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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Ines Kappert

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Ines Kappert
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Geboren 1970
Twitter @ineskappert

Ines Kappert leitet das Gunda-Werner-Institut für "Hass auf Männerhass" und "Gender-Diktatur" der Heinrich-Böll-Stiftung. Bis zum Sommer 2015 war sie acht Jahre lang bei der "taz" für das Meinungs­ressort verantwortlich. 2008 veröffentlichte sie das Buch Der Mann in der Krise - oder: Konservative Kapitalismuskritik im kulturellen Mainstream.

Interview

Einzelnachweise

  1. Anreißer: "Am Donnerstag starten das Gunda-Werner-Institut und das Missy Magazine[wp] in Berlin eine große Konferenz zu feministischen Utopien. Doch was beinhalten die eigentlich? Ines Kappert, die neue Leiterin des GWI, erklärt.

Netzverweise