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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Manfred Riebe

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Hauptseite » Personen-Portal » Manfred Riebe Bei Namensgleichheit siehe: Manfred

Information icon.png Manfred Riebe wird wegen seiner Berichterstattung im NürnbergWiki im Fall Gustl Mollath verklagt: Gustl Mollath (Spenden gegen Maulkorb)[nw].
Manfred Riebe
Manfred Riebe (1996)
Geboren 11. August 1938
Beruf Autor, Lehrer

Manfred Riebe (* 1938), Oberstudienrat, ist Mitbegründer des Vereins für deutsche Rechtschreibung und Sprachpflege (VRS). Zugleich ist er Leiter der Initiative "Wir Lehrer gegen die Recht­schreib­reform"[wp]. Er ist ehemaliger Autor in der deutsch- und englisch­sprachigen Wikipedia, in der PlusPedia, im Franken-Wiki[nw] und im FürthWiki[nw]. Er gründete 2010 das NürnbergWiki.

Beruflicher Werdegang

Riebe studierte Wirtschafts- und Sozial­wissen­schaften und Geschichte in Mannheim, Nürnberg und Erlangen. Er unter­richtete als Ober­studien­rat bis zu seinem Ruhestand im Herbst 1999 an Nürnberger Berufs­schulen neben den kauf­männischen Fächern auch die Fächer Deutsch und Sozialkunde.

Kampf gegen die Rechtschreibreform

Riebe gründete am 20. Februar 1997 zusammen mit anderen Lehrern die bundes­weite Initiative "Wir Lehrer gegen die Recht­schreib­reform", aus der zehn Lehrer­initiativen in mehreren Bundes­ländern hervorgingen.

Zusammen mit Vertretern anderer Initiativen gründete Manfred Riebe am 31. Mai 1997 den "Verein für deutsche Rechtschreibung und Sprachpflege e.V.", dessen Vorsitzender er von 1997 bis 2001 war. Seitdem ist er stell­ver­tretender Vorsitzender des VRS. Er unterstützte mit dem VRS die Volks­initiativen und Volks­begehren gegen die Rechtschreibreform[wp] in mehreren Bundesländern und den Volksentscheid in Schleswig-Holstein vom 27. September 1998. Der Verein und die bundesweite Lehrer­initiative waren als Initiativen gegen die Recht­schreib­reform bei der Anhörung der Zwischen­staatlichen Kommission für deutsche Recht­schreibung am 23. Januar in Mannheim durch je einen Delegierten vertreten. Bei der Anhörung des Bundesverfassungsgerichtes am 12. Mai 1998 in Karlsruhe vertrat Professor Theodor Ickler[wp], Erlangen, den VRS und die Lehrerinitiative.

Am 6. März 1998 trat Riebe zusammen mit Friedrich Denk, dem Gründer der Initiative: "Wir gegen die Recht­schreib­reform" in Bayern und Norbert Schäbler, dem Leiter der "Lehrer­initiative gegen die Recht­schreib­reform Bayern", aus Protest gegen die Haltung der CSU in der Frage der Recht­schreib­reform aus der CSU aus.

Veröffentlichungen

Bücher

Artikel (Auswahl)

  • Die andere Meinung: Mehr Widerstand gegen die Rechtschreibreform - Manfred Riebe, Oberstudienrat in Schwaig, ist Initiator der bundesweiten Lehrerinitiative gegen die Rechtschreibreform[1]
  • Kampf gegen die sogenannte Rechtschreibreform tobt immer noch. Antreiber der Rechtschreibreform entlarven sich selbst [2]
  • Gespräch der Wiener Sprachblätter mit Manfred Riebe über den Verein für deutsche Rechtschreibung und Sprachpflege e.V. [3]
  • Schikanen des Berliner Senats gegen das Rechtschreibreform-Volksbegehren [4]
  • Die sogenannte deutsche Rechtschreibreform und die Reform der Reform [5]
  • "Die Sprache gehört dem Volk". Deutsche Sprache: Manfred Riebe über die Rechtschreibreform und den Streit unter Sprachschützern [6]
  • Unlogisch und verwirrend. Vor einem Jahr wurde in den meisten Medien die neue Rechtschreibung eingeführt [7]
  • Was bedeuten "Wahrung" und "Förderung" der Sprache und der Sprachkultur? Mit einem Vorwort von Professor Dr. Christian Gizewski, TU Berlin, Forum "Deutsche Sprachwelt"[nw], Erlangen, Juli 2001 [8]
  • Die Reformer haben die Eindeutigkeit der Orthographie zerstört. Der Aufwand der Rechtschreibreform steht in keinem Verhältnis zu ihrem Nutzen [9]
  • Goebbels und das Doppel-S. Serie zum fünfjährigen Bestehen der neuen Rechtschreibung / Teil 1: Der Reformgegner Manfred Riebe - Interview von Johannes Bruggaier [10]
  • Kosten und finanzielle Hintergründe der Rechtschreibreform, Juli 2004 [11]
  • Es ist nie zu spät. Die Front gegen die Rechtschreibreform wird breiter [12]
  • Rettet die deutsche Sprache - Dokumentation einer "Graswurzelrevolution" [13]

Einzelnachweise

  1. Manfred Riebe: Mehr Widerstand gegen die Rechtschreibreform, Die Welt am 12. Mai 1997, S. 4; Kopie des Artikels im VRS-Forum
  2. Wiener Sprachblätter; Heft 4, Dezember 1998, S. 110
  3. Wiener Sprachblätter; Heft 1, März 1999, S. 18-21
  4. Wiener Sprachblätter; Heft 3, September 1999, S. 79 f.
  5. europa dokumentaro Nr. 13, März 2000, S. 10-13
  6. Moritz Schwarz: "Die Sprache gehört dem Volk". Deutsche Sprache: Manfred Riebe über die Rechtschreibreform und den Streit unter Sprachschützern, Junge Freiheit Nr. 26 vom 23. Juni 2000, S. 4; Kopie des Artikels im VRS-Forum
  7. Manfred Riebe: Unlogisch und verwirrend: Vor einem Jahr wurde in den meisten Medien die neue Rechtschreibung eingeführt, Junge Freiheit Nr. 31/32 vom 28. Juli / 4. August 2000, S. 11
  8. NürnbergWiki: "Wahrung" und "Förderung" der Sprache[nw]
  9. Märkische Allgemeine Zeitung, MAZ-spezial, Themenbeilage der Märkischen Allgemeinen, Donnerstag, 16. Mai 2002, S. V 2
  10. Kreiszeitung, Syker Zeitung Nr. 174 vom 29. Juli 2003, S. 14 - Kopie des Artikels im VRS-Forum
  11. Artikel im VRS-Forum, Juli 2004
  12. Manfred Riebe: Es ist nie zu spät: Die Front gegen die Rechtschreibreform wird breiter, Junge Freiheit Nr. 30 vom 16. Juli 2004, S. 2
  13. DEUTSCHE SPRACHWELT, Ausgabe 18, 20. Dezember 2004, S. 8 - Artikel im VRS-Forum

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Manfred Riebe (11. April 2012) aus der freien Enzyklopädie Marjorie-Wiki. Der Marjorie-Wiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Marjorie-Wiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.