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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Nigeria

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Hauptseite » Staat » Nigeria


Telegraph interview with President Muhammadu Buhari of Nigeria[1][2]

Nigeria ...

Zitat:

«300.000 Nigerianer verloren ihre Arbeitsplätze in der Textil­industrie durch Billig­importe aus China, die skrupellose, einheimische Millionäre über Schmuggel­wege organisierten. Eine halbe Millionen Bauern war gezwungen, die Baumwoll­produktion aufzugeben, die für die einst bestehenden 175 Textil­fabriken bestimmt war. Heute leben in Nigeria fast zwei Drittel der Bevölkerung von weniger als 1,25 Dollar am Tag. Kein Wunder, wenn dann arbeitslose Jugendliche sich von Terror­organisationen wie Boko Haram[wp] anziehen lassen. Nigeria erlebt keinen Boom, wie solide Wachstums­raten vortäuschen, sondern einen Abstieg in die Armut. Im Nigerdelta[wp] in Nigeria haben sich Milizen und Verbrecher­banden organisiert und gleichzeitig schließt die Ölfirma Shell dubiose, dunkle Geschäfts­ver­einbarungen mit der Regierung ab. Oft kommt es zu gewalt­tätigen Konflikten, wenn sich die lokale Bevölkerung gegen diese Beraubung und gegen die Umwelt­verschmutzung durch Erdöl zur Wehr setzt.»[3]

Im Gespräch mit dem Korrespondenten Colin Freeman[ext] warnte Buhari davor, seine Landsleute aufzunehmen und sagte, dass es nichts weiter als Kriminelle jeder Art und Schmarotzer seien, die Häuser und Geld haben wollen und dennoch Straftaten begehen werden, weil sie nichts anderes können.
Zitat:

«Gebt ihnen kein Asyl, es sind nichts weiter als Kriminelle jeder Art und Schmarotzer, die Häuser und Geld haben wollen und denoch Straftaten begehen, weil sie nichts anderes können.» - Zitiert nach Jörg Müller (AfD Bayern)[4]

So lautet die Aussage des nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari[wp]. In einem interessanten Interview mit dem britischen Telegraph, in dem Präsident Buhari konkret Groß­britannien anspricht (in Deutschland ist es aber nicht anders), erklärt er, dass die meisten, die das Land verlassen, Kriminelle und Glücksritter sind, denn in Nigeria gäbe es keinen Krieg.

Auch sagte er, dass das Ansehen der Nigerianer immer schlechter wird, weil nicht nur in Europa die Gefängnisse von seinen kriminellen Landsleuten bevölkert werden. Aber er kann verstehen, dass ihnen keine Sympathie entgegen­schlägt, da die meisten von ihnen im Drogen- und Menschen­handel[wp] tätig sind und auch vor Überfällen, körperlicher Gewalt und Vergewaltigungen nicht zurück­schrecken.
- Maria Lourdes[5]
Die nigerianische Mafia kommt als Flüchtling getarnt.
Nachdem die neue Regierung Italiens beschlossen hatte, die Häfen ihres Landes für die Hobby-Schlepper der diversen NGOs zu schließen, wurde es diesbezüglich etwas ruhiger im Mittelmeer. Inzwischen scheinen jedoch die Strippen­zieher hinter den Kulissen beschlossen zu haben, mit Hilfe von Organisationen wie Sea-Watch[wp], Sea-Eye[wp] und wie sie alle heißen, Druck auf Italien und die EU aufzubauen, um den alten Zustand wieder herzustellen. Bedauerlicher­weise scheint jetzt Bewegung in die Sache zu kommen und es ist nicht auszuschließen, dass bald wieder mit schöner Regelmäßigkeit aus Libyen "geliefert" wird.

Frachtschiffe fahren Umweg, um keinen Flüchtlingen zu begegnen

Die Reedereien haben das schon eingepreist und ihre Fracht- und Container­schiffe angewiesen, Umwege zu fahren[ext], damit sie den Flüchtlingsbooten nicht begegnen. Aber dafür gibt es ja Leute wie die unsägliche Rackete, die zusammen mit dem WDR in einer Art Realityshow diese Lücke füllt und den Sinn ihres Lebens darin sieht, die unbotmäßige Regierung in Italien zu drangsalieren.

Es lohnt es sich im Übrigen, mal genauer hinzusehen, was denn in diesen Booten, die uns die Rackete mit Gewalt aufs Auge drückt, so alles drin sitzt. Einige weinende Heidenkinder, die man gerne in die Kamera hält sind dabei, gewiss. Auch Frauen. Doch das Gros bilden junge, muskulöse Männer, überwiegend aus Schwarzafrika, von denen nicht wenige später zum Dauerproblem für die innere Sicherheit des Aufnahme­landes und zur Bedrohung seiner Bewohner werden.

