Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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40,2 %
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Sklavin

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BDSM vs. Fetisch
BDSM Euler diagram.svg
Graphische Darstellung (Euler-Diagramm) von Praktizierenden in Fetisch und BDSM
Top/​Bottom Top - Bottom (Switch)
Dom/Submissive Dom - Sub
Herr/Sklave Herr - Sklavin,
Herrin - Sklave
Tierspiel Besitzer - Tier
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Eine Sklavin, angekettet[wp] in einem Kerker.
Prinzessin Leia[wp] und Jabba der Hutte[wp] in Die Rückkehr der Jedi-Ritter[wp]

Die Sklavin ist eine Rolle in einem BDSM-Szenario.

Kajira ist ein erdachtes äquivalentes Wort, das in John Normans[wp] Gor-Büchern verwendet wird.

Zitat:

«Eine der interessanteren und ego-dämpfenden Erkenntnisse, die ich über BDSM gelernt habe, ist die Einsicht, dass Meister keine Sklaven versklaven. Die Sklaven versklaven sich in der Tat selbst. Ja, es sind nicht ich oder meine erstaunliche Großartigkeit, die ein Weib zu einer zitternden, unterwürfigen Kreatur macht. Das Weib macht es selbst.» - Peter Masters[1]

Begriffsabgrenzung

Eine Sklavin hat einen Besitzer, während die unterwürfige Ehefrau einen Gebieter hat.

Unter dem Begriff der Sklaverei hat der Eigentümer die absolute Verfügungs­gewalt. Eine Sklavin hat nichts zu entscheiden, nichts zu verweigern und nichts zu beanstanden, die Verteilung der Macht ist extrem einseitig.

Im Gegenteil, ist die Beziehung zwischen unterwürfiger Frau und ihrem Gebieter von gegen­seitiger Fürsorge und Sorgfalt geprägt. Die Hingabe und die Unterwerfung sind Teil einer Liebes­bezeugung und mit keiner Macht­über­tragung oder Aufgabe der Kontrolle verbunden. Die unterwürfige Ehefrau behält die absolute Entscheidungs­gewalt darüber, wann, wie oft und wie weit sie sich unterwirft.

Die Sklavin ist jedoch ohne Entscheidungs­befugnis und hat sich bedingungslos der Kontrolle ihres Eigentümers unter­zu­ordnen. Allerdings kann sie ihre Versklavung in einem temporären Rollenspiel[wp] ausleben.

Gegenbegriff

Der männliche Sklave hat oft andere und mit Pflichten beladene Aufgaben zu erfüllen als die Sklavin. Oft muss er seine Besitzerin mit Geld versorgen, sie mit Geschenken bedenken, ihr praktische Dienste erweisen (was beim Bau­hand­werker dazu führt, dass er ihr in Sklaven­arbeit kostenlos ein Eigenheim baut), und nicht selten ist der männliche Sklave von einem angetrauten Ehegatten nicht zu unterscheiden (der Sklavenring heißt dann Ehe­ring).

Gedicht

Zitat:

«ESCLAVA mía, témeme. Ámame. Esclava mía!

Soy contigo el ocaso más vasto de mi cielo,

y en él despunta mi alma como una estrella fría.

Cuando de ti se alejan vuelven a mí mis pasos.

Mi propio latigazo cae sobre mi vida.

Eres lo que está dentro de mí y está lejano.

Huyendo como un coro de nieblas perseguidas.

Junto a mí, pero dónde? Lejos, lo que está lejos.

Y lo que estando lejos bajo mis pies camina.

El eco de la voz más allá del silencio.

Y lo que en mi alma crece como el musgo en las ruinas.» - Pablo Neruda[wp][2]

Einzelnachweise

  1. PeterMastersWiki: Enslavement, Version vom 29. Oktober 2016 um 23:26 Uhr
  2. Youtube-link-icon.svg Pablo Neruda - Esclava mia (Länge: 0:45 Min.)

Querverweise

Netzverweise