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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Menschenhändler

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Der Menschenhändler ist weiblich.

Das Klischee zeichnet das Bild eines hochgewachsenen Mannes, breite Schultern, vielleicht etwas Gel in den Haaren, billige Lederschuhe. Diese Vorstellung ist ein Trugbild. In vielen Fällen sind es nicht Männer, sondern Frauen, die andere Frauen anwerben, verkaufen, versklaven.

Das Büro der Vereinten Nationen für Drogen und Verbrechens­bekämpfung[wp] (UNODC) verglich im Jahr 2014 Statistiken zu Menschen­handel aus 128 Nationen. Das Ergebnis: Im globalen Maßstab gesehen, sind fast ein Drittel der verurteilten Menschen­händler weiblich, bei den Verdächtigen sind es sogar fast 40 Prozent. In Osteuropa und Zentralasien stellen Frauen beinahe 60 Prozent der Verurteilten. In Nigeria sind Schätzungen zufolge nahezu alle Menschen­händler weiblich.[1][2]

Einzelnachweise

  1. Arne Hoffmann: Frauen versklaven Frauen - die Mütter des Menschenhandels, Genderama am 31. März 2015
  2. Alexandra Rojkov: Frauen versklaven Frauen: Die Mütter des Menschenhandels, FAZ am 30. März 2015 (Sie versprechen Jobs und eine bessere Zukunft: Ein beachtlicher Teil der Menschenhändler in aller Welt sind Frauen. Oft tun sie anderen an, was ihnen selbst widerfahren ist.)

Querverweise