Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Gouvernante

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Richard Redgrave, 1844: Die Gouvernante[wp]

Der Begriff Gouvernante ist eine veraltete Bezeichnung für Erzieherin oder Hauslehrerin. Gouvernanten, teilweise auch Hauslehrer, waren früher für die Erziehung von Kindern in Herren­häusern zuständig.

BDSM-Rolle

Gouvernante (BDSM)
Lehrerin (BDSM)

Zwischen den Rollenspielen "Gouvernante" und "Lehrerin" sind zahlreiche Über­schneidungen möglich.

Kern des Rollenspiels

Eine Frau spielt die Rolle einer erziehenden, lehrenden oder fürsorgende Person. Je nach Neigung kann sich auch diese Rolle auf einzelne Spiel­elemente beschränken, wie beispielsweise auf Kleidung, Gesten oder Wortwahl, oder in einer komplexen Rahmen­geschichte eingebettet sein.

Spielelemente

Belehrungsspiel

Eines der Spielelemente kann ein belehrendes oder lehrendes Auftreten sein. Was "gelehrt" wird oder worüber Belehrungen erteilt werden, ist abhängig von der im Vorfeld vereinbarten Rahmen­geschichte.

Bestrafungsspiel

Wenn die Teilnehmer dies vereinbart haben, kann auch ein Bestrafungsspiel Teil des Rollenspiels sein. Auch hier gilt: Was bestraft wird und was mit Bestrafung gemeint ist, hängt von den Vorstellungen, Wünschen und Neigungen der Teilnehmer ab.

Erziehungsspiel

Ein Spielelement der Rolle Gouvernante kann Erziehung sein. Was mit Erziehung gemeint ist und wie dieses Erziehungsspiel gestaltet ist, ist abhängig von den Vorstellungen, Wünschen und Neigungen der Teilnehmer.

Fürsorge

Ein weiteres Spielelement kann ein fürsorgendes oder mütterliches Verhalten gegenüber dem Spielpartner sein.

Kleidung

Manchmal wird in dieser Rolle streng wirkende Kleidung getragen. Auch streng zurück gekämmtes oder zum Dutt hoch­gestecktes Haar kann eine Ergänzung der äußeren Erscheinung sein. Ob die Rolle damit authentischer gestaltet werden soll oder ob dies für die Teilnehmer ein Fetisch ist, hängt von deren Neigungen ab.

Requisiten

Ein Spielzeug, das oft mit diesem Rollenspiel in Verbindung gebracht wird, ist der Rohrstock[sm]. Ob ein Rohrstock tatsächlich zum Spiel dazugehört und wenn ja, ob er verwendet wird oder nur einen symbolischen Charakter hat, ist je nach Neigung unterschiedlich.

Sprache

Auch bei diesem Rollenspiel kann die Tonlage, die Wortwahl oder die Verwendung bestimmter Wörter, wie zum Beispiel "Zögling" oder "züchtigen", ein Spielelement sein.

Rolle der Spielpartner

Der Gegenpart zur Gouvernante kann ein Adult Baby[sm], ein Schüler oder eine ähnliche Rolle sein. Der Mitspieler kann aber auch auf das Rollenspiel der Gouvernante eingehen, ohne dass er dafür eine irgendeine Rolle einnimmt.

Berufsbezeichnung

Der Berufsbegriff Gouvernante wird heutzutage nur noch selten benutzt. In abgewandelter Bedeutung ist er heute noch in der Hotellerie gebräuchlich: Als Etagen-Gouvernante wird in der Schweiz eine Angestellte eines Hotels bezeichnet, welche die Zimmer­mädchen in ihrer Arbeit anleitet.

Ursprünglich waren es Familien des Hochadels[wp], die die Erziehung von Kleinkindern oder älteren Töchtern einer Gouvernante oder Hofmeisterin anvertrauten. In Großbritannien wurde es ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auch in bürgerlichen Kreisen üblich, eine Gouvernante zu beschäftigen. In Deutschland und Frankreich blieb die Anstellung einer Gouvernante dagegen vorwiegend auf Familien des Großbürgertums[wp] und des Adels[wp] begrenzt.

Für Frauen der gebildeten Mittelschicht war die Tätigkeit einer Gouvernante über zwei Jahrhunderte eine der wenigen Möglichkeiten, einen standes­gemäßen Beruf auszuüben. Er wurde fast ausschließlich von Frauen ergriffen, die an einem bestimmten Punkt ihrer Biographie keinen Vater, Ehemann oder Bruder besaßen, der für ihren Lebens­unterhalt aufkam, und die daher für sich selbst sorgen mussten oder wollten. In Großbritannien sahen sich um die Mitte des 19. Jahrhunderts so viele Frauen gezwungen, auf diese Weise ihren Broterwerb zu verdienen, dass man vom "Gouvernanten­elend" sprach. Darunter verstand man materielle Notlage, Kränkung des Selbstwert­gefühls[wp] durch das geringe Ansehen dieses Berufes, Missachtung ihrer individuellen Bedürfnisse und den Kampf um einen standesgemäßen Beruf auf einem Arbeitsmarkt, der Frauen im Vergleich zu Männern nur sehr begrenzte Möglichkeiten bot. Entsprechend breiten Raum nimmt die Gouvernante in der englischen Literatur dieser Zeit ein.[1]

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Gouvernante, Version vom 13. November 2015
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Gouvernante (9. Januar 2007) aus der freien Enzyklopädie SMiki. Der SMiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.