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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Männerpolitik

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Eine Männerpolitik, welche die Belange der Männer berücksichtigt, existiert in Deutschland nicht.

In einer feministischen und männerfeindlichen Gesellschaft hat sich alles weiblichen Wünschen und Interessen unterzuordnen. Während Frauen über 80 % der Konsumausgaben verfügen und die längere Lebenserwartung haben, erschöpft sich die Rolle der Männer darin, Täter, Arbeitssklave und Zahlesel zu sein.

"Männer finanzieren, Frauen profitieren." [1]

Einzelnachweise

  1. MANNdat: Feministische Mythen: Männer finanzieren, Frauen profitieren

Querverweise