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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Barbara Stiegler

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Barbara Stiegler
Barbara Stiegler.jpg
Geboren 1948
URL stiegler-barbara.de

Barbara Stiegler (* 1948 ) ist eine deutsche Psychologin und Pädagogin. Sie war wissenschaftliche Referentin und Leiterin des Arbeitsbereiches Frauen- und Geschlechterpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Interviews

Auszeichnungen

Im Jahr 2011 bekamen Barbara Stiegler und die Friedrich-Ebert-Stiftung die Lila Kröte verliehen für die ideologische Manipulation wissenschaftlicher Erkenntnisse und der Diffamierung des politischen Gegners mit der "Nazikeule" unter Missbrauch von Begriffen wie "Expertise" und "Wissenschaft".[4]

Zitate

Zitat:

«Bei dieser Strategie kommt zwar die Vergeschlechtlichung in den Berufsstrukturen ins Blickfeld, sie wird aber nur als Diskriminierungs­tatbestand zur Kenntnis genommen und birgt daher ein anderes Defizit: Solche Anti­diskriminierungs­strategien wollen nichts an den geschlechts­spezifischen Konnotationen ändern, sondern unter Beibehaltung der Dualität und Opposition nur die Bedingungen für die Frauen in den Frauen­berufen verbessern.» - Friedrich-Ebert-Stiftung[5]

Einzelnachweise

  1. Mark Smith: "Das Märchen von der Gender-Verschwörung" - eine Broschüre der FES, Man Tau (Blog) am 18. August 2017
  2. Michael Klein: Dummheit ohne Grenzen: Gender-Kinder spielen Wissenschaft, Kritische Wissenschaft - critical science am 15. August 2017
  3. Anreißer: Hausarbeit ist noch immer ungleich verteilt, zeigt der aktuelle Gleichstellungsbericht. Die Frauenforscherin Barbara Stiegler benennt Ursachen und Lösungsansätze.
  4. Die LILA KRÖTE 8 an Barbara Stiegler und die Friedrich-Ebert-Stiftung
  5. Pdf-icon-extern.svg Geschlechter in Verhältnissen. Denkanstöße für die Arbeit in Gender-Mainstreaming-Prozessen.[ext] - Dr. Barbara Stiegler, Friedrich-Ebert-Stiftung, ISBN 3-89892-211-1 (35 Seiten, S. 21+22+26)

Netzverweise