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Geschlechterapartheid

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Das Schlagwort Geschlechterapartheid, auch: Geschlechter-Apartheid, (Kofferwort aus den Wörtern Geschlecht und Apartheid) ist ein feministischer Kampfbegriff, mit dem eine tatsächlich oder vermeintlich bestehende Geschlechtertrennung[wp] zu­un­gunsten der Frauen plakativ zum Ausdruck gebracht wird.

Verwendung

Meist geht es darum, die Geschlechtertrennung (Segregation[wp]) in muslimischen Ländern anzuprangern[1] und immer darum, Frauen als Opfer zu inszenieren.

Der Duktus geht meist in die Richtung, die Religion Islam sei ein Patriarchat:

Zitat: «Weltweit werden Frauen im Namen des Islam unterdrückt. Sie werden zum Eigentum ihrer Männer erklärt, dürfen ihre Körper nur unter diversen Verhüllungs­tüchern zeigen und werden bei Verstößen gegen diese Vorschriften auch mal umgebracht..»[2]
Zitat: «Geschlechter-Apartheid

Womit wir, zuguterletzt, beim Kopftuch angelangt wären. Ein Thema, das auch hierzulande immer wieder erregt. Dabei werden gerne zwei sehr unterschiedliche Ebenen vermischt: Nämlich einerseits die subjektiven Gründe, aus denen Mädchen und Frauen das Kopftuch tragen. Übrigens: Diskutiert werden kann darüber ja nur in Ländern, in denen Frauen das Kopftuch überhaupt "freiwillig" tragen können - und ihnen ein verrutschtes Kopftuch nicht mit Nägeln in den Kopf getrieben wird, wie in Iran. Doch können diese subjektiven Gründe in der Tat vielfältig sein, sie reichen von einer Identitäts­suche über die Abgrenzung bis hin zur Ich-bin-eine-anständige-Frau-Demonstration.

Etwas ganz anderes jedoch sind die objektiven Gründe für das islamische Kopftuch. Und die sind eindeutig. So gab es in den sechziger und siebziger Jahren zwar bereits Millionen Muslime in Deutschland, aber kaum Kopftücher - sehen wir einmal ab von dem Kopftuch einer alten Bäuerin aus Anatolien, das sich in nichts unterschied von dem Kopftuch einer bayerischen Bäuerin. Die islamistischen Kopftücher aber, die das Haar der Frauen als "sündig" verdecken, und der islamistische Mantel oder Tschador, der den ganzen Körper verhüllt, tauchten verstärkt erst Mitte der achtziger Jahre auf - importiert von den islamistischen Agitateuren. Diese Kopftücher sind der sichtbarste Ausdruck der von den Islamisten proklamierten Geschlechter-Apartheid. Sie stigmatisieren Frauen als die "Anderen".»[3]

Geschlechtertrennung gibt es auch in der jüdischen Religion, worüber aber in Deutschland eher nicht berichtet wird:

Zitat: «In der 80000-Einwohner-Stadt Beit Schemesch hatte es in den vergangenen Tagen wiederholt Ausschreitungen zwischen der Polizei und radikalen jüdischen Einwohnern gegeben.

Die Haredim genannten ultraorthodoxen Juden griffen bei mehreren Gelegenheiten die Polizei an, als diese in der Hauptstraße von Beit Schemesch versuchten, Schilder zu entfernen, die zur Trennung der Geschlechter aufforderten. Am Montag wurde dabei ein Polizist durch Steinwürfe verletzt. Mehrere Fernsehteams wurden zudem von Einwohnern bedroht und angegriffen.

Israelische Medien berichteten zuletzt wiederholt von Übergriffen auf Frauen, etwa dass ultra­orthodoxe Frauen sich weigerten, die in manchen Buslinien geltende Geschlechter­trennung einzuhalten und deshalb attackiert wurden.»[4]

Feministische Geschlechter-Apartheid

Die Geschlechter-Apartheid, die von Feministen selbst verursacht, eingeklagt und etabliert wird, nehmen diese gar nicht als solche wahr.

Zitat: «Der Spiegel beklagt sich mal wieder über die angeblich schreckliche Lage der Frauen in Saudi-Arabien. Dazu gibt es wieder ein eigenes Leserforum, wobei auch einige feminismus-kritische Kommentare veröffentlicht wurden, u.a. dieser:
"Dem Land droht damit die Rückkehr in die komplette Geschlechter-Apartheid."

Die haben wir doch hier auch - nur mit umgekehrtem Vorzeichen: Frauen­parkplätze, Frauentaxis, Frauen­bevorzugung auf dem Arbeitsmarkt, Frauen-Überpräsenz im gesamten öffentlichen Sektor, in der Justiz, Mütter-Bevorzugung im Familienrecht, und und und ...

Nur "unten", in den schweren und gefährlichen Berufen sowie in den Strafanstalten sind Frauen bei uns wirklich unter­repräsentiert.»[5]

Die feministische Apartheid ist die strikte Trennung in weibliche Opfer und männliche Täter, in unterdrückte Frauen und gewalttätige Männer.

Bizarr wird es, wenn feministische Frauen und linke Antifa sich nicht mehr über die Herkunft der eigenen Kampfbegriffe im Klaren sind und diese "Maskulinisten" anlasten wollen:

Zitat: «Die Veranstaltung wird auf der Seite des Referats mit "Geschlechter­apartheid" getaggt, einem Begriff, mit dem in der Maskulinisten-Szene die angebliche Unterdrückung von Männern bezeichnet wird. Dieser wenig umgangs­sprachliche, szene­interne Ausdruck legt eine ideologische Nähe, vorsichtig formuliert, zumindest nahe.» - Antifa[6]

Einzelnachweise

  1. Beispielsweise: Olympia 2012: Gegen Geschlechter-Apartheid!, EMMA Sommer 2012; Ulrike Putz: Kampf gegen Geschlechter-Apartheid Brandbrief für Saudi-Arabiens Frauen, Spiegel Online am 2. Mai 2010
  2. Weltspiegel feiert die Geschlechterapartheid, Victory Castle Conspirer am 25. März 2007
  3. Alice Schwarzer: Laudatio auf Necla Kelek: Ein freier Kopf braucht kein Schamtuch, Frankfurter Allgemeine Zeitung am 8. November 2010 (Eine Laudatio zur Verleihung des Freiheitspreises der Friedrich-Naumann-Stiftung)
  4. Mehrere tausend Israelis demonstrieren für Frauenrechte: Eskalierender Streit um Geschlechtertrennung bei Ultraorthodoxen, Neue Zürcher Zeitung am 27. Dezember 2011; Geschlechterapartheid, PolitBlogger
  5. Weiberplage-Forum:  Geschlechter-Apartheid einmal umgekehrt[webarchiv]  am 29. Oktober 2011
  6. Antifeministen an der Uni Mainz stören!, Antifaschistische Initiative Mainz-Wiesbaden am 9. Januar 2013

Querverweise

Netzverweise