Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Daniel Kettiger

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Daniel Kettiger
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Geboren 7. Mai 1960
Beruf Jurist
URL kettiger.ch

Daniel Kettiger (* 1960) ist ein Schweizer Rechtsanwalt. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bern.

Er verfügt über langjährige praktische Erfahrungen in der Führung von Vereinen und Verbänden sowie über politische Erfahrungen auf Gemeinde­ebene. Seit 1. Januar 2003 ist er als Berater und Projekt­begleiter im öffentlichen Sektor tätig - für die Verwaltungen des Bundes, der Kantone und der Gemeinden und für Non-Profit Organisationen.[1] Nach 13 Jahren in leitender Stellung in der öffentlichen Verwaltung ist Daniel Kettiger seit 2003 Inhaber eines Advokatur- und Beratungs­büros in Bern.[2]

Er stellte 2003 Strafanzeige sowohl gegen die Vortrags­rednerin Sylvia Stolz wie auch gegen Ivo Sasek, Organisator der Konferenz der Anti-Zensur-Koalition. Dies, weil er "als verantwortlicher Moderator" es unterlassen habe, "Frau Stolz das Wort zu entziehen", als diese über längere Dauer "offensichtlich[wp] Leugnung des Holocaust" betrieben habe.[3]

Einzelnachweise

  1. Zur Person, kettiger.ch (abgerufen am 17. Juli 2017)
  2. Kompetenzzentrum für Public Management: Daniel Kettiger (abgerufen am 17. Juli 2017)
  3. Strafanzeige gegen Holocaustleugner Stolz und Sasek, kath.ch am 17. Januar 2013

Querverweise

Netzverweise