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Theoriebildung

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Deduktion und Induktion

Für die Theoriebildung und -entwicklung stehen zwei Ansätze zur Verfügung

  • Deduktion als wahrheitskonservierender Schluss
  • Induktion als wahrheitserweiternder Schluss

Deduktion

Kritischer Rationalismus[wp]:

"Niemals setzt (sich) die Wissenschaft das Phantom zum Ziel, endgültige Antworten zu geben oder auch nur wahrscheinlich zu machen; sondern ihr Weg wird bestimmt durch ihre unendliche, aber keineswegs unlösbare Aufgabe, immer wieder neue, vertiefte und verallgemeinerte Fragen aufzufinden und die immer nur vorläufigen Antworten immer wieder von neuem und immer strenger zu prüfen." - Sir Karl Raimund Popper[wp] (1902-1994)

Mit dieser Aussage wendet Popper sich gegen die zentrale Idee des Positivismus[wp].[1] Der kritische Rationalismus lässt also nur Annäherungen an die Wirklichkeit zu, von der niemand je genau wissen wird, wie sie aussieht.

Deduktives Schließen

Deduktion geht von grundsätzlichen, von der wissenschaftlichen Gemeinschaft als geltend erachteten Lehrsätzen (Axiome[wp]) aus und schließt auf den Einzelfall. Die Ableitung erfolgt von der allgemeinen Aussage zum konkreten Einzelfall. Sie überprüft also empirisch einzelne neue Hypothesen (an der Realität).

Voraussetzung für das deduktive Schließen ist also, dass bereits ein allgemeines Gesetz (bzw. Theorie[wp]) existiert, anhand dessen wir einen besonderen Fall erklären - also auf den Einzelfall schließen - können.

Beispiel für Deduktion

Wenn bekannt (und empirisch abgesichert) ist, dass lang anhaltender Druck ein wesentlicher Faktor für die Entstehung eines Dekubitus[wp] ist, so kann jede Pflegeperson davon ausgehen, dass dies auch im konkreten Fall der bett­lägerigen Frau Huber, wohnhaft im Pflegeheim Sonnenschein, gilt. Ein regelmäßiger Positions­wechsel sowie der Einsatz geeigneter Lagerungs­hilfs­mittel sind deshalb sinnvoll und notwendig.

Gefahr:
  • Ausnahmen bestätigen die Regel
  • evt. Setting nicht passend:
    • "Jeder 3. Mensch auf der Erde ist ein Chinese!"
    • Diese allgemeingültige Aussage trifft auf (z. B.) Deutschland allerdings nicht zu!!!

Theorieentwicklung per Deduktion

Kritischer Rationalismus

Deduktion als wahrheitskonservierender Schluss (siehe rechts)

Popper legte großen Wert auf das Falsifizieren[wp] (= Nachweis der Falschheit)

Unüberprüfbare Aussagen

Bestimmte Arten von Aussagen können nicht überprüft werden. ("unwissenschaftliche Aussagen" nach Popper):

  • religiöse Aussagen:
    • "Pflegenden ist ein Platz im Himmel sicher!"
  • Definitionen:
    • "0 Grad Celsius ist die Temperatur, bei der Wasser gefriert!"
  • Existenzaussagen ("Es-gibt-Aussagen"):
    • "Es gibt Pflegende, die arbeiten jeden Tag länger!"

Induktion

Induktion als wahrheitserweiternder Schluss

Induktion meint die Verallgemeinerung von einem oder mehreren Einzelfällen.

So wird (ausgehend von Einzelfällen) durch Induktions­schluß eine allgemeine Theorie[wp] formuliert.

Gefahr:
  • Vorurteilsbildung
  • Kritik von Popper: "wie kann man denn anhand von Einzelfällen allgemeingültige Aussagen treffen?!"

Beispiel für Induktion

  • Der Truthahn Konstantin machte immer wieder die gleiche Beobachtung: Jeden Morgen um 9 Uhr wurde er gefüttert. Als vorsichtiger Induktivist wartet er zunächst ab. Aber seine Beobachtung bestätigte sich immer wieder: Pünktlich jeden Morgen kam der Bauer und brachte sein Futter. Diese Beobachtungen konnte der Truthahn Konstantin an verschiedenen Wochentagen, selbst bei verschiedenen Jahreszeiten sammeln. Schließlich war er beruhigt und stellte ein allgemeines Gesetz auf:
    "Ich werde jeden Morgen um 9 Uhr gefüttert!"
    • Leider stellte sich diese Schlußfolgerung als falsch heraus, denn an Heiligabend kam der Bauer, schnitt unserem armen Konstantin die Kehle durch, und der Truthahn landete im Kochtopf. Im nächsten Monat schlüpft ein neues, junges Truthahn-Küken.
    • Der Hof-Hund Jakob, der das Spiel seit Jahren beobachtet hatte, stellt nun seinerseits eine Gesetzmäßigkeit fest:
      "Die Truthähne auf diesem Hof werden 3 Jahre lang um 9 Uhr morgens gefüttert, um dann am Heiligabend für das Festmal geschlachtet zu werden!"

Theorie-Empirie-Zirkel

Deduktion und Induktion:
Deduktion als wahrheits­konservierender Schluss
Induktion als wahrheits­erweiternder Schluss
Schematische Darstellung des vermuteten Zusammen­hangs von Theorie, Empirie, Induktion und Deduktion.

Einzelnachweise

  1. Positivismus = Vorstellung einer unbelebten, endgültigen, sich nicht verändernden Wahrheit. Vor allem Einsteins "Relativitäts­theorie" hat gezeigt, dass diese Vorstellung selbst in den Naturwissenschaften nicht zu halten ist.

Literatur

  • Raimund Karl Popper: Logik der Forschung, 1935

Querverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Theoriebildung (30. März 2016) aus der freien Enzyklopädie PflegeWiki. Der PflegeWiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der PflegeWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.