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Käfighaltung

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Der Begriff Käfighaltung bezeichnet die Gefangen­haltung eines Lebewesens, zumeist eines Tieres, in einem Käfig. Der Begriff wird intuitiv mit der Massentier­haltung assoziiert, insbesondere mit Käfigen für Legehennen zum Zweck der Eier­produktion oder an solche für die Produktion von Geflügelfleisch durch die Gefangen­haltung von Hennen und Hähnen bzw. Truthähnen und Puten zwecks Mästung, aber auch an die Käfighaltung von Vögeln, Hasen- und Nagetieren. Auch im Zirkus[wp] und im Zoo[wp] werden Tiere (Löwen, Tiger, Affen) in Käfigen gehalten.

Gefangengehaltener Sklave
Weib wie ein Vogel im Käfig.

Käfighaltung kann also Bestandteil eines Tierrollenspiels sein.

Aber auch Gefangene können kurzfristig (für den Transport) oder auch dauerhaft in Käfigen gehalten werden.

In diesem Fall kann das Einsperren Bestandteil eines Gefangenen­spiels oder Versklavungs­spiels sein.

Zitat: «Die erotische Käfighaltung dient entweder der Entwürdigung oder aber der Luststeigerung. Sie wird zumeist in städtischen Wohnungen verwendet, wo man "menschliche Tiere"[ext] nicht in "Hütten" oder "Ställen" halten kann. Der im Käfig gehaltene Partner wird im Rollenspiel gereizt, bis sein erotisches Verlangen übermächtig wird. Meist wird ihm dann eine Aufgabe auferlegt, die er erfüllen muss, wenn er aus dem Käfig heraus­gelassen werden will.

Beispiel (Mann sucht Frau):

"Ich suche eine dauerhafte Herrin. Ich bitte darum, erzogen zu werden - vorzugsweise durch Käfighaltung.» - Lechzen-Lexikon[1]
Zitat: «Dadurch, das die/der Sub in den Käfig gesperrt wird, schränkt der/die Top seine Bewegungs­freiheit stark ein. Durch unterschiedliche Käfig­formen und -größen ist das Opfer gezwungen, über einen längeren Zeitraum oft eine unbequeme Körper­haltungen einzunehmen. Je unbequemer die Haltung, desto mehr wird Sub einen Aufenthalt im Käfig zu vermeiden versuchen, somit dient der Käfig der Erziehung (und Konditionierung). Dieser Effekt kann dadurch verstärkt werden, das der/die Sub zusätzlich Handschellen trägt und/oder geknebelt ist. Zusätzlich kann ein Käfig verhangen werden, wodurch der/die Insasse/in nichts mehr sieht und auch das Hören behindert wird.

Eine andere Anwendungs­möglichkeit ist, den Käfig zur Ausstellung[wp] seines Subs/seiner Sub zu verwenden.» - Sklavenzentrale[2]

Kerkerhaltung
Weib schläft in einem Käfig.




Käfig in einem Verlies

Käfighaltung ist eine Form der Gefangenschaft, bei der ein Unterwürfiger über einen längeren Zeitraum in einem Käfig gehalten wird.

Es gibt viele verschiedene Arten von Käfigen, die für diesen Zweck verwendet werden können, wie beispielsweise hoch­stehende Käfige oder kleinere Tierkäfige.

Diese Praxis kann häufig auch Teil eines Gefängnis- oder Entführungs­rollen­spiels sein.

Käfighaltung als Erziehungsmittel

Mann im Käfig mit Hundenapf
Neben der Keuschhaltung ist insbesondere die Käfighaltung ein Erziehungsmittel, was gerade bei widerspenstigen und unwilligen Ehepartnern wahre Wunder bewirken kann. [...] Hier können viele Strafen eingesetzt werden, aber nur eine Käfighaltung hat bei mir wirklich einen nachhaltigen Effekt erzielt. Ich werde das an einem Beispiel aus meiner Beziehung und Erziehung gerne erläutern.

