WikiMANNia hat in 135 Tagen seinen 18. Geburtstag.
|
Hacker - Die Zeus-Verschwörung
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Hacker - Die Zeus-Verschwörung |
| Originaltitel | Hacker |
| Produktionsland | Dänemark |
| Originalsprache | Dänisch, Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2019 |
| Genre | Action, Thriller, Jugend |
| Länge | 97 Min. |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Stab | |
| Regie | Poul Berg[ext] |
| Drehbuch | Poul Berg, Rune Kalle Bjerkø[ext] |
| Produktion | Signe Leick Jensen[ext], Morten Kaufmann[ext], Tine Klint[ext] |
| Musik | Uno Helmersson[ext] |
| Kamera | Bet Rourich[ext] |
| Schnitt | Kasper Leick[ext] |
| Besetzung | |
| |
Hacker - Die Zeus-Verschwörung ist ein Jugend-Thriller um einen 13-jährigen Hacker[wp]: Benjamins Mutter programmierte einst einen geheimen und hochbrisanten Algorithmus[wp], mit dem man Wähler beeinflussen kann. Dann verschwand sie spurlos. Jahre später spürt Benjamin sie im Untergrund auf und stößt dabei auf eine breitangelegte politische Verschwörung. Nichts ist, wie es scheint und er kann niemandem vertrauen...
Der 13-jährige Hacker Benjamin (Rumle Kærså[ext]/Sylvester Panduro) macht eine überraschende und lebensverändernde Entdeckung: Seine Mutter, eine Programmiererin, ist gar nicht wie bisher angenommen bei einem Autounfall ums Leben gestorben, sondern in den Untergrund abgetaucht. Als letztes arbeitete sie an einem komplizierten und streng geheimen Algorithmus, mit dem es möglich ist, Wähler zu beeinflussen. Bei ihrem Verschwinden soll der Geheimdienst seine Finger im Spiel gehabt haben. Benjamin spürt seine Mutter auf und stößt dabei auf eine politische Verschwörung, die in die höchsten Kreise reicht und bald sehr bedrohlich für sein eigenes Leben wird ...
Rezensionen
- sicario.x77
- 3,0 von 5 Sternen Phasenweise überzeugender Thriller für zwischendurch
- HACKER ist nicht gerade der spannendste Ableger unter den Thrillern geworden. Die insgesamt aber doch gut zusammengeführte Handlung der Story lässt einen dank seiner in Teilen gut umgesetzten Idee immerhin nicht gleich abschalten & sorgt mit flüssigen Tempo auch hin und wieder für ausreichend Spannung sowie einen Hauch an fortläufigen Interesse. Die Schauspieler sind dabei zwar größtenteils sympathisch, agieren aber teils nicht ganz gekonnt und reißen einen eher wenig vom Hocker. Bis zum Schlussdrittel war der Film für mich aber ein B-Movie der besseren Art, einzig das doch etwas in den Trashfaktor abrutschende Finale trübt das ganze letzten Endes aber leider wieder ein wenig. Dennoch kann man den Film mal eine Chance geben.
- ----
- FAZIT: HACKER ist nichts außergewöhnliches gutes aber auch nichts allzu schlechtes. Für Vielseher und Thriller-Fans einen Blick wert.
- Smackx
- 1,0 von 5 Sternen "Hacken aus dem Märchenbuch"
- Heißer Tipp vorweg: Schaut euch den Film NICHT an !!! Schaut lieber aus dem Fenster ...
- Eine vollkommen unglaubwürdige, stellenweise vorhersehbare, spannungsfreie, schnellgestrickte Geschichte mit sehr zweifelhaftem, einseitigen politischen, sowie gesellschaftlichen Hintergrund und schlechten Schauspielern ...
- In der Hauptrolle ein Junge, der eher wie ein Mädchen wirkt, und eine ...hm... "Terroristengruppe" die schlicht "Patrioten" getauft wurde! Ein neutraler Jugendfilm ist das leider nicht!
- Ironisch - Nein! -vs- Ideologisch leider Ja!
- Eigentlich liegt der Film so bei ca. 2,x Sternen, aber verdient hat er nicht einmal einen ...
- Frank Peters
- 1,0 von 5 Sternen Ich bin sprachlos - langweilig
- Was für ein träger Film, gepaart von laienhaften Darstellern. Weder die Handlung noch die Schauspieler konnten mich mitreisen oder überzeugen. Klar doch, ein Schüler manipuliert problemlos als Hobbyhacker Schulnoten gegen Bezahlung und Zeus die Gehirne der Opfer. Das nenne ich ein win-win Situation :-). Der Film kann weder mit Spannung überzeugen noch mit Schauspielern die mich als Zuschauer mitreisen konnten. Ich hatte das Gefühl, dass die Darsteller von Anfang bis zum Ende zu viel Schlaftabletten geschluckt haben und nie richtig in Fahrt kamen. Da ist bei einem Hamster im Laufrad mehr Action geboten.
