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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Objektivitätsanspruch

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Objektivitätsverständnis der Gender Studies

Zitat:

«In der fundamentalen methodologischen Frage nach Objektivität und Wertfreiheit der Forschung[wp] werden die Bereiche Religions­geschichte und vergleichend-systematische Religions­wissen­schaft verknüpft. Die Erkenntnis, dass es eine rein objektive Forschung nicht gibt, ist konstitutiv für die Frauen-, Männer- und Gender-Forschung. In Anknüpfung an verschiedene Forschungs­stränge wie Kritische Theorie[wp], Konstruktivismus[wp] und Postkolonialismus[wp] zählt die Dekonstruktion des Objektivitäts­anspruchs zu einem Kern­bestandteil der feministischen Theoriebildung. [...]

Bislang gibt es nur ein geringes Bewusstsein dafür, dass der hoch gehaltene Objektivitäts­anspruch meist als Maske für partikulare Interessen, Werte und Bindungen fungiert.»[1]

Einzelnachweise

  1. Gender Curricula für Bachelor- und Masterstudiengänge: Gender-Curricula

Querverweise