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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Frauen bei der Polizei

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Frage bei der Einbürgerungsprüfung: Was bedeutet diese Geste? a) Sie erkennt Drogenkurier-Fahrer wie Dich drei Kilometer gegen den Wind b) Sie will Deinen Führerschein c) Sie will Sex von Dir - © Knut Vahlensieck

Frauen bei der Polizei wird mit viel Getöse inszeniert nach dem Motto "Frauen sind besser". Die Realität sieht allerdings anders aus, als die Sozialingenieure in der Politik sich das wünschen. Das ist das Ergebnis der Studie "Frauen und Männer in der Polizei", die im Auftrag des österreichischen Innenministeriums (BMI) durchgeführt wurde.

Neusprech-Übersetzung

Frage bei der Einbürgerungs­prüfung: Was besagt dieser Blick?
a) Freundchen, ich kriege dich noch (in den Knast) b) Freundchen, ich kriege dich noch (ins Bett)
Frage bei der Einbürgerungs­prüfung: Was ist hier passiert?
a) Ihr Vater ist gestorben b) Sie ist schwanger c) Ihr Partner wurde zu­sammen­geschlagen, sie stand da­neben, konnte aber nichts machen
Frage bei der Einbürgerungs­prüfung: Was passiert hier gleich?
a) Eine falsche Bewegung und sie pustet den Täter (männlich) um b) Eine falsche Bewegung und ein Fingernagel (lackiert) bricht ab c) Wenn das Ding losgeht, dann fällt ihr die Waffe aus der Hand und sie lässt sich morgen krank­schreiben
Neusprech
In der Theorie setzt sich die Gleichberechtigung von den Polizei­inspektionen bis hinauf ins BMI zwar langsam durch, aber die "gelebte Praxis bleibt noch wesentlich länger hierarchisch zugunsten von Männern".[1]
Realität
Die Propaganda der Politik duldet immer weniger Widerspruch, aber noch hat sie den Realitäts­sinn ihrer Ziel­personen nicht vollständig gebrochen.[2]
Neusprech
Die Akzeptanz frauenfördernder Maßnahmen ist bei Männern unbeliebt. Am meisten lehnen Polizisten die aktive Förderung von Polizistinnen in Führungs­positionen ab.[1]
Realität
Männer finden es zum Kotzen, dass sie systematisch und programmatisch den Frauen gegenüber benachteiligt werden, wäre der Klartext. Am übelsten finden sie es, dass Kolleginnen zu Vorgesetzen gemacht werden, weil sie Frauen sind anstatt deshalb, weil sie ihre Eignung durch Verdienste bewiesen haben.[2]
Neusprech
Frauen interessieren sich besonders für die Bereiche Prävention, Jugendarbeit und Kriminaldienst. Sensible Befragungen empfinden sie als interessanter als Männer.[1]
Realität
Frauen überlassen wirklich gefährliche Arbeit gerne den Männern. Auch bei der Polizei möchten Frauen am liebsten Sozial­pädagoginnen­arbeit machen.[2]
Neusprech
Aus der täglichen Praxis kristallisiert sich heraus, dass Männer öfter Situationen mit Waffen­gebrauch erleben, Frauen hingegen mit psychisch Kranken oder Personen, deren Zurechnungs­fähigkeit durch Alkohol oder Drogen eingeschränkt ist, zu tun haben.
Frauen empfinden Situationen mit Waffengebrauch als gefährlicher als Männer.[1]
Realität
Frauen fürchten sich vor den gefährlichen Situationen - Waffen­gebrauch ist objektiv immer gefährlich - mehr als Männer. Anders gesagt: Weil sie nicht einsehen, weshalb sie sich einem Risiko aussetzen sollen, vermeiden sie die Posten und die Situationen, wo es gefährlich wird. Das sollen, bitte schön, Männer erledigen, sie machen lieber Sozialarbeit. Frei nach dem feministischen Propaganda-Motto haben Frauen mehr Talent für Kommunikation, so dass Männer sich mehr mit gefährlichen Kriminellen abgeben dürfen und Frauen sich mehr um verzweifelte Menschen kümmern dürfen, die sich strafbar machen.[2]
Neusprech
Berufliche Veränderungen: Polizistinnen sind eher bereit, ihr Tätigkeitsfeld auf derselben Ebene zu verändern, männliche Polizisten streben nach höheren Posten.[1]
Realität
Frauen haben keinen Ehrgeiz, es zu was zu bringen; sie sind zu bequem dazu. Es genügt ihnen, ab und zu Abwechslung zu haben, mal was anderes zu erleben. Schließlich soll die Arbeit Spaß machen und nicht zu Stress ausarten. Und was hätten sie von einem Aufstieg? Mehr Verantwortung heißt mehr Mühe, mehr Zeit, mehr Einsatz für den Beruf.[2]
Neusprech
Gemeinsame Dienste mit Frauen sind sowohl bei Männern als auch bei Frauen unbeliebt.[1]
Realität
Frauen sind die schlechteren Kolleginnen. Frauen sind als Kolleginnen im Dienst offenbar mehr oder weniger entweder unerträglich oder unzuverlässig.[2]
Neusprech
Gleichstellungsexpertin Angelika Kofler: "Es gibt noch immer viel zu tun."[1]
Realität
Übersetzung in Normaldeutsch: "Es gibt noch immer viel zu manipulieren."[2]
Sicherlich ist der Satz nicht in dem Sinne zu interpretieren, dass Polizistinnen zu mehr Verantwortung und Leistung angespornt werden müsste. Gemeint ist wohl eher, dass Standards zugunsten von Frauen gesenkt werden und noch mehr Frauenförderung eingefordert werden soll.
Realität
Kommentar eines Polizisten, auf seinem Fragebogen angemerkt: "Grundsätzlich haben Frauen bei der Polizei nichts verloren."[1]
Offenbar haben Polizisten sich ein ordentliches Maß an Realitätssinn und Aufrichtigkeit bewahrt.[2]