Im Rahmen der Erziehung meines Mannes gab es regelmäßig Diskussionen, Streitereien und Krisen. Unsere Beziehung stand sogar auf der Kippe, denn für mich gab es kein Zurück zum "normalen" Leben oder "normalen und langweiligem" Sex mehr zurück. Meist lag dies daran, dass er entweder den Keuschheitsgürtel nicht tragen oder mir einfach nicht gehorchen und brav dienen wollte. Oft ist er abends nach Hause gekommen und hat, anstatt seiner Hausarbeit nachzukommen, Bier getrunken, Playstation gespielt oder am Computer gezockt. Meine Aufforderungen endeten meist in Stress und Frust. Es musste also etwas passieren.

Also habe ich kurzerhand einen Hundekäfig gekauft und diesen im Flur unsere Wohnung positioniert. Alle weiteren Räume habe ich abgeschlossen und in den Käfig ein offenes Schloss ohne Schlüssel gelegt. Auf dem Käfig lag dann ein kleiner Brief für ihn, in dem ich ihm mitgeteilt habe, dass er sich in den Käfig begeben, diesen mit dem Schloss verschließen und mir dann eine SMS-Nachricht schreiben soll. Als ich die Nachricht von ihm bekommen habe, habe ich die Türen wieder geöffnet und ihn brav in dem Käfig gesehen. Jetzt konnte endlich das beginnen, was ich schon immer wollte. Als erstes musste er mir alles abgeben, was er dabei hatte. Handy, Tasche und Co. Natürlich gab es Widerworte von ihm. Also habe ich mich einfach wieder zurückgezogen. Nach etwa 15 Minuten bin ich zu ihm hin und habe ihm Hand- und Fuß­fesseln mit zwei Schlössern gegeben und ihn aufgefordert, dass er sich innerhalb von fünf Minuten komplett zu entkleiden und die Fesseln anzulegen und zu verschließen hat. Andernfalls würde er den Abend im Käfig verbringen. Es passierte natürlich nichts. Er beschwerte sich lautstark und ich habe einfach alle Türen geschlossen, das Licht aus gemacht und den Abend auf der Couch genossen. Nach ein paar Stunden und diversen Nachrichten von Ihm, die ich ignoriert habe, war sein Handy dann wohl auch leer. Bevor ich ins Bett gehen wollte, habe ich dann noch einmal nach ihm geschaut und siehe da, er lag komplett nackt und brav gefesselt im Käfig. So habe ich ihn dann aus dem Käfig entlassen und ihm erklärt, dass jetzt jeder Abend für ihn im Käfig beginnen wird. Und das so lange, bis er endlich gehorcht.

Am nächsten Abend lief es dann schon besser. Er ging in den Käfig und zog sich auch brav komplett aus und legte die Fesseln an den Händen so wie an den Füßen an.

Jetzt war der Moment gekommen, auf den ich schon lange gewartet hatte. Ich konnte das mit ihm machen, was ich wollte. [...] Dank der Fesseln konnte er sich nicht groß wehren und so folgte er brav meinen Anweisungen. So ging es dann eine ganze Weile und langsam hat er sich mit der Situation angefreundet. [...]

Mein Mann verbringt eigentlich die meiste Zeit im Käfig, es sei denn, ich brauche ihn oder er hat Hausarbeit zu erledigen. Für den Anfang war der Hundekäfig völlig ausreichend, aber mittlerweile nutzten wir einen etwas größeren Käfig bzw. eine Sonder­anfertigung, in der er auch bequem schlafen kann. [...]

Ich rate dazu, auf jeden Fall einen Käfig zur Erziehung zu nutzen. Es ist so einfach und so wirkungsvoll. Bei jedweder Ungehorsamkeit landet er im Käfig und schmort er so lange, bis er wieder gezähmt und brav ist. [...]

Für den Anfang und wenige Stunden reicht ein kleiner Hundekäfig, wenn es dann aber wirklich Bestandteil euer Beziehung und Erziehung werden soll, dann solltet ihr euch auf jeden Fall einen großen Käfig anfertigen lassen.

– Mami-Lena-Blog[3]

Einzelnachweise

  1. Lechzen-Lexikon: Käfighaltung
  2. Sklavenzentrale: Käfighaltung (Cage)
  3. Erziehungstips - Käfighaltung, Mami-Lena-Blog am 7. Oktober 2020

Querverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Caging von Kinkipedia, 10. November 2012.