Information icon.png Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
38,4 %
3.843,56 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Kajira

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Eine Version des Kajira "Kef"-Symbols oder "Stab und Wedel", symbolisierend "Schönheit unter Disziplin"

Hauptseite » Weib » Sklavin » Kajira


Hauptseite » BDSM » Sklave » Sklavin » Kajira


Kajira, Plural Kajirae, ist die Bezeichnung des Autors John Norman[wp] für weibliche Sklavinnen auf dem Planeten Gor in seinem gleichnamigen Fantasy-Zyklus. Diese "Sklavenrolle" entspricht nicht der der europäischen SM-Kultur, sie spielt in der Hauptsache die Rolle einer Dienerin und Lustsklavin. Sie verfügt über keinerlei Rechte, keinen Namen, noch Kleidung, geschweige denn irgend­welche Menschenrechte. Das männliche Gegenstück wird Kajirus (Plural Kajiri) genannt.

Die Kajirae sind in den Romanen Normans in zwei unterschiedliche Gruppen mit unterschiedlich gefärbte Kleidung eingeteilt:

  • Weiß: eine jungfräuliche Sklavin, die sich in der Ausbildung befindet und/oder ausschließlich für die sexuelle Benutzung durch ihren Herren reserviert ist.
  • Rot: eine bereits "geöffnete" Sklavin, die für goreanische Tänze und in der Kunst, Herren zu erfreuen, ausgebildet ist. Es gibt zwei Varianten: Entweder darf sie von jedem benutzt werden, oder nur durch ihren Herren.

Im virtuellen Rollenspiel[wp] haben sich noch weitere Gruppen herausgebildet.

Frau gekleidet und posierend als Kajira, mit Camisk-Kleid und Kef-Brandzeichen.
Model posiert als "Kajira" oder goreanisches Sklaven-Mädchen. Sie zeigt sich in einem goreanischen Camisk-Kleid (d.h. ein von einem Gürtel gehaltenen, knappen und seitlich offenen Poncho[wp], der ohne Unterwäsche getragen wird) und mit einem simulierten Kef-Brandzeichen auf ihrem Ober­schenkel.

Die Versklavung eines Mädchens erfolgt, indem ihr ein Halsband ("Collar") umgelegt wird und rituelle Worte gesprochen werden. Danach wird die Kajira gebrandmarkt, meist in Form eines Kefs (ein kursives K) oder einer Dina (eine Blume).

Kajirae müssen eine große Anzahl von Positionen[wipi] oder Körper­stellungen lernen und beherrschen, die sehr detailliert beschrieben werden. Sie werden in der Welt von Gor in einer eigenen Sprache ausgedrückt und haben außerhalb der Kreise von Gor-Rollen­spielern keine Verbreitung gefunden.

Regeln

Insbesondere in einzelnen Chaträumen, die als Online-Rollenspiel fungieren, haben sich bestimmte Verhaltens­regeln entwickelt. Diese wurde aus den in den Romanen dargestellten Verhaltens­mustern abgeleitet und müssen mit diesen nicht zwangs­läufig über­ein­stimmen. Die bekanntesten dieser Regeln sind:

  1. Alle freie Personen müssen als Herr oder Herrin ("Master or Mistress") angeredet werden. Ist das Geschlecht nicht durch den Namen der freien Person erkennbar, wird Herr als Anrede benutzt, bis das Geschlecht feststeht.
  2. Diene jedem Herren oder Herrin so, als ob dein Wohl von ihrer Zufriedenheit abhängen würde ... was es tut.
  3. Eine freie Person kann nicht immer richtig liegen, aber sie liegt nicht falsch. Sklaven haben im Streit das letzte Wort: "Ja, Herr".
  4. Eifersucht und Besitzgier haben mehr Sklaven getötet als Ungehorsam.
  5. Sklaven dürfen nicht in der ersten Person reden. Es gibt kein "ich", "mir" oder "mein" in ihrem Wortschatz.
  6. Perfektion des Dienens und der Unterwerfung, nur die hervor­ragenden Leistungen werden toleriert.
  7. Dein Halsband trägt die Anerkennung deines Besitzers. Seine Einstellung kann es leicht wie eine Feder wirken lassen oder so schwer wie einen Berg.
  8. Wenn niemand Dienste in Anspruch nimmt, verwende die Zeit zum Kochen, Backen, zum Üben der Methoden des Dienens mit deinen Schwestern, oder lerne über Gor. Sei nicht untätig.
  9. Sklaven besitzen nichts, was ihnen nicht von ihrem Besitzer gegeben wurde, einschließlich ihres Namens. Was ihnen gegeben wurde, kann auch genommen werden. Wenn dir die Ehre zuteil wird, den Namen deines Besitzers, Seide oder Schmuck zu tragen, solltest du daran denken, dass es dir so einfach weggenommen werden kann, wie es dir gegeben wurde.
  10. Die Launen deines Besitzers sind dein höchstes Gesetz. Gesetzes­brecher werden bestraft.

In den Romanen selbst werden gelegentlich, anstelle des Personal­pronomens in der 1. Person Singular, selbst­referentiell Bezeichnungen in der Dritten Person durch Kajiras gebraucht. Bestimmte Chaträume verbieten den Gebrauch der 1. Person Singular durch Kajiras generell.

Deutsche Übersetzung
"Stell dich als Sklavin hin", sagte er. Ich stand schön, Rücken gerade, Kopf hoch, Bauch eingezogen, Hüfte gedreht. Keine Frau kann schöner stehen als eine goreanische Sklavin.
Englisches Original
"Stand as a slave." he said. I stood beautifully, back straight, head high, belly sucked in, hip turned. No woman can stand more beautifully than as a Gorean slave girl.  - Slave Girl of Gor, Band 11, Seite 249

Tätigkeiten

Tanzsklavin
Deutsche Übersetzung
... Sklavinnentänze, diese Form des Tanzes, in seinen tausend Variationen, in denen eine Frau erregend und bewundernswert, fantastisch und erfüllt, die Fülle und Tiefen ihrer Natur ausdrücken kann. In solchen Tänzen bewegt sich die Frau wie ein Weibchen und zeigt sich selbst als ein Weibchen, in all ihrer Erregbarkeit und Schönheit. Es ist kein Wunder, das Frauen solche Tänze lieben, in denen sie so begehrenswert und schön sind, in denen sie sich so frei, so sexuell, so sehr als Sklavin fühlen. [1]
Englisches Original
... but slave dance, that form of dance, in its thousands of variations, in which a female may excitingly and beautifully, marvelously and fulfillingly, express the depths and profundities of her nature. In such dance the woman moves as a female, and shows herself as a female, in all her excitingness and beauty. It is no wonder that women love such dance, in which dance they are so desirable and beautiful, in which dance they feel so free, so sexual, so much a slave.  - Magicians of Gor[gw], Band 25, Kapitel 3 - The Camp, Seite 44

Einzelnachweise

  1. Sklaventänze (Schriftrolle 46), gegenerde.de

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kajira (24. Juli 2011) aus der freien Enzyklopädie SMiki. Der SMiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.