Sporttest / Einstellungstest

Vorsicht! Das könnte ins Auge gehen. - © Jelio Anton-Stefanov

Im Einzeldienst müssen beide Geschlechter gleiche körperliche Leistungen erbringen, denn beispielsweise bei Festnahmen nimmt der Verbrecher keine Rücksicht, nur weil es sich um einen weiblichen Polizisten handelt. Beim Einstellungstest der Bayerischen Polizei ist der Sporttest ein fester Bestandteil. Für die Benotung der verschiedenen Leistungen gibt es festgelegte Tabellen, selbstverständlich zweigeteilt, eine für die Männer, die andere für die Frauen. Auch in der Ausbildung werden die sportlichen Leistungen zugunsten der Frauen unterschiedlich bewertet.[3]

Grundsätzlich setzt sich nahtlos fort, was schon in der Benotung im Schulsport‎ praktiziert wird. Auch beim Frauenschach wird der Titel des Großmeisters an Frauen bei geringerer sportlicher Leistung vergeben.

Anforderungen

Wer sich als Mann in der Schweiz bei der Polizei bewerben will, muss mindestens 170 cm gross sein. Bei Frauen hingegen genügt eine Grösse von 160 cm. Gemäss dem Winterthurer Polizeivorstand wird die Mindestgrösse mit der Sicherheit begründet: "Grosse Leute wirken schon aufgrund ihrer Erscheinung deeskalierend". Grösse bedeute Sicherheit.

Demzufolge vermitteln Frauen mit 160 cm genau so viel Sicherheit wie Männer mit 170 cm oder aber Frauen werden bevorteilt und die Männer wieder einmal mehr diskriminiert.[4]

In England klagten zwei Polizistinnen, weil ihre Dienstwaffe, eine Glock-17-Pistole, zu "groß" ist.[5] Demnächst klagen Polizistinnen, weil ihnen Gewalttäter zu stark und Kriminelle zu gefährlich sind.

