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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Holocaustleugnung

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Zitat:

«Jeden als Rassisten und Nazi zu beschimpfen ist eine üble Verharmlosung der Nazis und im Ergebnis Holocaust-Leugnung. Wer jeden, der nur eine Meinung äußert oder vielleicht auch in Social Media dumm daherrotzt, mit Mördern gleichsetzt, der negiert den Mord. Wer schon das Äußern einer Meinung für "Nazi" hält, der suggeriert, dass im Nationalsozialismus auch nichts anderes passiert sei, als dass die da unter­schiedlicher Meinung waren und welche was gesagt haben, was sie nicht sagen durften.

Insofern sind paradoxerweise gerade die, die am meisten und in alle Richtungen "Nazi" und "Rassist" schimpfen und sich selbst für "Antifa" halten, die übelsten Leugner und Verharmloser.»[1]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Jeden zu beschuldigen ist Verharmlosung, Ansichten eines Informatikers am 22. November 2017

Querverweise

Netzverweise