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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Peter Feldmann

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Peter Feldmann
Peter Feldmann.jpg
Geboren 7. Oktober 1958
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
URL feldmann-frankfurt.de

Peter Feldmann (* 7. Oktober 1958 in Helmstedt) ist ein deutscher Politiker und seit dem 1. Juli 2012 Ober­bürger­meister der Stadt Frankfurt am Main.

Politisches Engagement für Multikulti, Queer und Familienzerstörung

Peter Feldmann ist ein Multikulti-Apologet und Familienzerstörer.

Der Artikel 6 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland besagt, dass "Ehe und Familie unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung" stehen.

Peter Feldmann jedoch bezeichnet am 21. Januar 2018 Verteidiger von Ehe und Familie als "homophobe Gruppen" und unterstellt ihnen "völkisches Denken" und "religiösen Fundamentalismus", wogegen er "zivile Gegenwehr organisieren" müsse.[1] Gerichtet war sein Hassangriff gegen die Veranstalter des Symposiums der Demo für alle in Kelsterbach.

Politisches Engagement

1967 trat Peter Feldmann der Sozialistischen Jugend[wp], 1974 den Jusos und der SPD bei. 1981 wurde er zum AStA-Vorsitzenden an der Philipps-Universität Marburg[2] gewählt und im selben Jahr auch zum stell­vertretenden Juso-Landes­vorsitzenden. 1987-1989 war er Juso-Vorsitzender in Frankfurt am Main. 1988 wurde er in die Stadt­verordneten­versammlung von Frankfurt am Main gewählt und dort 1990 Sprecher für Jugend und Soziales der SPD-Fraktion. 1993 wurde er in den Fraktions­vorstand und 2004 zum stell­vertretenden Fraktions­vorsitzenden der SPD gewählt. Von 2001 bis zur Kommunalwahl 2011 war er zudem Vorsitzender des Haupt- und Finanz­ausschusses der Stadt­verordneten­versammlung. Zugleich war er Mitglied des Ausschusses für Soziales und Gesundheit.

Peter Feldmann gründete gemeinsam mit Sergey Lagodinsky[wp] 2007 den SPD-internen "Arbeitskreis jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten"[wp]. Der AJS ist die erste institutionelle Organisation von Juden in Deutschland in einer Partei seit 1933.[3]

Privates

Peter Feldmann rechnet sich dem liberalen Judentum zu. Er hat zwei Töchter. Im April 2016 heiratete er Zübeyde Temizel, die Leiterin der ersten deutsch-türkischen Kindertagesstätte in Hessen.[4]

Einzelnachweise

  1. Hanning Voigts: Demo der Vielfalt und Liebe in Frankfurt Kraftvoll für Vielfalt und Liebe, Frankfurter Rundschau am 21. Januar 2018 (Protest gegen das Symposium der "Demo für alle" in Kelsterbach: Das linke und alternative Spektrum macht mal wieder in Frankfurt mobil, bei der Demo der Vielfalt und Liebe.)
  2. Die Universität Marburg ist eine Kommunisten­hochburg und auch der Wirkkreis von Andreas Kemper.
  3. Report: German Party Forms First Jewish Caucus Since Nazi Era, Haaretz am 26. April 2007 (Newspaper reports caucus to be established in centre-left Social Democratic Party.)
  4. Frankfurt: Oberbürgermeister Feldmann heiratet, FAZ am 18. Oktober 2016 (Peter Feldmann hat geheiratet. Der Frankfurter Oberbürgermeister gab Zübeyde Temizel im barocken Bolongaro-Palast in Frankfurt-Höchst das Jawort.)

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auszugsweise auf dem Artikel Peter Feldmann (12. Januar 2018) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.