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Deppenstampede
Der Begriff Deppenstampede ist eine Wortschöpfung von Hadmut Danisch (Wortzusammenziehung aus Depp[wikt] im Sinne von "intelligenzschwacher oder unvernünftiger Mensch" und Stampede[wp], was eine unvermittelte Fluchtbewegung innerhalb einer Tierherde bezeichnet, die die gesamte Herde erfasst und diese unkontrollierbar macht) und bezeichnet eine massenpanikartige Reaktion auf einen - aufgrund ideologischer Borniertheit - verzerrt wahrgenommenen Sachverhalt durch eine größere Zahl von intelligenz- und bildungsschwachen Menschen.
Infantilisierung und Volksverdummung sind Prozesse, die - wenn sie sich zu einem Massenphänomen anwachsen - eine Zivilisation in den Abgrund reißen können.
Deppenstampede bezeichnet also ein Verhalten von dummen Menschen, das sich zur unkontrollierten Massenbewegung auswachsen kann, die nicht zu stoppen ist und alles niederzuwalzen droht.
| Inzwischen beschmieren auch Idioten Gemälde in Galerien, die mit den Klima-Chaoten nichts zu tun haben und einfach nur mit irgendwas wichtig sein wollen.[1]
So langsam, aber sicher wächst sich das alles zur Deppenstampede aus. Museen kann man nicht mehr aufmachen. |
| – Hadmut Danisch[2] |
Einzelnachweise
- ↑ In der Alten Nationalgalerie: Trittbrett-Aktivistin beschmiert Gemälde mit Kunstblut, Berliner Zeitung am 30. Oktober 2022
- ↑ Hadmut Danisch: Broken Window Syndrom, Ansichten eines Informatikers am 30. Oktober 2022