Praktischer Einsatz

Geburtenhelfer

Der männliche Polizist betätigt sich als Geburtenhelfer, während die weibliche Polizistin für die Absperrung sorgt.[6]

Einsatz bei gewalttätigen Auseinandersetzungen

Noch vor 25 Jahren hatte es keine Polizistinnen auf unseren Straßen gegeben. Das hatte (hat!) auch einen bestimmten Grund. Frauen taugen in der Regel nicht für eine Tätigkeit, die es in letzter Konsequenz nach abrufbarer (männlicher) Autorität, Aggression und Gewalt­aus­übung auf Knopfdruck verlangt. Dafür fehlt ihnen im Vergleich zu Männern neun Zehntel des Testosterons, jene geheimnisvolle Substanz, welche einerseits die Libido anfeuert (auch die der weiblichen), anderseits aber dafür sorgt, im entscheidenden Moment angriffslustig, die Schmerzschwelle ignorierend und über­schreitend, kurzum für eine kleine Weile "stählern" zu sein. Nicht zu vergessen die Aussetzung der Töte­hemmung im Fall der Falle, eine Latte, die Frauen nur selten überspringen können. Infolgedessen werden Polizistinnen auch niemals mit einer Kollegin auf Streife geschickt, sondern stets mit einem Kollegen zusammen.

Wie jedoch Untersuchungen (auch in der Armee) zeigen, sind die Herren Kollegen bei ihren Streifgängen eher mit einer Hirnhälfte damit beschäftigt, ihre Kolleginnen notfalls schützen zu müssen. Ihre Leistung reduziert sich dadurch, die polizeiliche Effektivität leidet darunter. Bei großen Ausschreitungen hält man die Damen ganz heraus. Die Rechnung geht schon überhaupt nicht auf, wenn das ungleiche Polizisten-Duo auf Männer­gruppen trifft, die instinktiv die angeschlagene Machtbalance durchschauen und deshalb jeden Respekt vor den Repräsentanten der Staatsgewalt vermissen lassen. Ein dem orientalischen Kulturkreis zugehöriger und diesem immer noch verbundener Mann lacht sich schlapp darüber, wenn man ihm aufforderte, sich für seine Untaten vor einer Frau zu rechtfertigen. Daß es hierbei nicht häufiger als gewöhnlich knallt, liegt an der inzwischen antrainierten Tacktick des großzügigen Wegschauens unseres drolligen Polizisten-Duos bei dieser Klientel. Lieber beschäftigt man sich mit den von Kindesbeinen an dressierten Sündern der einheimischen Art. Mit anderen Worten, die Neuerung, daß auch Frauen Polizisten sein dürfen, ist keineswegs der wissenschaftlich fundierten Erkenntnis geschuldet, daß es zwischen Polizisten und Polizistinnen keinen Unterschied gäbe, sondern dem Zeitgeist.

Bleiben wir bei der Polizei. Vor zirka zehn Jahren wurde eine junge Polizistin in Ausübung ihres Dienstes bei einer gewaltsamen Aus­einander­setzung erschossen. Die Sache ging unter großer öffentlicher Anteilnahme durch die Medien, und dabei kam auch das Privatleben der Getöteten zu Tage. Sie hinterließ neben ihrem Ehemann fünf Kinder. Für den Zwischen-den-Zeilen-Leser entblößte diese Information allerdings einen ernüchternden Tatbestand: Die Frau war eigentlich nie eine richtige Polizistin gewesen, weil sie nonstop schwanger gewesen war und damit einhergehend die ihr rechtlich zugesicherten Auszeiten als Mutter in Anspruch genommen hatte.

