Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Sklave (BDSM)

Aus WikiMANNia
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BDSM
BDSM Collar and Chain.jpg
Frau trägt ein Halsband mit angebrachter Kette
Aspekte
B&D, B/D oder BD Fesselung und Disziplinierung
D&s, D/s oder Ds Dominanz und Unterwerfung
S&M, S/M oder SM Sadismus und Masochismus
Rollen
Top/​Dominant Partner, der die Aktivität durchführt oder steuert
Bottom/​Sub­missive Partner, der empfängt oder kontrolliert wird
Switcher wechselt zwischen den Rollen
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Der Begriff Sklave wird oft verwendet, um einen stark asymmetrischen Status innerhalb von BDSM-Beziehungen anzuzeigen.

Sklaven können sowohl männlich als auch weiblich (Sklavin) sein. Einige männliche Sklaven lassen sich "feminisieren", d. h. sie ziehen es vor, in einer traditionell weiblichen Weise behandelt zu werden.

Die Bezeichnung Sklave wird oft verwendet, um den unterwürfigen oder gefügigen Partner in einer Herr/Sklavin- beziehungsweise Herrin/Sklave-Beziehung zu benennen.

Der Begriff ist weit verbreitet, da er ein gewisses selbst­bestätigendes Gewicht hat. Der Unterschied zwischen Sub und Sklave ist der Grad der Unterwerfung.

Sklaventypen

Die vier Grundtypen sind Geld-, Schmerz-, Sex- und Dienst­sklaven. Bei den meisten Sklaven überlappen sich zwei oder gar mehrere Grundtypen.

Finanzielle Sklaven
sind größtenteils dazu da, Geld für ihren Besitzer zu verdienen oder ihm einfach ihr (angespartes) Geld zu geben. Die Mehrheit davon sind Männer, die Weibern dienen (von diesen auch "Zahlschwein" genannt). In gewisser Weise ist dieser Typ der reinsten Sklave, weil er die Fähigkeit verliert, autark zu sein. Interessanterweise ist dies auch ein gemeinsames Merkmal einer weitaus milderen Form des Macht­gefälles, die des Haushalts­vorstandes in einer ganz normalen Ehe.
Schmerzsklaven
sind für ihren Besitzer da, um auszuprobieren, wie viel Schmerz, Demütigung und was auch immer sie für ihren Sklaven tun können. Diese Art ist oft ein Sub oder Masochist mit einem Titel.
Sexsklaven
leben eine Sklaverei, deren Hauptgewicht auf Sex oder Sinnlichkeit liegt. Sie dürfen mit ihrem Besitzer nicht viel mehr außer Sex erleben, soweit das Sklavensein geht.
Dienstsklaven
erledigen Dinge für ihren Besitzer und dienen ihm als Vielzweck-Sklaven. Sie übernehmen die Ziele und Wünsche des Besitzers als ihre eigenen und verwirklichen diese, so gut sie können. Von allen Grundtypen verrichtet der Dienstsklave die abwechslungs­reichsten Arbeiten und kann als Teil eines Dienstes alle anderen Bereiche abdecken.

Sklavenausbildung

Dominas bieten oftmals den Aufbau einer länger­fristigen Kunden­bindung an. Diese Kunden­bindung wird oft als Sklaven- bzw. Sklavin­ausbildung umschrieben, wobei die Domina den Sklaven über anfänglich einfache Aufgaben schrittweise an die eigenen Grenzen[sm] führt. Beispielsweise kann dabei die Domina in einer Keuschhaltung über eine längere Zeit sämtliche sexuelle Befriedigung verweigern und als Schlüssel­halterin des Peniskäfigs über den Sklaven herrschen. Dabei entsteht eine enge Abhängigkeit des Sklaven zur Domina, die bis zur Hörigkeit führen kann. Die Pflichten des Sklaven, Rechte und die Verantwortung der Domina können in einem so genannten "Sklavenvertrag" festgelegt werden, der rechtlich allerdings nicht anderes ist als jeder andere Dienst­leistungs­vertrag auch.

Käfigsklave

Als Käfigsklave wird eine unterworfene Person bezeichnet, die von der Herrschaft in einen allein­stehenden Käfig oder eine Zelle gesperrt wird. Der Aufenthalt variiert von wenigen Stunden bis hin zu längeren Zeiträumen, wo der Käfig­sklave seine Unterwürfigkeit demonstriert. Das Gefühl des Ausgeliefertseins kann durch zusätzliche Bestrafungen der Herrschaft verstärkt werden. Oft muss der Sklave in einem zu niedrigen Kerker verweilen, um durch seine gebückte Haltung die Unterwerfung zu spüren.

Der Übergang zum Gefangenen­spiel ist hier fließend.

Gegenbegriff

Der Sklave verliert seine Selbstbestimmung als freie Person. Das Tier hat darüber hinaus noch sein Menschsein verloren und wird als Haustier gehalten.

BDSM vs. Fetisch
BDSM Euler diagram.svg
Graphische Darstellung (Euler-Diagramm) von Praktizierenden in Fetisch und BDSM
Top/​Bottom Top - Bottom (Switch)
Dom/Submissive Dom - Sub
Herr/Sklave Herr - Sklavin,
Herrin - Sklave
Tierspiel Besitzer - Tier
Zitat:

«Sklave als Bezeichnung scheint vor allem in DS-Kreisen gebräuchlich zu sein; die starke Symbolik, die in der Anspielung auf Rechtlosigkeit und Sklaverei steckt, wird hier in den sado­maso­chistischen Kontext übertragen. Die Bezeichnung Sklave stellt in der Regel eine stärkere Form dar als "Bottom" oder "Sub".» - Datenschlag[1]

Kennzeichnung durch Ringe

Einzelnachweise

  1. Papiertiger: Sklave (Stand: 01.11.2002)

Querverweise

Netzverweise