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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Blondine

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Die Blondine ist eine Frau, die an der charakteristischen Farbe ihrer Kopfbehaarung erkannt wird, welche blond ist. Es hält sich hartnäckig ein Mythos[wp], wonach Blondinen für naiv und einfältig gehalten werden. Blondinen fühlen sich deshalb oft unverstanden und klimmern dann unschuldig mit ihren großen Augen. Tatsächlich übt die Blondine eine ganz besondere Anziehungskraft auf Männer aus, bevor sie dann im Bett ihr wahres Gesicht zeigt. In biodeutschen Schlafzimmern quietscht sie wild herum und quält ihren Sexpartner bis aufs Blut. Mit ihren spitzen Fingernägeln kratzt und beißt die den unschuldigen Mann, welcher doch nur ein bisschen vögeln will.

Die moderne Blondine ist emanzipiert und schreibt BlondIne mit Majuskel-I, weil sie nicht "bloß mitgemeint" sein will. In der Politik hat die Blondine ein neues Tätigkeitsfeld gefunden und dafür Politblondine als neue Berufs­bezeichnung geprägt. Die Politik hat bereits regiert und Angela Merkel hat eine Willkommenskultur ins Leben gerufen, woraufhin Blondinen-Freunde aus aller Welt nach Deutschland strömen und begeistert "Ficki, ficki" rufend ihre Bewunderung für deutsche Blondinen ausdrücken. Als Bahnhofs­jublerin, Asylheim-Betreuerin und begehrte Trainerin in Integrations­kursen hat sich die Blondine weitere Berufsfelder erschlossen.

Die gendergerechte Bezeichnung Blondling[wikt] konnte sich in der deutschen Sprache nicht durchsetzen.

Blondinenwitz

Blondinenwitze sind sexistisch:

Zitat:

«Es war dem jungen Mann gelungen, die hübsche Blondine vor dem Ertrinken zu retten.

Flüstert sie: "Ich danke Ihnen. Hoffentlich hat es nicht zu viel Mühe gemacht, mich aus den Fluten zu ziehen."

Mann: "Das nicht. Mühsam war nur, die drei anderen loszuwerden, die Sie auch retten wollten."»

Es ist sexistisch, wenn Frauen nicht schwimmen lernen und erwarten, dass Männer beim Retten der Frauen ihr Leben aus Spiel setzen.

Querverweise

Netzverweise