Nigerianische Mafia hat sich in Deutschland etabliert

Wir reden hier nicht nur von den üblichen Delikten wie Ladendiebstahl und einfache Körper­verletzung, sondern von mafiösen Strukturen, die in den Aufnahme­ländern entstehen. Der SPIEGEL veröffentlichte bereits im Februar Auszüge[ext] aus einem Geheimpapier des deutschen Auslands­geheim­dienstes BND. Darin heißt es:

Der starke Zuzug nigerianischer Asylbewerber, die vermehrt aus Italien in die Bundesrepublik einreisten, wird zu einem Aufwuchs der "äußerst brutal agierenden nigerianischen Strukturen der organisierten Kriminalität führen".

In 2018 haben mehr als 10.000 Nigerianer einen Asylantrag in Deutschland gestellt, das bedeutete eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent. Sie stammen überwiegend aus Italien, wo inzwischen 100.000 Flüchtlinge aus Nigeria registriert sind.

In Italien hat die nigerianische Mafia inzwischen fest Fuß gefasst und sich weitgehend mit der italienischen Mafia arrangiert. Die Nigerianer sind für den Straßenhandel mit Drogen, die Prostitution und in Zusammenarbeit mit libyschen Schleppern für das Einschleusen von Flüchtlingen zuständig, die dann im Aufnahmeland ihre Schulden bei den nigerianischen Schleusern durch Prostitution und Drogen­verkauf auf der Straße abarbeiten müssen. Mehr dazu gleich. Auch im Organhandel haben die Nigerianer ihre Finger drin. Die italienische Mafia hingegen will sich nicht mit Kriminalität aus der untersten Schublade die Finger schmutzig machen und widmet sich anderen Geschäften. So ist der Markt zur Zufriedenheit beider Organisationen aufgeteilt, eine klassische Win-Win-Situation[wp].

Bereicherung unserer Kultur: Verträge werden mit Vodoo-Zauber besiegelt

Insbesondere das Schleuser-Geschäft mit den eigenen Landsleuten ist für diese Gangster sehr ertragreich. In Nigeria erzählt die Mafia jungen, teils minder­jährigen Männern und Frauen mit Fernweh nach Deutschland das Märchen von gut bezahlten Jobs als Hausmeister oder Hausmädchen bei wohlhabenden Familien. Mit dem Verdienst könne man die Kosten für die Schleusung, die bei 50.000 Euro liegen und zunächst von der Mafia übernommen werden, rasch abzahlen. Der "Vertrag" wird dann mit einem Voodoo[wp]-Zauber besiegelt. Dieser besagt, dass ein Fluch die Familie und alle Angehörigen des Geschleusten treffen und sie dahinraffen werde, wenn er die Schulden nicht begleicht. Beide Vertrags­partner glauben fest daran, deshalb ist das eine in Nigeria durchaus gebräuchliche[ext] Art und Weise, Verträge abzuschließen und für deren Einhaltung zu sorgen.

Sie lachen? Das ist nicht lustig, zeigt es doch, was wir da in Wahrheit für "Fachkräfte" ins Land bekommen.

Inzwischen wird Italien zu klein für die zahlreichen Angehörigen der nigerianischen Mafia. Man expandiert nach Deutschland. Dem Bundes­nachrichten­dienst zufolge sind den Behörden hierzulande inzwischen 16 Gruppierungen dieser äußerst brutalen Organisation bekannt. Und es werden immer mehr, denn obwohl nur wenige Nigerianer Asyl in Deutschland erhalten, bleiben dennoch fast alle im Land. Damit sind wir wieder beim Dauerthema Abschiebungen: Ohne Pass keine Rückkehr ins Herkunftsland. Und da Nigeria seine "passlosen" Staatsbürger nicht mehr zurücknimmt, bleiben sie uns lebenslang erhalten. Lächerliche 2% der ausreise­pflichtigen Nigerianer konnten bisher abgeschoben werden.

Zu den kriminellen Clans kommt jetzt noch die nigerianische Mafia

Fazit: Neben den kurdisch-türkischen und arabischen Familienclans, die das organisierte Verbrechen in einigen deutschen Ballungs­zentren kontrollieren und ganz Stadtteile zu No-go-Areas[wp] machen, etabliert sich jetzt zusätzlich noch die nigerianische Mafia in Deutschland. Und dessen alt­eingesessene Bewohner? Die fördern diese Zustände durch ihr Wahlverhalten auch noch kräftig. Nur dumm, dass es die Vernunftbegabten in diesem Land genauso erwischen wird, wie das Heer der Narren, wenn in Deutschland in nicht allzu ferner Zukunft Mord und Totschlag regieren.

