Information icon.png Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
38,4 %
3.838,56 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Christen in der Alternative für Deutschland

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Politik » Partei » Alternative für Deutschland » Christen in der Alternative für Deutschland


Hauptseite » Religion » Christentum » Christen in der Alternative für Deutschland


Christen in der AfD (ChrAfD) ist eine Vereinigung innerhalb der Partei Alternative für Deutschland.

Mitglieder

Ihre Mitgliederzahl wird auf etwa 125 Personen geschätzt[1]; der Einfluss auf die Partei gilt als gering.

Politische Einordnung

Andreas Kemper, Soziologe und Publizist, bezeichnet die Mitglieder als "dezidiert christlich-fundamentalistisch"[wp].[2]

Geschichte

Gründung (2013)

Die Vereinigung wurde als Arbeitskreis Christen in der AfD bzw. Pforzheimer Kreis im August 2013 von Martina und Volker Kempf[wp] in Baden-Baden gegründet. Martina Kempf ist gleichzeitig im Bundesvorstand der Aktion Lebensrecht für Alle. Laut Andreas Kemper stehen beide "in engem Kontakt" mit Beatrix von Storch.[2]

Deutscher Evangelischer Kirchentag (2017)

Die damalige Bundesvorsitzende der ChrAfD, Anette Schultner aus Niedersachsen, diskutierte auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag im Juni 2017 in Berlin mit dem evangelischen Bischof Markus Dröge[wp] und verteidigte unter anderem das Familien­bild der AfD gegen die Kritik der Ex-Bischöfin und Kirchentags­botschafterin Margot Käßmann, dieses sei rassistisch.[3][4]

Parteiaustritt von Frauke Petry (2017)

Nach dem Parteiaustritt der ehemaligen Bundes­sprecherin Frauke Petry verließen Ende 2017 auch zwei führende Vorstands­mitglieder der ChrAfD die AfD, unter ihnen die amtierende Bundes­vorsitzende Anette Schultner. Ihr Amt wird bis zur Nachwahl im März 2018 kommissarisch durch den bisherigen stellvertretenden Bundes­vorsitzenden, Joachim Kuhs[wp], übernommen.[1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Katholische Nachrichten-Agentur: Der Vize rückt auf, domradio.de am 20. Oktober 2017
  2. 2,0 2,1 Andreas Kemper (2016): Antifeministische Netzwerke und die Geschlechter- und Familienpolitik. In: Alexander Häusler: Die Alternative für Deutschland: Programmatik, Entwicklung und politische Verortung. Springer VS, 2016, S. 91
  3. Markus Mayr, Antonie Rietzschel: Die AfD und das Kreuz mit der Kirche, Süddeutschen Zeitung am 25. Mai 2017
  4. Ricarda Breyton: Fast schon krank: AfD geißelt Käßmanns Nazi-Vergleich, Die Welt am 29. Mai 2017

Querverweise

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Christen in der AfD (8. Oktober 2018) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.