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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

FLTI

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Die Abkürzung FLTI steht für Frauen, Lesben, Trans(gender) und Inter(sexuell) und ist Bestandteil des Genderwahn-Wanderzirkus.

Verwendungsbeispiele

Zitat:

«Die Frauen-Lesben-Trans*-Inter-Kneipe ist ein Ort zum Treffen, Kontakte knüpfen, einfach Rumhängen, Austauschen, Kickern, Vernetzen, Diskutieren, Aktionen planen, Spielen, lecker vegan Essen... Heute Abend sind ausschließlich Frauen, Lesben, Trans* und Intersex eingeladen.

Die Kneipe hat ein queer-feministisches Selbstverständnis. Das bedeutet für uns, einen Schutzraum frei von männlicher Dominanz und Mackertum, jenseits von (Hetero-)Sexismus und dem Zwang zur Zwei­geschlecht­lich­keit zu schaffen. Andere Diskriminierungs- und Herrschafts­formen sollen hier auch keinen Platz haben. Wir wünschen uns einen respekt- und rücksichts­vollen Umgang.»[1]

Zitat:

«Da bei so einem Queer-Workshop das Thema FLTI*-Räume zum Pflicht­programm gehört, wird nun über die Notwendigkeit der "zu schützenden Freiräume" schwadroniert, die als Rückzugsort vor den abermals dämonisierten "Cis-Männern" fungieren. Das sektiererische, geistige Abschotten findet seine traurige Umsetzung in "separatistischen und "empowernden Räumen". Dort ist und bleibt man unter sich. Ein Raum also von "reinste[r] Akzeptanz", der die Indoktrinierung noch beschleunigt und die vermeintlich Diskriminierten in ihrer Ich-Schwäche noch bestärkt.»[2]

Einzelnachweise

  1. Was ist die FLTI-Kneipe?, FemRef Bielefeld am 21. November 2014
  2. Ein Satz mit X - das war wohl nix!, Bonjour Tristesse am 30. März 2015

Querverweise