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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

It-Girl

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Hauptseite » Frau » Frauenrolle » It-Girl


Als It-Girl wird eine zumeist junge Frau bezeichnet, die durch stetige Medienpräsenz auffällt.[1] Mit "It", dem "gewissen Etwas", sind Sexappeal, Ausstrahlung und Auftreten (vgl. Charisma[wp]) gemeint. Der Begriff ließe sich also mit "Mädchen mit dem gewissen Etwas" übersetzen.[2]

Die Bezeichnung "It girl" kam zum ersten Mal in den USA für den Stummfilm-Star Clara Bow[wp] auf ("Amerikas erstes Sex-Symbol"), nachdem sie 1927 die Hauptrolle in dem Film It (deutscher Titel: Das gewisse Etwas) nach dem Erfolgsroman It von Elinor Glyn[wp][3] gespielt hatte.[4]

2009 wurde dieser Begriff in den Duden aufgenommen.[5]


Zitat:

«Es gibt ja schon die Branche der "it-girls", die monströs bekannt und präsent dadurch werden, dass sie einfach nichts tun außer da zu sein. Kim Kardashian ist ja so ein Pracht­exemplar. Über all präsent, hat großen Einfluss, ist viel in den Medien, und kann - ja eigentlich gar nichts.

Ein etwas anderer Fall ist Paris Hilton[wp]. Millionen- oder Milliarden­erbin und mit bekanntem Namen, hat aber auch selbst ein paar hundert Millionen verdient. Womit? Ja, eigentlich nur mit sich selbst und ostentantiv zur Schau gestellter Geschmack- und Stil­losigkeit, und wenn nichts mehr geht, dreht man halt einen Amateurporno mit dem süffisanten Namen "1 Night in Paris"[wp]. Reicht aber.

Oder bei uns Daniela Katzenberger[wp]. Schrecklich. Was kann die eigentlich außer breitem Dialekt, Schminke mit dem Spachtel auftragen und sich selbst vermarkten? Eigentlich nichts, reicht aber. Auch seit Jahren dauer­präsent.

Meistens sind die sehr berühmt, aber für nichts anderes als dafür, berühmt zu sein. Nur eins hatten die bisher gemeinsam: Dass die alle sehr auf Weibchen und gute Laune machen und sich sehr rausputzen und meist sogar gut oder zumindest ungewöhnlich aussehen.»[6]

Einzelnachweise

  1. Verena Stehle: Kann nichts, tut nichts - ist berühmt, Süddeutsche Zeitung am 21. Oktober 2007
  2. vgl. Manfred Günther[wp]: Wörterbuch Jugend - Alter. Berlin 2010
  3. Englische Wikipedia: Elinor Glyn[wp]
  4. The original It girl - Clara Bow., bintmagazine am 17. Mai 2004
  5. Liste der Duden-Neuwörter, 25. Neuauflage 2009
  6. Hadmut Danisch: Feministisches Jammern wird verfilmt, Ansichten eines Informatikers am 8. November 2015

Querverweise

  • Paris Hilton[wp]
  • The It Girl[wp]

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel It-Girl (26. März 2011) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.