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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Homöopathie

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Hauptseite » Wissenschaft » Pseudowissenschaft » Homöopathie


Zitat:

«Homöopathie ist wie Weihwasser[wp]. Niemand kann sicher sein, ob es wirklich gesegnet wurde!»[1]

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Homöopathie als Pseudowissenschaft

In der Süddeutschen ist eine lesenswerte Rezension über ein vermutlich sehr lesenswertes kritisches Buch über die Esoterik[wp], Unwissen­schaft­lichkeit und den Lobbyismus hinter der Homöopathie erschienen:

Zitat:

«Dazu kommt, dass das Medizinstudium an manchen Universitäten zunehmend von Anhängern der Homöopathie und anderer para­medizinischer Heilverfahren untergraben wird. Es ist ihnen gelungen, ihre "Lehren" an einer Reihe von Hochschulen in Form von Vorlesungen und Seminaren ins Medizin­studium zu integrieren. Zugleich mit Lehrstühlen zu so genannten alternativen Heilverfahren, die fast ausschließlich von Firmen und Stiftungen finanziert werden, können die Homöopathen deshalb vortäuschen, den akademischen Ritter­schlag erhalten zu haben. Dieser Eindruck führt letztlich dazu, dass die Bereitschaft der Patienten und Kranken­kassen wächst, Geld in die Paramedizin zu investieren.

Damit nicht genug: Nach Jahren intensiver Lobby­arbeit der Unternehmen und der Anhänger des Heilverfahrens haben die Homöopathie und die zum Teil mit homöo­pathischen Methoden arbeitende anthro­posophische Medizin einen Sonderstatus in Deutschland und Europa erreicht: Im Gegensatz zu konventionellen Medikamenten müssen sie ihre Wirksamkeit nicht beweisen. [...]

Die Gesundheits­ministerin in Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens (Grüne), hat sich als besonders wertvolle Verbündete der Homöo­pathen erwiesen, die öffentlich fordert, die para­medizinische Methode müsse einen festen Platz im Gesund­heits­system haben. Auch die Entschärfung der Novelle des Arznei­mittel­gesetzes 2009 geht offenbar unter anderem auf die Lobbyarbeit des BPI[wp] unter SPD-Bundestags­ab­geordneten zurück. [...]

"Politiker, die weniger daran interessiert sind, was tatsächlich möglich ist, sondern mehr daran, was Bürger für möglich halten, finden sich anscheinend immer", schreiben die Autoren dazu. [...]

"Vor allem aber", heißt es zutreffend bereits auf dem Buchrücken über die weißen Kügelchen, die Globuli, "untergraben sie ein Denken, das auf rationalen Kriterien beruht". [...]

Deshalb, so schließen Weymayr und Heißmann, "kann es unserer Ansicht nach nur einen Ausweg geben: Die Homöopathie muss, wie die Astrologie[wp] und die Alchemie[wp] bereits vor ihr, kategorisch aus der wissen­schaft­lichen Welt verbannt werden. Homöopathie ist Glaube, Aberglaube, Esoterik, Voodoo[wp]".»[2]

Zitat:

«Die Universitäten verdummen. Unter der grünen Ministerin Barbara Steffens[wp] werden Esoterik und Homöopathie in die Universitäten gedrückt.» - Hadmut Danisch[3]

Zitat:

«Die Chemikerin Mai Thi Nguyen-Kim[wp] [...] beleuchtet, was es in Deutschland mit Homöopathie auf sich hat und wieso die hier zwar wissenschaftlich als nicht wirksam gilt, aber per Gesetz eine Wirksamkeit fingiert wird, und wir hier einen "Binnenkonsens"[wp] haben.

Das ist ziemlich interessant und aufschlussreich, schaut Euch das mal an.

(Und achtet auch mal auf die Querbezüge zu ZDF-Böhmermann, ich hatte das ja gerade zur Sea-Watch-Nummer, dass es da eine ziemliche Achse ARD-zu-Böhmermann zu geben scheint, die sich da gegenseitig helfen.)

Was mir dabei und danach aber durch den Kopf ging:

Dasselbe Schema - wissenschaftlich ist da nichts, aber gesetzlich wird es fingiert - haben wir eigentlich bei den ganzen Geistes­wissenschaften, und beim Gender im Besonderen.

Letztlich laufen der ganze Feminismus- und Gender-Quatsch hier (nicht in den USA) nach demselben Schwindel­schema wie die Homöopathie. Weil da Lobby-Gruppen dahinter­stecken und die Politik korrupt ist. Wobei da noch erschwerend hinzukommt, dass wir eine Juristen­regierung haben und Juristen (und Journalisten) selbst Teil der Geisteswissenschaft, also eben jeder Lobby sind, also eigene Interessen an diesem ganzen Betrugsprinzip haben.» - Hadmut Danisch[4]

Einzelnachweise

  1. Warum jene, die an Homöopathie glauben, kein Geld für vermeintlich homöopathische Mittel ausgeben sollten, Tapfer im Nirgendwo am 28. Mai 2016
  2. Rezension: "Die Homöopathie-Lüge" - Erfolgsgeschichte trotz fehlender Substanz, Süddeutsche Zeitung am 21. Dezember 2012
  3. Hadmut Danisch: Vormarsch der Pseudowissenschaften, Ansichten eines Informatikers am 25. April 2013
  4. Hadmut Danisch: Geisteswissenschaften als Homöopathie des Denkens?, Ansichten eines Informatikers am 13. Juli 2019

Netzverweise