:

«Dabei lebten in unserer Nachbarschaft nicht nur (aber überwiegend) CDU-Wähler, sondern auch NPD-Mitglieder; es gab Familien, die als rechts galten und ihr Kreuzchen schon immer bei dieser Partei gemacht hatten.»[13]

Oh, je, die bösen Nazi-Deutschen... Aber noch etwas gefällt ihr nicht:

Zitat:

«Weiße Mädchen kapern Femen[14]

Oh, je, wie können die bloß... Und dann ist da noch die Sache mit den Männern:

Zitat:

«Die [deutschen] Weicheier sind keine Männer

Die deutschen Männer sind weibisch. Einen wahren Kern kann ich dem nicht absprechen, zumindest nicht, was die Sinnkrise angeht. Andererseits ist es gut, dass der rück­gewandete, alte deutsche Macho-Mann ausstirbt und Frauen nun als gleichberechtigt und gleichgestellt gelten. Die Kerle hätten ja nicht gleich alle Höflichkeits­formen und jegliche Galanterie ablegen müssen, etwa einer Frau die Tür aufzuhalten oder schwere Kisten für sie zu schleppen, und gegen das eine oder andere Kompliment wäre auch nichts einzuwenden, nicht jedes schmeichelnde Wort ist gleich sexistisch.»[15]

Die deutschen Männer sind genau so, wie der von ihr begrüßte Feminismus sie haben wollte und die feministischen Mütter sie erzogen haben.

Eben hat Frau Ramadani noch in den höchsten Tönen lobend über die christlichen Gemeinschaft und ihren "gemeinsamen" Pfingst­freizeiten und die Dorf­gemein­schaft mit ihren Saufgelagen (Männer und Frauen stockbesoffen, aber gemeinsam unter den Tischen) gesprochen. Nun scheint ihr das Ergebnis nicht zu gefallen: Der gleichberechtigte und gleichgestellte Mann in Deutschland. Ein muslimischer Mann, der sich nicht beugt - "vor nichts und niemandem, vor einem Ungläubigen schon gar nicht" - ist ihr wohl doch lieber. "Quo vadis?", muslimische Migrantin?

Veröffentlichungen (Auszug)

Bücher

  • Die verschleierte Gefahr. Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen., Europa Verlag 2017, ISBN 3-95890-077-1

Artikel

Interview

Werke

  • Die verschleierte Gefahr. Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen. Europa Verlag 2017, ISBN 3-95890-077-1

Über sich

Zitat:

«Als Rechtsanwalts- und Notar­fach­angestellte in einer Kanzlei gab es einen Wechsel des Besitzers und danach die Kündigung.

Auch habe ich mich von meinem Mann getrennt. 2009 hatten wir geheiratet. [...] Ich habe mich weiter­entwickelt. Insgesamt waren wir 12 Jahre zusammen. Ich hatte nicht mehr das Gefühl, dass wir uns beim Eintreten für eine gleich­berechtigte Partnerschaft auf Augenhöhe bewegen.

[Heute lebe ich] von meinem Ersparten. Für mich ist es ganz schwer, einen neuen Job zu bekommen. Von der Teilnahme an Podiums­diskussionen oder Workshops kann ich nicht leben.

Die Personalchefs googeln mich. Meine Arbeit bei Femen finden viele toll und richtig, aber einstellen will mich niemand. Dabei habe ich als Aktivistin nie jemanden angegriffen, nie ein Bußgeld bezahlt. Das ist absurd. Mich macht es rat- und sprachlos.»[2]

Da geht es Zana Ramadani wie Jasna Strick. Die weiß auch nicht, warum sie niemand einstellen will.

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Zana Ramadani, Version vom 3. März 2017
  2. 2,0 2,1 Joachim Karpa: Zana Ramadani: Ex-Femen-Aktivistin Ramadani kritisiert muslimische Mütter, Westfalen Post am 18. Januar 2016
  3. Youtube-logo.png "Wahrheit" sagen bei Markus Lanz - Markus Lanz[wp] (20. Januar 2016) (Länge: 14:36 Min.)
  4. Junge Union Siegen-Wittgenstein[webarchiv]
  5. Michael Kunzam: Kreis-CDU stützt Ramadani - FEMEN-Aktivistin protestiert oben ohne auf der Reeperbahn, Der Westen am 27. Februar 2013
  6. FEMEN protestieren vor dem Kölner "Pascha", EMMA am 25. November 2012
  7. FEMEN in der Herbertstraße, Nackt-Protest und Fackelzug gegen Prostitution, Hamburger Morgenpost am 25. Januar 2013
  8. Zeitgeist: Hände hoch!, Der Spiegel am 3. Juni 2013 (Mit #aufschrei und Femen ist der Feminismus zurück auf der gesellschaftlichen Bühne: rebellisch, jung, selbstbewusst. Doch mit dem Erfolg gibt es auch neue Konflikte - um die richtige Methode und die ideologische Linie.)
  9. Ilka Wiese: Zana Ramadani über Nacktprotest bei GNTM, Heidi Klum war schockiert, Der Westen am 31. Mai 2013 (Zana Ramadani und Hellen Langhorst haben mit ihrem Nacktprotest beim Finale der TV-Sendung Germany’s next Topmodel für Aufsehen gesorgt. Jetzt spricht die 29-jährige CDU-Politikerin Ramadani aus Siegen-Wilnsdorf über die Aktion: "Klum sagt minder­jährigen Mädchen, dass sie sexy sein sollen. Davon habe ich die Schnauze voll.")
  10. Jetzt erst recht: Femen verteidigen ihre Aktion bei der Islamwoche, Vice Magazin am 26. März 2014
  11. Interview mit Zana Ramadani: Die moralische Eitelkeit und überhebliche Arroganz ist stärker als die Empathie mit den Opfern des Islamismus, Deutscher Arbeitgeber Verband am 1. Februar 2016
  12. Charlotte Zink: TV-Kolumne "Markus Lanz": Islamkritikerin liefert sich hitziges Wortgefecht mit Lanz, Focus am 3. März 2017
  13. 13,0 13,1 13,2 13,3 Integration in Wilden, Westfalen, AchGut-Blog am 10. Juni 2017
  14. Weiße Mädchen kapern Femen, AchGut-Blog am 11. Juni 2017
  15. Die Weicheier sind keine Männer, AchGut-Blog am 12. Juni 2017

Netzverweise