- M. Pfaff
- 4,0 von 5 Sternen Machtgier kennt keine Grenzen
- Interessant und spannend gemacht, wenn auch die völlige Umprogrammierung des menschlichen Gehirns auf so eine banale Weise etwas weit hergeholt erscheint.
- Andererseits - was Medienkonsum und Mobilfunknetz G5 langfristig mit uns anrichten, kommt einer ähnlichen Wirkung gleich.
- Der Film zeigt wieder einmal mehr, in welche Richtung wir steuern... oder gesteuert werden.
- Laut Neurowissenschaft steht eine Entscheidung im menschlichen Gehirn schon fest, bevor man sie mit dem Verstand erfasst, die gezielte Manipulation dieses Vorganges eröffnet Möglichkeiten, deren Konsequenzen in ihrer gesamten Tragweite jegliches Vorstellungsvermögen sprengen.
- Wer über eine solche Technologie vefügt, hat definitiv zu viel Macht in den Händen. Mir persönlich fallen in diesem Kontext spontan große Medienkonzerne ein...
- Merzel
- 4,0 von 5 Sternen Unterhaltsamer und spannender Jugendthriller
- Ich hatte den Film im Zuge des kostenlosen Amazon-Prime-Video-Angebotes geguckt. Genauere Angaben zum Inhalt des Films spare ich mir an dieser Stelle, da die kurze Beschreibung von Amazon reicht bzw. man sich den Trailer angucken kann.
- Der Film ist ein gut gemachter Jugendthriller der einfach Spass macht.
- Die Jungdarsteller sind sympathisch und die Handlung ist recht spannend umgesetzt.
- Inhaltlich sollte man einiges natürlich nicht zu genau nehmen, denn vor allem zum Ende hin driftet die Handlung leider in eine etwas sehr übertriebene Verschwörungsproblematik ab. Das hätte man etwas anders inszenieren können.
- Alles in Allem trotzdem ein gelungener Jugendthriller mit angenehmen Darstellern.
- Man muss natürlich so einen Jugendfilm mit Jungdarstellern mögen, ansonsten macht das Ganze keinen Sinn, denn so eine Abenteuergeschichte soll ja auch eher Teenies ansprechen ; )
- Für mich eine moderne und kindlich junge Variante des Klassikers "Hackers - Im Netz des FBI" von 1995.
- Meine Kraft kommt vom Lachen in deinem Gesicht
- 5,0 von 5 Sternen Ein guter Familien-Film
- Der Film kam gut bei meinen Kids an und mir hat es auch sehr gut gefallen.
- Die Spannung hat gehalten bis in die letzte Minute.
- Ich kann die schlecht Bewertungen nicht nachvollziehen. Es ist kein Hollywood-Actionfilm mit Blut und Feuergefecht.
- Aber wenn man die Altersfreigabe 12 betrachtet, sollte es auch nicht sein.
- Also von meinen zwei und ihren Freunden plus mir gibt es 5 Sterne*****
- Sandro
- 1,0 von 5 Sternen D-Movie
- Absoluter Schrott. Märchen für Leute ohne jegliche Computerkenntnisse.
- LennyMetalManiac
- 5,0 von 5 Sternen sehr spannender Jugend-Thriller
- obwohl der Plot nicht allzu neu ist (man könnte sagen, eine Mischung aus dem deutschen Film "Who Am I" und "Atemlos" mit Taylor Lautnor), ist die Story sehr spannend erzählt und umgesetzt. Man kann stark mitfiebern und eigentlich herrscht von Anfang bis Ende Spannung. Die Filmmusik und die Synchronisation haben leider viel Potenzial ungenutzt gelassen, mit dem man die Gestaltung und den Spannungsaufbau hätte verbessern können. Gerade die Synchronisation wirkt teilweise leider nicht sehr überzeugend. Dennoch ist der Film besonders für Leute, die sich mit IT und Hacken auch nur ein bisschen auskennen, sehr spannend und absolut sehenswert!
Netzverweise
- Hacker (2019) in der Internet-Filmdatenbank
- HD-Filme: Hacker
- Kino-Zeit: Hacker - Die Zeus-Verschwörung (2019)
- Der Film erzählt von dem 13 Jahre alten begabten Amateur-Hacker Benjamin, der in Erfahrung bringt, dass seine Mutter vor einigen Jahren nicht durch einen Unfall zu Tode gekommen ist, wie man ihm versichert hatte. Die Spur führt ihn zum dänischen Geheimdienst - und gemeinsam mit seiner neuen Freundin Savannah begibt er sich auf die Jagd nach der Wahrheit.
- Film-Starts: Countdown (Eine Filmkritik von Oliver Kube) (Die nächste App, die niemand braucht)