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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Feminismus-Flüchtling

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Ein Feminismus-Flüchtling ist in der Regel ein männlicher Europäer, der auf der Flucht vor Feministinnen und Politblondinen auswandert.

Zitat:

«Die meisten Expat-Männer sind somit relativ "Red Pill", d.h. sie wissen, dass sie im Westen als Zahlesel misbraucht werden sollen, unterwürfige Betas sein sollen und bevorzugen feminine Frauen gegenüber, lauten, "modernen" Schreihals-Frauen, die sich "selbst verwirklichen" wollen und die ganzen Feminismus-Lügen leben wollen. Sie sind oftmals "Feminismus-Flüchtlinge" und wollen von westlichen Frauen soweit weg wie nur möglich.» - Rote-Pille-Blog[1]

Einzelnachweise

  1. Fempats gegen Expats, Rote-Pille-Blog am 19. März 2019

Querverweise