Einzelnachweise

  1. Colin Freeman[ext]: Telegraph interview with President Muhammadu Buhari of Nigeria - full Q&A, The Telegraph on 8 Feb 2016 (Muhammadu Buhari[wp] tells Telegraph that too many Nigerians are in jail abroad - and that they shouldn't try to claim asylum)
  2. Colin Freeman[ext]: Nigerians' reputation for crime has made them unwelcome in Britain, says country's president, The Telegraph on 5 Feb 2016 (Muhammadu Buhari[wp] tells Telegraph that too many Nigerians are in jail abroad - and that they shouldn't try to claim asylum)
  3. Jean Feyder: Der Fluch des Reichtums, NachDenkSeiten am 21. Dezember 2016
  4. Youtube-link-icon.svg "Jörg Müller (AFD) - Rede in Traunreut", Teil 1, 2, August 2016 3, Min. 4
  5. Maria Lourdes: Gebt ihnen kein Asyl, es sind Kriminelle!, Lupo Cattivo am 14. Februar 2016
  6. Geheimpapier des Bundesnachrichtendienstes lässt aufhorchen: Mit den Bootsflüchtlingen kommt die nigerianische Mafia, PI-News am 16. Juli 2019

Querverweise

Netzverweise

  • David Klaubert: Organisierte Kriminalität: Nigerianische Netzwerker, FAZ am 25. Juni 2019 (Vorwurf Menschenhandel: Vor dem Landgericht Braunschweig ist eine sogenannte Madame, eine nigerianische Zuhälterin, angeklagt.) (Unter den Kunden Saheed A.s waren auch etliche "Vielbucher", die mit den Bahntickets junge Frauen aus Italien nach Deutschland brachten. Und die sie anschließend zwangen, die Schleusungs­kosten als Prostituierte abzuarbeiten. Für die gesamte Reise ab Nigeria verlangten sie Summen zwischen 20.000 und 30.000 Euro. Um das Eintreiben kümmerten sich nigerianische Zuhälterinnen, sogenannte Madames; sie ließen die Frauen unter anderem in Bordellen in Duisburg und im Raum Braunschweig anschaffen. Eine dieser Madames hatte außerdem Kokain und Marihuana im Angebot.)

Aktuelle Gerichts- und Ermittlungsverfahren zeigen: Kriminelle aus Nigeria organisieren sich vorwiegend in netzwerkartigen Strukturen. Bei den deutschen Sicherheitsbehörden wächst die Sorge.)

  • Jörg Diehl: Organisierte Kriminalität: BND warnt vor nigerianischer Mafia, Spiegel Online am 25. Februar 2019 (Die Zahl nigerianischer Asylbewerber ist zuletzt erheblich gestiegen. Mafia-Organisationen könnten davon profitieren, mahnt der Bundesnachrichtendienst in einer vertraulichen Analyse.)
  • Colin Freeman: How the Nigerian government is fuelling Boko Haram's kidnapping industry (Wie die nigerianische Regierung Boko Harams Entführungsindustrie anheizt), The Telegraph am 24. März 2018
  • Abgeschobener Gewalttäter taucht nach kürzester Zeit wieder auf, Pforzheimer Zeitung am 23. April 2018 (Der Fall des Nigerianers, der sich am 12. März dieses Jahres in der Pforzheimer Oststadt mit einem Messer gegen seine Abschiebung durch hiesige Polizei­beamte wehrte, erreicht aktuell eine neue Dimension. Oder besser gesagt: mehrere. Seit wenigen Tagen befasst sich die Pforzheimer Staats­anwalt­schaft mit dem Tatbestand des Widerstands gegen Voll­streckungs­beamte. Das bestätigt Bernhard Ebinger, Sprecher der Anklage­behörde. Es ist ein Montag in den frühen Morgen­stunden - die übliche Zeit, zu der Polizisten eine vom Regierungs­präsidium Karlsruhe angeordnete Abschiebung vollziehen wollen. Der 38-Jährige wehrt sich zunächst verbal - doch zieht dann unter seinem Bett ein Messer mit 23 Zentimetern Klingen­länge hervor und bedroht die Beamten. Sie ziehen ihre Pistolen - die Dienstwaffen und ein Polizeihund machen dem Nigerianer klar: Er hat keine Chance. Noch einmal bäumt er sich auf, als er fest­genommen werden soll. Die Beamten fordern Verstärkung an - der Asylforderer kommt in eine der Zellen des Reviers Nord. Dort attestiert ihm ein Arzt, er sei haft- und flug­fähig. Zusammen mit seiner Frau und drei Kindern (sechs und zehn Jahre sowie ein Kleinkind) wird er zum Frankfurter Flughafen gebracht - mit dem Ziel Toulouse: eine Abschiebung nach EU-Regelung gemäß dem Dublin-Abkommen, da Deutschland nicht die erste Asyl-Station war. Damit hätte der Fall erledigt sein können - wenn der Nigerianer nicht zwei Tage später mit seiner kompletten Familie wieder aufgetaucht wäre: in der Landes­erst­auf­nahme­stelle (Lea) an der Durlacher Allee 100 in Karlsruhe. Uwe Herzel, Sprecher des Regierungs­präsidiums Karlsruhe bestätigt, dass der 38-Jährige dort eine Duldung erhalten habe. Herzel: "Das ist kein Aufenthalts­titel - die Ausreise&­pflicht bleibt bestehen." Derzeit werde mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - die zuständige Oberbehörde des Innen­ministeriums - geklärt, "ob eine erneute Überstellung nach Frankreich möglich ist".)