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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Musel

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Hauptseite » Religion » Islam » Moslem » Musel

Der Begriff Musel ist ein neues Schimpfwort , welches für Muslime[wp] abwertend verwendet wird. Gruppen, die dieses Wort benutzen, tun dies mit Absicht, die abfällige Bedeutung ist ihnen bekannt. Diese Beschimpfung ist im Genre islam­feindlicher Gruppierungen ein fester Bestandteil ihres Sprachgebrauchs.

Da der Begriff sich nicht gegen eine Rasse richtet, kann man nicht vom klassischen Rassismus sprechen, wohl aber von Verachtung gegenüber einer religiösen Gruppe. Rassismus teilt die Menschheit in Gruppen oder Rassen ein, die als homogen betrachtet werden, und unterstellt diesen eine kollektive Identität sowie unveränderliche Merkmale und Charakterzüge.

Der Hass, der dahinter steht, erreicht dasselbe Niveau, wie es bspw. bei der Diskriminierung von Dunkelhäutigen und anti­jüdischen[wp] Hetz­kampagnen üblich ist.

Hier kann man von einem zunehmenden islam­feindlichen Hass sprechen, der versucht, alles an der Religion zu verunglimpfen, egal mit welchen Mitteln, ob sachlich korrekt, ist dabei weniger wichtig, oder durch Lügen - das Ziel ist, die Anhänger einer Religion so negativ wie möglich darzustellen.

Auf PI-News finden sich weitere Schimpf­wörter, die in diesem Milieu für Muslime gebraucht werden:

  • Gruselmanen
  • Windelkopfträger
  • Arschhochbeter
  • Muselaffen
  • Pinguine (für schwarz verhüllte Frauen)

Als Pädophile werden Muslime generell bezeichnet.[1]

Verwendung

Der Begriff Musel ist verbreitet auf islamhetzenden Webseiten wie PI-News und WGvdL-Forum.[2]

Herkunft

Der Begriff Musel ist ein Rückgriff auf die veraltete Bezeichnung Muselmann[wp] (auch Muselman, Muselmane; von persisch musilmān über türkisch müslüman, französisch musulman, italienisch musulmano; ursprünglich persisch muslimān - von arabisch muslim + persische Pluralendung -ān, "die Muslime"), die bis ins frühe 19. Jahrhundert die übliche deutsch­sprachige Bezeichnung für Muslime war.

Bereits um 1800 wurde die Bezeichnung als eine "verderbte" Form des arabischen Wortes muslim erkannt. So stellte die Oeconomische Encyclopädie von Johann Georg Krünitz 1805 fest:

"Muselmann, ein Nahme, welchen sich die Anhänger Mahomed's, oder die im gemeinen Leben sogenannten Türken selbst beylegen, und im Arabischen eigentlich Moslemim, d. i. Bekenner des Islam, oder wahren Glaubens, welchen Nahmen Mahomed seiner Lehre schon im Jahre 612 gab, bedeutet, und woraus die Europäer ihr Muselmann verderbt haben."[3]

Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurden andere Bezeichnungen wie Moslem, Muslim und besonders Mohammedaner (im Sinne von Anhänger Mohammeds) gebräuchlicher.

Einzelnachweise

  1. zusammengetragen aus PI - eine bekannte islam­hetzende Internet­webseite.
  2. Am 18. März 2017 fanden sich 382 Einträge im (dritten) WGVdL-Forum[ext]. Das zweite WGvdL-Forum[ext] brachte es sogar auf 620 Einträge.
  3. Oeconomische Encyclopädie, hg. von Johann Georg Krünitz u. a., Bd. 98, Berlin 1805, Sp. 449.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Musel von Muslimwelt, 4. November 2007.