Bericht eines Polizeibeamten

Zitat:

«Schlecht für die Durchsetzungsfähigkeit einer Polizei finde ich auch den meiner Meinung nach zu hohen Anteil der Frauen. Frauen mögen gute Polizistinnen sein, und ich kenne viele davon, aber sie haben naturgegeben geschlechtsbedingt ihre körperlichen Grenzen. Das zu benennen, hat nichts Diskriminierendes. Und wenn der Frauenanteil zu hoch wird, schwächt das, rein körperlich betrachtet, die Polizei. Ich selbst war jedenfalls bei mancher Schlägerei froh, einen kräftigen männlichen Kollegen neben mir zu haben! Ich habe schon Tage auf mancher Wache erlebt, da liefen dort fast nur Frauen herum. Das ist keine gute Mischung. Frauen müssen bei der Polizei nicht die gleichen sportlichen Leistungen erbringen, wie ihre männlichen Kollegen. Warum eigentlich? Sie müssen doch die gleiche Arbeit tun, wie die Männer. Bei der Feuerwehr ist das anders. Wer da nicht in einer festgelegten Zeit mit Gepäck und Gasmaske die fünf Stockwerke hochrennt, ist draußen. Egal, ob Mann oder Frau. Warum machen wir das nicht genauso?

So leid es mir tut, meine Damen, aber der hohe Anteil an Frauen ist in meinen Augen eine Schwächung der Polizei. Da muß ich gezwungener­maßen mal dem Ex-Rocker "Bad Boy Uli" Recht geben. Dieser ehemalige Hells Angel war offensichtlich bei einem Amerika­trip von den amerikanischen Cops ziemlich beeindruckt: "An jeder Ecke standen mindestens fünf Bullen, richtige Brocken: groß, breit, kräftig, riesige Kanonen, grimmiger Blick. So müssen Cops aussehen! Nicht so schmal­brüstige, verklemmte Hühnchen mit zahn­stocher­dicken Ärmchen wie in Deutschland." (aus "Höllenritt - ein deutscher Hells Angel packt aus" von "Bad Boy Uli" Ulrich Detrois, S. 163)»[7]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 Frauen in der Polizei: "Es gibt noch viel zu tun", Die Presse am 3. Januar 2012
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 Frauen haben bei der Polizei nichts verloren, 4. Januar 2012
  3. Bayrische Polizei: Aufgaben: Sport (Wertungstabelle - Männer, Wertungstabelle - Frauen)
    Sportprüfung, Das Auswahlverfahren für den mittleren Dienst (Sportwertungstabelle - Männer, Sportwertungstabelle - Frauen)
  4. Keine Chance für Zwergen-Polizei - Pdf-icon-extern.svg Blick am Abend, Nr. 44[ext], 2. März 2012 (32 Seiten, Seite 11)
  5. Gericht entscheidet: Pistole zu gross - 70 000 Pfund für Polizistinnen, 20Min am 18. Februar 2014 (Zwei Polizistinnen klagten gegen ihren Arbeitgeber, weil die Pistolen für ihre Hände zu gross sind. Das Arbeitsgericht gibt ihnen recht.)
  6. Die Polizei - dein Freund und Geburtshelfer, Tagesspiegel am 24. Juni 2012; WGvdL-Forum (Archiv 2): Auch das können sie nicht, berliner am 24. Juni 2012 - 19:16 Uhr
  7. Innere Sicherheit: Jetzt redet ein Polizeibeamter!", Deutsche Konservative am 19. November 2013

Querverweise

Netzverweise

  • WGvdL: Frauen bei der Polizei sind machtlos
  • WGvdL-Forum: Nun wird die deutsche Polizei viel stärker, Franco am 28. März 2015 - 15:29 Uhr (Frau mit 1,58 Meter nicht zu klein für die Polizei. Die Juristin hatte sich für den höheren Polizei­vollzugs­dienst beworben, wurde wegen ihrer Körpergröße aber nicht als Bewerberin berücksichtigt. Dies verstößt nach Ansicht der Richter gegen das allgemeine Gleich­behandlungs­gesetz. Das Gericht sprach der Frau deshalb rund 3800 Euro zu.)
  • Martin Huber: Die Hälfte der Polizeibewerber fällt beim Deutschtest durch, Tagesanzeiger am 24. Juni 2015
  • Dahinter verbirgt sich eine Strategie. Sie manövrieren mit Absicht Idioten in die Polizei (und auch in die Justiz). Die sind so dumm, dass sie keine Chance haben, je ein Verbrechen aufzuklären. Davon profitieren vor allem Frauen und auch Kinderschänder.